Rezept für einen Apple PieUnd weiter geht´s in der Herbstbäckerei! Kurz nach den Zimt Cupcakes habe ich diesen Apple Pie, der Klassiker in der amerikanischen Küche, gemacht. Was blieb mir auch anderes übrig, haben wir doch einen riesigen Sack Äpfel von Schwiegerfamily´s Apfelbäumen bekommen. Und die MUSSTE ich ja schließlich irgendwie verbrauchen ;) Die Pie Crust habe ich nach meinem üblichen Standardrezept ganz klassisch gehalten, allerdings habe ich mal wieder die Zuckermenge in der Füllung drastisch reduziert und wir fanden es so genau richtig. Wer säuerliche Äpfel dafür nimmt, sollte aber ruhig einen Esslöffel mehr nehmen. Die Füllung ist generell sehr einfach gehalten, da ich die Äpfel im Vordergrund halten wollte. Trotzdem darf natürlich ausreichend Zimt nicht fehlen! Zimt und Apfel sind einfach eine Traumkombi…

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Als ich bei Bernadette diese Tarte gesehen habe, kam sie direkt auf meine Nachbackliste. Tarte und Beeren haben bei mir sowieso schon immer gewonnen und da ich die Kombination von Beeren und weißer Schokolade immer wieder toll finde, habe ich das so mal getestet und sie war wirklich richtig frisch und lecker! Ein zart-mürber Boden, fruchtige, leicht säuerliche Beeren und eine süß-samtige Schokoganache, das alles harmoniert wunderbar. Sie hat uns leicht gekühlt am besten geschmeckt und ist ein super Frühjahrs- oder Sommerkuchen. Bis es allerdings soweit ist, habe ich eine tiefgefrorene Beerenmischung genommen :)

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Zusätzlich zum Erdbeer-Tiramisu habe ich diese Tarte für 2 weitere Geburtstagskinder gemacht. Da beide Schokolade lieben und zumindest einer davon auch Marzipan, dachte ich, dass diese Schokotarte mit Mandeln und Amarettini eine schöne Idee ist. Es ist kein Mehl darin enthalten, nur die gemahlenen Amarettini und Mandeln, die geschmacklich auch sehr gut durchkommen. Ich fand super, dass sie außerdem sehr schokoladig war (ich habe zusätzlich noch 1 EL Kakaopulver hinzugegeben, der nicht im Rezept stand) und schön saftig.

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Ich habe ja bereits erwähnt, dass ich eine besondere Liebe zu Pies hege und vor ein paar Wochen war ich ziemlich im Mini Pie Fieber. Die liegen offenbar gerade total im Trend, zumindest laut der New York Times, die die Pies schon als die neuen Cupcakes preist. Die Seattle Times sieht das übrigens genauso. Ob das stimmt weiß ich nicht, ich mag beide und finde, dass sowohl Pie als auch Cupcake ihre Daseinsberechtigung haben :) Ich habe verschiedene Versionen getestet, nachdem ich bei Eat Drink Pretty inspiriert wurde. Es gab Hand Pies, Pie Pops am Stiel (die ich so putzig fand, dass ich sie kaum essen wollte) und einen herzhaften Mini Pie im Glas, von dem es leider kein Foto gibt. Rezepte gibt es hier nicht wirklich, Basis war immer meine übliche Pie Crust und die wurde dann eben mit einem runden Keksausstecher ausgestochen mit verschiedenen Füllungen belegt:

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Ich weiß nicht, woran es liegt, aber Blueberry Pie ist für mich absolutes Mood Food. Jedes mal wenn ich ihn backe, rieche, esse oder auch nur darüber nachdenke, verbinde ich damit automatisch Geborgenheit, Gemütlichkeit und ein bisschen auch Zuhause. Bei einem amerikanischem Essen. Seltsam, wenn man bedenkt, dass ich zwar eine unleugbare Affinität zu den USA habe, tatsächlich aber nie dort gewohnt habe. Ich habe keine Ahnung, woher das kommt, aber ich weiß, dass dieser hier unter den ganzen Pies mein Liebster ist. Hier kommt das Rezept – try it, es wird euch nicht enttäuschen, versprochen :)
Für eine Tarteform (ca. 28cm Durchmesser):

