Rhabarber Cupcakes

Der Frühling ist da und mit ihm der Rhabarber! So richtig entdeckt habe ich ihn ehrlich gesagt erst letztes Jahr und ihn da zum Beispiel für die Rhabarber-Streuselschnitten verbacken. War aber ja klar, dass es dabei nicht bleibt und ich mich so bald wie möglich mal an einer Cupcake Version testen muss! Das Grundrezept für den Teig habe ich von Martha Stewart, allerdings habe ich es stark abgewandelt und diesmal den kompletten Zucker durch cremigen Honig ausgetauscht und auch den dann schon wieder etwas in der Menge reduziert. Für uns waren sie so genau richtig – nicht zu süß, aber eben auch nicht zu sauer. Fürs Topping wollte ich im Kontrast zum säuerlich-frischen Rhabarber etwas cremig-vanilliges (Vanille + Rhabarber sind ja so ein nettes Paar!) und so wurde es die Vanille Mascarpone, die mit etwas Sahne locker aufgeschlagen wurde. Vorsicht, diese Cupcakes haben ein hohes Suchtpotential, mir kam zu Ohren, dass man davon gut und gerne 4 Stück hintereinander essen kann… ;)

rhabarber

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triple chocolate heidelbeer cupcakes2

Hört sich doch verboten gut an, oder…? Hihi. Schmeckt auch so. Ihr dürft aber trotzdem völlig reuelos mehr als einen dieser Cupcakes essen, wenn ihr wollt. Warum, dazu komme ich gleich. Erst mal ganz von vorn: die “dreifach Schokolade” aus der Überschrift setzt sich zusammen aus: 1. Schokostückchen im Teig, die beim Draufbeißen so richtig schön knacken, 2. Kakaopulver und 3. Kakao-Splittern – die nicht nur ebenfalls schön knacken sondern auch voller toller Antioxidantien stecken und auf die wolkenweiche Amarettosahne gestreut werden. Von der Konsistenz her sind diese Cupcakes nicht so fluffig wie man das normalerweise von Cupcakes gewöhnt ist, dafür aber dank der vielen Heidelbeeren (hey, noch mehr Antioxidantien, yeah!) schön saftig und dank der Schokolade, naja, äh… ziemlich schokoladig eben ;) Ich habe wenig Zucker verwendet, da ich hauptsächlich mit den Heidelbeeren und der Schokolade süßen wollte, was gut geklappt hat – sie sind süß genug aber eben nicht zu süß. Und dann – aber das müsst ihr ja niemandem erzählen – habe ich noch fein gemahlenes Vollkornmehl statt normalem Weißmehl reingeschmuggelt, was aber absolut niemand an der Kaffeetafel herausgeschmeckt hat. Im Gegenteil, sie waren alle in Rekordzeit verputzt. Jetzt wisst ihr, warum ihr gut und gerne ruhig auch mehr als einen dieser Babies verputzen dürft. Aber psssst…

triple chocolate heidelbeer cupcakes

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ghost cupcakeLeider konnte ich euch diese Cupcakes nicht mehr vor Halloween zeigen, da sie Bestandteil unseres Halloween-Buffets waren und ich sie erst am selben Tag gebacken habe. Ich finde sie aber so putzig, dass ich sie vielleicht sogar nochmal vor dem 31.10.2012 machen werde, wer weiß ;) Wie schon bei den Sheep Cupcakes könnte ich mir diese hier auch gut für einen Kindergeburtstag vorstellen. Sie bestehen aus 3 Komponenten: dem Schoko-Cupcake, dessen Schokonote durch etwas Kaffee (z.B. Schoko-Sahne-Kaffee, den ich noch zuhause hatte und der hat super gepasst hat, bestellen könnt ihr ihn im schnuckeligen Mokka – nein, der Satz ist nicht gesponsort, er ist wirklich lecker ;) )  im Teig noch betont wird, der Schoko-Ganache, die sowohl innen als auch außen zu finden ist und den Geistern aus Baiser. Am besten beginnt ihr mit den Baiser-Geistern, da diese einige Zeit im Ofen trocknen müssen, ihr könnt sie aber auch problemlos schon ein paar Tage vorher zubereiten. Dann müsst ihr nur noch die wirklich unkomplizierten Cupcakes zusammenrühren, die Ganache machen und die Geister draufsetzen und voilà – fertig! Noch ein Wort zu den Baisers: wie fast immer habe ich die Zuckermenge drastisch reduziert, was in diesem Fall aber etwas kontraproduktiv war – die Baisers waren luftdicht verpackt schön knusprig und genau wie sie sein sollten, nach aber nur 1 Stunde außerhalb der luftdichten Verpackung und bei Raumtemperatur sind sie unheimlich klebrig geworden. Ich habe mich online auf Problemsuche begeben und herausgefunden, dass man wohl pro Eiweiß mind. 50g Zucker nehmen sollte, da sie sonst die Feuchtigkeit aus der Umgebung ziehen. Ich habe nur die Hälfte an Zucker genommen, was meine klebrigen Geister erklären dürfte ;) Im Rezept habe ich die Zuckermenge entsprechend korrigiert, damit das beim nächsten Mal nicht mehr passiert.

