Wenn ich das meiner Mutter erzähle, wird sie mich wahrscheinlich fragen, ob mir heute langweilig war und ich zu viel Zeit hatte ;) Aber nachdem ich gestern ein Rezept für eine vereinfachte Version des seeeehr aufwendigen Blätterteigherstellens gefunden habe, hat mich die Idee irgendwie gepackt. Also heute mittag ab in die Küche, rühren, kneten, walzen, kühlen, warten, rollen, walzen, rollen, kühlen usw. Und der Aufwand hat sich gelohnt – die eine Hälfte hab ich eingefroren, die andere zu Apfeltaschen umfunktioniert. Geschmacklich total lecker, aufgegangen ist er auch (wenn jetzt auch keine 10 cm, aber immerhin…), nur etwas dünner auswalzen werde ich ihn für die nächsten gefüllten Taschen, weil es uns etwas zu wenig Füllung bzw. zu viel Teig war.
Auf die Teigreste hab ich Parmesan gerieben, die gab´s als Vorspeise.
Und nein, über den Anteil der Buttermenge im Teig sprechen lieber wir nicht…