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Schon mal versucht, einen Pie, eine Quiche oder eine Tarte zu backen? Dabei erfolgreich gewesen mit dem Mürbteig-Part? Wenn ja, dann freu dich! Und klick weiter ;) Für alle anderen: ich fühle mit euch. Ich habe es auch hinter mir, mehrmals. Auch ich stand des Öfteren völlig konfus mit einer riesigen Mehl-/Buttersauerei in der Küche und hatte, statt einem zarten, glatten Teig nur irgendwelche Sandkastenkrümeln in den Händen. Also hab ich das Thema erstmal beschlossen zu ignorieren und ein paar Wochen sein lassen. Doch natürlich war klar, dass ich diesem Dilemma nicht allzulange entkommen konnte, viel zu oft lauern lecker aussehende Rezepte und Ideen an jeder Ecke, die irgendeine abgewandelte Form der pie crust erfordern. Außerdem hab ich schon immer eine besondere Liebe für Pies und Tartes gehabt. Also nochmal von vorn.

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Mesdames et Messieurs, es wird fron-sösisch! Diesmal wollte ich eine Tarte probieren, zusammen mit den Birnen, die wir am Wochenende gekauft hatten. Nach ein bisschen Inspirationsstöbern im Netz hatte ich Lust auf eine Birnentarte mit Mandeln und Frischkäse, nur leider habe ich kein für mich passendes Rezept gefunden, so wie ich mir das Ganze in meinem kleinen Köpfchen vorstellte. Also habe ich einfach mal wild drauf losgelegt. Schade, dass ich keine Mandelblättchen da hatte, die hätten super auf die Birnen gepasst. Stattdessen hab ich die gemahlenen Mandeln (die ich hier hatte) einfach mit in den Teig eingebacken und dafür weniger Mehl genommen.  Nicht schlecht, aber der Mandelgeschmack kam nicht so durch wie erhofft – Mandelblättchen oben drauf (statt dem Gitter) wären bestimmt noch besser. Nächstes Mal. Teig und Füllung enthalten bewusst wenig Zucker, da die Birnen ja schon recht süß sind. Außerdem kommt zum Schluss noch eine Zimt-Zuckermischung über alles, die im Ofen leicht karamellisiert. Das Ergebnis war très bon, die Birnen, der Frischkäse mit einem Hauch Zitrone und die zarte Teigkruste ergeben eine richtig schöne, runde (wortwörtlich, haha) Tarte


Für den Tarteboden mit Gitter:

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… und Pecankern küsste Ahornsirup und gemeinsam schlüpften sie unter die Schokoganache-Decke. Und so lebten sie glücklich und zufrieden bis an ihr Lebensende die bösen Gabeln kamen. Und die kamen schnell. Und sie ließen nichts übrig. Diese Füllung ist nämlich einfach unglaublich… knackige Nüsse, süßer Ahornsirup und eine leicht bittere Schokolade *seufz*
Mit der Pie Crust bin ich (mal wieder) leider nicht so zufrieden gewesen, daher gibt´s erst Mal nur das Rezept für die Füllung. Die ich aber problemlos ohne Crust löffeln könnte ;)

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Am WE waren wir beim Freund meiner Mutter (der verwirrenderweise auch Michael heißt, nachfolgend also nur noch MamaMichael genannt ;) ) und haben ihn, seine Wohnung und das Rhein in Flammen Spektakel besucht. Da ich gerade sowieso ständig nach Vorwänden suche, um backen zu können, musste ich auch hier nicht lange überlegen. Eigentlich war mir mehr nach was herbstlichem, aber da (mein) Michael kürzlich mit frischen Himbeeren an kam, wollte ich die in einer Tarte bzw. Pie verarbeiten. Also dachte ich mir, mach ich mal “kurz” den Basic Pie Teig.

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