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apfel-zimt-karamell-cupcakes1Herbstliche Cupcakes soll es regnen! Bei der Liebelei werden die Muffinbleche geölt und die Frosting Tips poliert, denn sie hosten ihr erstes eigenes Blog Event, hooray! Wie schon gesagt, dreht sich alles um herbstliche Cupcakes und ich gehe mit diesen Apfel-Zimt-Karamell Babies an den Start. Das heißt, wir haben einen klassischen Vanillecupcake mit einer feinen Apfel-Zimt-Füllung und das Ganze wird mit einem reichhaltigen Cream Cheese Karamell Frosting getoppt. Für Teig und Frosting habe ich mich wieder am Miette Buch bedient, in das ich zur Zeit wirklich sehr verliebt bin. Und diese Cupcakes haben mich wirklich umgehauen. Sie sind auf wundersame Weise fest genug, um Füllung und Topping unbeschadet zu tragen und gleichzeitig aber saftig, samtig-flaumig und schön buttrig. Zwar nicht ganz so flaumig wie die Zimt Cupcakes, allerdings waren die ja auch so zart, dass nur leichte Frostings wie das griechische Joghurt Topping dazu passen, alles andere wäre zu schwer. Nein, diese hier sind wirklich die standard to-go Cupcakes, die mit sämtlichen Topping- und Füllungsvariationen funktionieren und schmecken am Tag danach sogar fast noch besser, weil die Vanille- und Butteraromen dann noch mehr zum Tragen kommen. Die Zubereitung ist ein wenig komplizierter, als einfach alles nur zusammen zu rühren, da Butter + Milch und Eier getrennt voneinander ganz kurz leicht erwärmt werden, bis sie dieselbe Temperatur haben. Erst dann werden sie vermengt und ergeben einen sehr seidigen, glatten und recht flüssigen Teig, den ich so bisher auch noch nicht gesehen habe. Aber der kleine extra Aufwand lohnt sich wirklich!

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zimt cupcakesDer Herbst ist da und ich bin ganz verzückt, geht es euch auch so? Vor allem die ersten Wochen finde ich herrlich, das ist wirklich meine liebste Zeit im Jahr. Herbst, das heißt für mich: die erste Tasse heiße Schokolade. Flatterkleidchen mit Stiefeln. Lange Filmabende auf der Couch mit Kuscheldecke. Erinnerungen an Neuengland. Spaziergänge im Herbssonnenlicht, eingehüllt in Strickjacken und garniert mit buntem Laub. Dahlien. Apfelbäume, die ihre Äste unter der üppigen Früchtelast biegen. Und natürlich einer ganze Menge toller saisonaler Dinge zum Kochen und Backen: Apple Pies (Rezept folgt hier), Karamell-Dinge, Kürbisse in sämtlichen Variationen, Zwiebelkuchen… und natürlich Zimt. Für manche ist es eher ein Wintergewürz, ich finde aber, dass es auch ganz hervorragend in den Herbst passt. Also habe ich diese Zimt Cupcakes hier gemacht. Und es sind wohl die zartesten, flaumigsten Cupcakes geworden, die ich je gebacken habe. Schuld daran ist Miette, das Backbuch zur Bilderbuch-Konditorei in San Francisco, das mir mein Mann kürzlich geschenkt hat. Das habe ich regelrecht verschlungen und einige Techniken aus dem Buch auf diese Cupcakes hier angewendet, u.a. das sehr sehr lange Rühren von Butter und Zucker. So lange, bis die Masse sich vergrößert und fluffiger wird, als ich es je für möglich gehalten hätte. Das Topping besteht diesmal total simpel aus griechischem Joghurt (meine neue Sucht, habe ich kürzlich auf “unserem” Hof entdeckt und bin seither davon besessen), gesüßt mit Ahornsirup und mit ein wenig Zimt bestreut. Probiert es aus, wir waren absolut begeistert!

