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So ihr Lieben, Weihnachten ist vorbei, alle Beschenkten wurden beschenkt (ich hoffe ihr ebenso großzügig wie ich) und daher kann ich euch jetzt auch zeigen, was ich dieses Jahr so an Weihnachtsgeschenken aus der Küche für unsere Liebsten vorbereitet habe. Ich wollte diesmal nicht nur die traditionellen Plätzchen verschenken sondern auch eher untypische Weihnachtsgeschenke, die man auch nach Weihnachten noch sehen kann und essen will, wie z.B. ein Knuspermüsli oder Schokofeigen. Die Rezepte dazu schreib ich nicht alle einzeln auf sondern verlinke euch die jeweilige Originalquelle. Es gab:

Weihnachtsgranola mit Zimt, Orangenschale, Cranberries und weißer Schokolade – Idee von hier

weihnachtsgranola,-flowers-on-my-plate

Brownie-Würfel, Rezept von hier und Idee von hier

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erika´s chocolate chip cookies

Weiter geht´s mit unserem Urlaubsbericht! Diesmal: der Weg von San Francisco nach Los Angeles auf dem Highway No. 1. Nachdem wir uns von San Francisco und Muir Beach verabschiedet hatten, sind wir zuerst nach Pacific Grove gefahren, haben dort 2 Nächte verbracht und u.a. das nahe Carmel-by-the-Sea und Monterey besichtigt. Übernachtet haben wir in einem supersüßen kleinen Gästecottage, weiter unten findet ihr Fotos dazu. Die Besitzerin, Erika, hat uns auf dem Zimmer selbstgebackene Chocolate Chip Cookies hinterlassen und oh.mein.Gott. waren die gut! So gut, dass ich sie angebettelt habe, mir das Rezept zu geben, um sie auch zuhause mal testen zu können. Natürlich kann und will ich euch auch das nicht vorenthalten, ihr findet es am Ende des Artikels – selbstverständlich mit Erikas Erlaubnis :)

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Ich habe noch nie einen Schoko-Smoothie getrunken (gibt´s sowas überhaupt?) aber wenn ich mal einen will, dann muss er genau so schmecken wie dieser Magic Schokoshake: cremig, reichhaltig, dickflüssig und mit ein paar Mandel- und Kakaostückchen drin zum drauf rumbeißen. Das witzige hier ist mal wieder, dass er sowas von lecker schokoladig und reichhaltig schmeckt, dass man nie im Leben darauf kommen würde, was so alles drin ist. Ich will mal nicht zuviel vorweg nehmen… ab in die Küche mit euch und nachmachen! :)

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schoko-orangen-mousse-tartelettes

Ok, wie beschreibe ich euch diese kleinen Schätzchen? Mal sehen… schokoladig. Cremig. Süß. Nussig. Ein Hauch Karamell, der von den Medjool-Datteln kommt, deren Geschmack mich einfach immer wieder umhaut. Und dann ist da natürlich noch das Orangenaroma, das so toll zur Schokolade passt. Normalerweise bin ich nicht der allergrößte Schoko-Orange-Kombi-Fan, aber nachdem ich die Tartelettes gefüllt hatte und die Orange im Obstkorb mich so unglaublich angelacht hat, dachte ich; was soll´s, probieren wir´s. Und dieser kleine Frischekick ist genau das, was noch gefehlt hat. Wer alle Zutaten im Haus hat, kann innerhalb von ein paar Minuten diese Törtchen zaubern, sie müssen nämlich nicht gebacken werden. Der Boden besteht aus Walnüssen und Datteln und die Füllung aus einem cremigem Schoko-Bananen-Mandelmus. Wir haben die Tartelettes zum Nachtisch gegessen und waren nach je einem pappsatt. Ich liebe es einfach, wenn man so simpel aus ein paar tollen Zutaten kleine hübsche Dinge zaubern kann, die sündig aussehen und schmecken, es aber überhaupt nicht sind :)

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karamell brownies
Jepp, genau. Karamell + Brownies. Mit all dem Zucker, der Butter und Schokolade, die sie vermuten lassen. Im Normalfall ernähren wir uns ja recht ausgewogen und die Zeit, in der ich so ungefähr 2x pro Woche lauter Zuckerbuttersauereienleckereien gebacken habe, sind eigentlich vorrüber. Daher auch die meist etwas gesund angehauchten Rezepte hier. Für jede Regel gibt es ja aber bekanntlich (so einige) Ausnahmen und für diese Schätzchen hier gilt genau das.

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raw brownie

Ich habe vor einigen Wochen mal sogenannte “Black Bean Brownies” gemacht – ganz genau, mit roten Bohnen drin. Ja genau, in einem Dessert. Da ich sie zwar ganz ok fand, aber nicht so 100%ig davon überzeugt war, habe ich nicht darüber gebloggt. Mein Mann, dem ich das Ganze ohne große Erklärung vorsetzte, hat, einer spontanen Eingebung folgend, ein Stück davon aufgewärmt und zusammen mit einer Kugel Vanilleeis verspeist. Dann meinte er zufrieden kauend und mit vollem Mund zu mir: “Hey, die schmecken wie dieses Brownie-Zeug vom Burger King!”. Ich nehme mal an, dass das ein Kompliment war. Er weiß bis heute nicht, dass da rote Bohnen drin waren. Er weiß noch nicht mal, dass sie - rein von den Inhaltsstoffen her - so gesund waren, dass sie es wahrscheinlich sogar mit einem Broccoli aufnehmen könnten ;) Diese Version hier ist noch simpler, ebenfalls “gesund” und hat mir persönlich um Längen besser geschmeckt als der erste Versuch. Man nehme:

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