weiße schoko brioches3, flowers on my plate

Seit kurzem ist mir langsam aber sicher schon leicht weihnachtlich zumute. Das merke ich unter anderem daran, dass meine Kitchenaid wieder öfter heiß läuft und ich die Backsaison kaum noch erwarten kann. Noch herrscht ein kleines Chaos in meinem Köpfchen, was es dieses Jahr alles geben wird (es gibt einfach zu viele tolle Sachen), aber demnächst werde ich mich wohl entscheiden. Bis dahin habe ich euch und uns die Wartezeit mit diesen butterweichen Mini Brioches mit knackig-weißen Schokostückchen, zarten Cranberries, aromatischer Orangenschale und gehackten Pistazienkernen versüßt. Dazu und dazwischen kuschelt sich jeweils ein Klecks fluffiger Schlagsahne und frische Granatapfelkerne…. hach. Hört sich gut an? Schmeckt sogar noch besser, das kann ich euch sagen. Was ihr übrigens noch auf dem Foto seht und was den Mini Brioches meiner Meinung nach unverschämt gut steht, ist eine hübsche Etagère von Zalando. Dort gibt es mittlerweile nämlich eine Home Kategorie, darunter natürlich auch eine Menge toller Küchenkram. Und damit ihr nicht nur schaufenster-onlineshopping betreiben müsst, sondern auch direkt zulangen könnt, gibt´s heute ein kleines aber feines Vorweihnachts-Goodie für euch:

Gewinnt einen Zalando Gutschein!

Zalando Give Away flowers on my plate

Jawoll, so ist es: Zalando war so nett und hat mir einen 25 Euro Gutschein für euch zur Verfügung gestellt, den ihr hier gewinnen könnt! Alles was ihr dafür tun müsst: die neue Home Kategorie durchstöbern
 und mir hier unten bis zum 23. November einen Kommentar hinterlassen, welches der Home Produkte euch am besten gefällt. Wer möchte, kann den Beitrag gerne auch auf facebook teilen (den facebook Button findet ihr ganz unten im Artikel), spread the word! Der Gutschein ist für das gesamte Zalando Sortiment einlösbar. Ich wünsche euch viel Glück!

weiße schoko brioches2, flowers on my plate

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vollkorn blitzbrot im glas

Als ihr in den letzten 2 Wochen kurz weggeschaut habt, sind wir schnell mal umgezogen. Manche von euch wissen, dass wir das erst im Januar gemacht haben und ich kann euch versichern: 2 Umzüge – beide samt Küche – in weniger als einem Jahr sind kein Spass. Aber es war nötig. Manchmal sind die Dinge nicht so wie sie scheinen, man trifft falsche Entscheidungen und lernt dabei so einiges. Wir sind in der letzten Wohnung aus vielerlei Gründen nie richtig angekommen und schon bald war klar, dass wir weiterziehen werden. You live, you learn. Die Suche nach dem neuen Zuhause war nicht gerade einfach und hat einige Monate gedauert, aber letztendlich wurde uns das perfekte Schmuckstück quasi auf dem Silbertablett serviert. Und nach einigen Wochen im üblichen Chaos mit einpacken, auspacken, Möbel rücken, einkaufen, planen und organisieren, sowie viele grandiose Helfer später sind wir nun definitiv angekommen und sehr glücklich. Es geht eben nichts über das wohlige Gefühl anzukommen und sich richtig daheim zu fühlen. Und wo wir gerade beim wohlfühlen sind; jetzt, wo es langsam aber sicher in Richtung Herbst und damit in meine Lieblings-Wohlfühljahreszeit geht, wird mein nigelnagelneuer (!) Ofen bald öfters angeworfen und verregnete Sonntag Nachmittage in der Küche vertrödelt, die Nase tief im Backbuch, die Hände (und der Küchenboden…) voller Mehl und mein Kopf dabei tiefenentspannt. Wie zum Beispiel beim Brot backen. Ich muss allerdings zugeben: ich bin nicht so der Sauerteig-ansetzen-ihn-tagelang-beobachten-sich-vorfreuen-und-dann-backen-Brotliebhaber. Wer weiß, kann gut sein, dass das noch kommt (ich bin ziemlich neugierig auf Sauerteig, nicht zuletzt deshalb, weil er offenbar ja auch ganz schön gesund sein soll. Wenn ihr Kommentare oder Tipps dafür habt, immer her damit), aber bei Brot liebe ich es meist unkompliziert und – zumindest unter der Woche – schnell. Irgendwo muss man dann eben doch ein paar Abstriche machen, wenn man sein Alltagsleben, den 40 Stunden Job und das Foodbloggen unter einen Hut bekommen will. Ich kann euch also versprechen: dieses Brot geht schnell. Und es ist kinderleicht. Meistens backe ich es unter der Woche, wenn ich gerade nach Hause gekommen bin und zum Abendessen ist es fertig. Der Clou: der Teig muss trotz Hefe nicht gehen und ihr müsst noch nicht mal den Ofen vorheizen. Einfach alles zusammenkneten, in eine Kastenform geben und 1 Stunde lang backen. Danach kurz auskühlen lassen und noch warm essen.