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So ihr Lieben, es ist mal wieder soweit, ich brauche euch! Die Abstimmphase für den aktuellen Beeren-Back-a-thon hat begonnen und wenn ihr möchtet, könnt ihr HIER für meinen Raw & Frozen Himbeer Cupcake voten. Ein Blick lohnt sich allemal, denn die Konkurrenz geizt nicht mit kreativen und traumhaften Beerenkombinationen! Ich danke euch vielmals und schicke euch in Gedanken viele kleine Cupcake-Küsschen!! :)

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Himbeer Cupcakes
Zur Zeit liege ich mehr oder weniger die meiste Zeit über flach wegen irgendeiner blöd-nervig-schmerzhaften Schulterverspannung. Dementsprechend kümmert sich mein Mann schon seit Tagen ums Essen oder die Küche bleibt kalt… und ich stehe schon kurz vor Entzugserscheinungen. Um euch aber dennoch etwas zu lesen geben zu können, greife ich in den nächsten Tagen auf ein paar Rezepte zurück, die ich bereits fertig im Archiv habe. Zu allererst gibt es dieses hier, denn ich bin sowieso schon spät dran. Wozu? Ein neuer Backathon steht an! Diesmal geht es schön sommerlich um Beeren. Ich habe ein bisschen rumüberlegt, mir kam aber irgendwie keine Cupcake/Frosting-Kombination in den Kopf, die mich vor lauter Begeisterung sofort in die Küche hat springen lassen. Bis ich auf den Raw Cashew Dreamcake von My New Roots gestoßen bin… also, zunächst mal: das hier ist absolut kein Cupcake im herkömmlichen Sinne. Ich weiß ehrlich gesagt noch nicht mal, ob er regelkonform mit dem Backathon ist, weil er weder gebacken wurde, noch aus Teig und Frosting im herkömmlichen Sinne besteht. Genau genommen besteht er aus einer samtigen, überraschend leckeren und reichhaltigen Cashewcreme, die mit Vanille und Zitrone aromatisiert wird. Beim Frosting zusätzlich noch mit Himbeeren, gesüßt wurde mit Honig. Es sind also recht wenige Zutaten und wie schon beim Raw Brownie war ich total von den Socken, was diese paar Dinge für ein Ergebnis zaubern können, hätte ich nicht gedacht. Er wird tiefgekühlt aufbewahrt und erst etwa eine Viertelstunde vor dem Verzehr auf Zimmertemperatur gebracht, was ihn schön erfrischend macht. Da diese Babies, obwohl sie tatsächlich noch als gesund durchgehen, sehr reichhaltig schmecken (und es genau genommen auch sind, aber eben auf gesunde Art und Weise), habe ich nur 4 davon gemacht, war ja auch erst mal ein Versuch. Also, uns hat es sehr geschmeckt und ist eine schöne Alternative zu den üblichen Cupcakes. Wobei ich mich auf Letztere natürlich auch heute schon wieder freue, was auch sonst ;)