vollkorn blitzbrot im glas mit fleur de sel

Im Laufe der Zeit habe ich sämtliche Kombinationsmöglichkeiten mit Nüssen, Saaten und Samen getestet und das hier ist eine meiner Liebsten: mit Haselnüssen (Walnüsse sind auch super) und Mohn. Ich habe den Eindruck, dass der Mohn den Teig noch etwas saftiger macht und das Brot hält sich wirklich tagelang frisch. Da ist nichts mit austrocknen oder hart werden. Ist ja schön und gut, das alles, aber warum zeigt sie uns jetzt eine Mehlmischung im Glas, werdet ihr euch sicher fragen. Tja, die Sache ist die: Obwohl es das Brot zwar schon oft bei uns gab, habe ich es doch tatsächlich nie geschafft, mal ein gescheites Foto davon zu machen. Da kam mir das Geschenk (Brot, Salz und Wein), das wir einem befreundeten Pärchen neulich zum Einzug gemacht haben, ganz Recht: es ist nämlich genau dieses Brot, nur eben im Glas! Eine supereinfache Geschenkidee. Kuchen und Cookiemischungen im Glas gibt es ja bereits en masse, eine Brotmischung im Glas habe ich bisher noch nicht gesehen, fand die Idee aber leicht umsetzbar. Ihr könnt mit den Mehlsorten übrigens gerne etwas spielen, normalerweise nehme ich nur Vollkorn, aber der Optik wegen habe ich hier noch etwas helles Dinkelmehl mit reingeschmuggelt.

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Nein, ich habe nicht zu viel Zeit. Und ja, mir ist durchaus bewusst, dass man Hamburger Brötchen auch sehr günstig kaufen kann… aber das war bisher ja auch kein Argument, mich vom Backen abzuhalten ;) Und nachdem ich ständig von diesen Hamburger Brötchen lese war es an der Zeit, sie mal zu testen. Das “Brioche-like” im Titel hat mich hellhörig gemacht und die Butter im Teig verspricht leichte, fluffige Brötchen. Bei Smitten Kitchen  und Annie´s Eats haben alle in den höchsten Tönen davon geschwärmt. Recht hatten sie! Ist wirklich kein Vergleich zur gekaufen Variante. Was nicht gleich benötigt wird, wird eingefroren und bei Bedarf aufgetaut. Und weil ich leider nicht genug davon bekommen kann, kommen die Schnuckis auch gerne mal auf den Frühstücksteller. Aber pssssst….
Für 8-10 Brötchen:

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Tja ok… also der Teig hier gibt eine Menge Brötchen, ich habe ungefähr 2/3 davon nach dem Backen eingefroren. Schuld war ein leicht fehlerhaftes Milch/Mehlverhältnis. Ich habe nämlich anfangs statt 0,06l Milch 0,6l Milch gelesen, ähem. Kleiner Unterschied… also musste ich dementsprechend viel Mehl dazu mischen um einen halbwegs festen Teig zu bekommen. Ich hab ja fest damit gerechnet, alles in die Tonne kippen zu können. Aber, trotz allem rumprobieren war ich überrascht, wie lecker das Ergebnis war. Locker-fluffige Milchbrötchen, die dank dem Vollkornmehl aber auch Biss hatten.
Für 14-16 Brötchen:

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Dieses Brot hab ich jetzt schon öfter gebacken und wir essen es immer wieder gerne – als Bruschetta, als Beilage zur Suppe oder einfach pur mit etwas Olivenöl und Salz. Ich backe immer gleich 3 Laibe und friere den Rest, den ich nicht heute oder morgen benötige ein, lässt sich super aufbacken. Auch hier kann man wieder mit Kräutern oder Knoblauch herumspielen und entsprechendes in den Teig kneten, je nachdem, wozu man sie später essen möchte.


Für 3 kleine Brote:

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So, wir sind wieder zurück aus unserem “2. Honeymoon” und hatten einfach den perfekten Urlaub, später mehr dazu. Nach 3 Wochen Küchenabstinenz – naja ok, nicht ganz – in einem Cottage in Neuengland hatte ich eine putzig-kleine Bilderbuchküche, die ich natürlich gleich testen musste ;) – konnte ich es kaum erwarten, wieder mit Teigschaber, Knethaken und Messern herumzuspielen. Vor allem, wenn man bedenkt, dass ich meinen Zollfreibetrag dieses Mal mehr mit allerlei Küchenutensilien (juhu! Endlich ein Martha Mini-Muffinblech, Kürbis-Cookieausstecher, Cupcakeförmchen in sämtlichen Variationen und verschiedene Cup-Größen um das mit den Maßeinheiten besser in den Griff zu bekommen) als – wie sonst – rein mit Klamotten ausgereizt habe. Am 1. Tag ging das Kochen/Backen noch ganz gut, ab dem 2. Tag lag ich flach mit Erkältung. Hier aber mal das Rezept vom 1. Tag daheim: Kürbiscremesuppe mit Kokos und Ingwer und dazu diese kleinen Schnuckis: weiche, warme Knotenbrötchen mit geröstetem Knoblauch.
Für ca. 12 Brötchen (und man möge mir die Cups Einheiten verzeihen – seit ich sie habe, will ich sie natürlich auch nutzen, ansonsten gilt: 1 Cup = 230ml. Für die genauen Umrechnungen empfehle ich diese Seite hier, hat mir schon treue Dienste erwiesen):

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