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Gesund backen ist ja so eine Sache. Manchmal klappt es super und man kann problemlos einige der Zutaten ersetzen, ohne Abstriche beim Endergebnis  machen zu müssen: sehr fein gemahlenes Vollkornmehl statt ödem Weißmehl; Vollrohrzucker, Honig oder Datteln, die der Süße nochmal eine ganz andere Tiefe geben, als der übliche raffinierte Zucker und so weiter. Ich bin oft selbst überrascht, wie einfach es sein kann, gesunde Naschereien herzustellen. Manchmal aber lohnt es sich, den “üblicheren” Weg zu gehen und auf Weißmehl und raffinierten Zucker zurückzugreifen – Cupcakes sind für mich das perfekte Beispiel. Ich habe wirklich einige davon versucht, eben auch mit natürlichem Zuckerersatz und Vollkornmehl, aber irgendwie sind es dann – zumindest für mich – keine wirklichen Cupcakes mehr. Cupcakes müssen butterweich sein, fluffig und zart und da kann leider kein noch so fein gemahlenes Vollkornmehl mithalten. Macht aber gar nix, schließlich werden sie ja auch nicht jede Woche gebacken und wenn, dann umso mehr und natürlich auch in Maßen genossen. Und ich muss sagen, diese Erdbeer Cupcakes hier haben für mich die perfekte Konsistenz. In den Teig sind Erdbeeren mit eingebacken und wer schon mal mit Erdbeeren gebacken hat, der weiß, dass so etwas schnell schief gehen kann, da die kleinen Früchten unheimlich viel Wasser verlieren. Um dem vorzubeugen, wird hier mehr Mehl in den Teig gegeben, durch etwas Öl, Butter und Buttermilch haben sie aber trotzdem noch eine schöne, fluffige Konsistenz. Und es ist einfach herrlich, zwischendrin immer auf die vielen Erdbeerstückchen zu beißen :) Ich habe den Zucker im Vergleich zum Originalrezept mal wieder etwas reduziert, sie sind so wirklich immer noch süß genug.

erdbeer cupcakes

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bananen walnuss muffins

Vor ein paar Wochen hatten wir unser 1. Frühstück auf dem Balkon dieses Jahr. In der wärmenden Sonne, allerdings morgens noch mit Strickjacke. Mittlerweile ist das bei den herrlichen Temperaturen natürlich auch ohne möglich ;) Trotzdem, es war traumhaft schön, das 1.  Mal wieder ohne dicken Wintermantel draußen sitzen zu können. Zum Frühstück gab es unter anderem diese Bananen-Walnuss-Muffins, die eigentlich ein Rezept für ein Banana Bread darstellen, ich fand die Muffinversion aber putziger. Wie ich schon geschrieben habe, liebe ich warme Muffins frisch aus dem Ofen zum Sonntagsfrühstück, noch mehr, wenn sie keine halbe Tonne Zucker und Weißmehl enthalten. Die hier sind zum größten Teil mit Vollkorn-Dinkelmehl gebacken, was super zu den Walnüssen passt. Die Süße kommt hauptsächlich von den sehr reifen Bananen, so dass nur noch ein kleines bisschen Ahornsirup hinzugefügt werden musste, um die Sache richtig rund und lecker zu machen. Einen Teil davon haben wir wieder eingefroren, sie ließen sich danach nochmal perfekt für ein schnelles Samstagsfrühstück aufbacken.

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Am Wochenende liebe ich gesunde Muffins zum Frühstück. Sie sind schnell und einfach gemacht und gesund genug, um mein übliches Granola gut zu ersetzen. Ich finde, es gibt zu einem faulen Sonntagmorgen Frühstück fast nichts besseres als frische Muffins, die gerade aus dem Ofen kommen. Diese Version hier ist tatsächlich sehr gesund, sie enthält nämlich weder Mehl noch Zucker. Das Mehl wird durch gemahlenen Mandeln ersetzt, was sie ingesamt schön weich und saftig macht und der Zucker durch getrocknete Datteln und eine Banane. Trotzdem sind sie wirklich lecker, nur eben nicht arg süß. Wer sie süßer haben möchte, kann noch 1-2 EL Honig hinzufügen.

I simply adore healthy muffins for a weekend breakfast. They are easy and quickly made and healthy enough to substitute my usual weekday granola. Plus, I think that there is nothing better than a fresh muffin, still warm from the oven for a lazy Sunday morning breakfast. This version is indeed healthy because it contains no flour and no sugar. The flour is substituted by ground almonds, which makes them quite soft and moist and the sugar is substituted by dried dates and 1 banana. Still, they are a delicious breakfast treat. If you want them sweeter I suggest to add 1-2 tbsp honey.

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