bruschettaBruschetta ist eins meiner liebsten Snackrezepte. Schnell, wandelbar und immer lecker. Ich habe es bisher mit fast jedem Brot machen können, egal ob Weißbrot oder Vollkorn – in Olivenöl geröstet schmeckt es immer. Und anstatt nur Tomaten und Knoblauch zu verwenden nehmen wir ganz gerne Tomaten, Mozzarella und Basilikum. Dass diese Kombination allein schon herrlich ist wissen wir ja alle, aber auf geröstetem, noch warmem Brot, auf dem der Mozzarella schon leicht zu schmelzen anfängt… ich kann euch sagen, das hier ist eins der schnellsten und leckersten Snackrezepte überhaupt!

Bruschetta is one of my favourite snacks ever. We usually make it with tomato, mozzarella and basil – paired with a crusty, in olive oil roasted bread and with the mozzarella slowly beginning to melt on the warm bread it tastes unbelievably good. Try it with several kinds of breads, whole wheat or white bread, it will always be delicious!

bruschetta detail

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strawberry-spinach-saladEigentlich ist die Erdbeersaison ja noch nicht wirklich da, sondern genau genommen noch ein wenig um die Ecke – grinst uns von dort aus aber schon mal ganz breit an. Ganz konkret haben mich diese herrlichen, tiefroten Exemplare vom Biohof letztes Mal angelacht und da war einfach kein Vorbeikommen möglich… sie sind aber natürlich aus Deutschland, bei den Temperaturen in den letzten Wochen auch nicht wirklich erstaunlich. Jedenfalls integriere ich die kleinen Früchtchen, wenn ich sie denn endlich zuhause habe, auch gerne mal ins Abendessen. Zum Beispiel in diesen super simplen Salat, der lauter tolle Dinge enthält, die ich mag: Zarter, junger Babyspinat – check (habe ich in Kalifornien tonnenweise im Salat gegessen, superlecker!).  Gehobelte Mandeln – check (sowieso). Ziegenfrischkäse – check. Erdbeeren – doppelcheck. Sommersalate mit Erdbeeren mag es ja einige geben, hier ist der Clou aber die doppelte Erdbeerdröhnung: zum einen natürlich geviertelt im Salat, zum anderen aber püriert im Dressing. Himmlisch! Solltet ihr keinen Babyspinat findet, eignet sich Rucola mit seiner leichten Schärfe sicher auch super. Im Originalrezept war kein Käse drin, das alles hat für mich aber sehr nach Ziegenkäse gerufen, der zusätzlich noch dieses Salzige, Cremige mit reinbringt.

With strawberry season around the corner I couldn´t wait to try this recipe – baby spinach, sliced almonds, salty goat cheese and a double dose of strawberries: on top of the salad as well as pureed, to provide the base for the yummy dressing. Strawberries definitely play the starring role here and who could ever object to this?

strawberry spinach salad

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spaghetti gemüsejulienne trüffelöl Dieses Essen wurde inspiriert von einem Gericht, das ich mal in einem wundervollen Hotel in Luzern gegessen habe, in dem wir vor ein paar Jahren über Silvester waren. In deren Restaurant hatten wir einen traumhaft romantischen Abend und ich habe das erste Mal etwas mit Trüffeln gegessen. Naja, eigentlich waren gar keine richtigen Trüffel drin, nur frische Pasta und Gemüse, sautiert in diesem unglaublich aromatischem Trüffelöl. Ich war so begeistert von dem Aroma des Öls, dass ich die Trüffel überhaupt nicht vermisst habe. Seither bin ich jedes Mal, sobald ich etwas mit Trüffeln rieche, innerhalb von wenigen Sekunden wieder in diesem Hotel in Luzern. Ist es nicht toll, was Gerüche manchmal auslösen können? Als mir vor kurzem dieses Gericht wieder einfiel, musste ich es sofort auf des Menü für die kommende Woche setzen. Zusammen mit Spaghetti, Parmesanspänen und Zuchini- und Karottenjulienne ergibt es eine herrlich leichtes Frühlingsessen.

This dish was inspired by something similar I once ate at a wonderful hotel in Lucerne, Switzerland where we stayed over New Year´s Eve a few years ago. We had a very romantic evening in their fancy restaurant and it was the first time I ate something involving truffle. Well, actually there was no real truffle in it, only their unbelievably delicious truffle-infused oil. I didn´t mind it though, as the oil itself was so good that I didn´t miss the real truffle for one second. Since then, everytime I smell truffle or truffle oil, it reminds me of this evening and our beautiful stay. Isn´t it great, what the smell of some things can do to you? Recently I remembered this dish and put it on the menu for the following week, together with some spaghetti, shaved parmesan and curled zucchini and carrots it makes a wonderful and light spring dinner.

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rhabarber crumble nachher

Süß, säuerlich, saftig, knusprig und weich – diese Ministreusel stecken voller Gegensätze und sind dabei sowas von lecker! Schon als ich das Foto bei Annie sah, wusste ich, dass ich diese Crumb Bars testen muss. Sie hat sie mit Pfirsichen und auch mit Blaubeeren gemacht (kann es kaum erwarten, diese Versionen auch zu testen) und ich konnte am Wochenende nicht an den herrlichen Rhabarberstangen vorbeilaufen. Besonders toll fand ich auch die Zitrone, die ein super Aroma beisteuert.

These crumb bars are sweet, sour, crispy, moist and soft – and absolutely delicious. I also love the lemon flavour added by the lemon zest.

rhabarberstreusel

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schoko-bananen-milch

Trotz meiner Liebe zu Bio-Milchprodukten muss ich gestehen, dass ich pure Milch nicht mag. Einfach so. Ich mag sie noch nicht mal probieren, um zu prüfen, ob sie noch gut ist. Gebt mir eine Eins-A-Demeter-Milch (die wir jede Woche kaufen), ich werde sie nie pur trinken, höchstens im Müsli essen - ganz im Gegensatz zu meinem Mann, den ich immer ein wenig dafür beneide, wenn er einfach so zwischendurch ein Glas Milch leert: Kühlschrank auf, die kühle Milch ins Glas gießen, trinken, fertig. Hat so etwas ursprünglich-natürliches, irgendwie ;) In meinem Fall muss das Ganze leider etwas raffinierter ablaufen: nehmt die Milch, fügt eine Banane, ein wenig Kakaopulver und eine Prise Honig hinzu und schwupps, haben wir eine superschnelle und -leckere Schokomilch, von der ich kaum genug bekommen kann. Naja ok, so raffiniert ist es auch wieder nicht – das Ergebnis dafür umso besser. Und der (minimale) Aufwand lohnt sich, versprochen :)

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shrikand mit Mango

Shrikhand ist ein leichtes, indisches Joghurtdessert, das mit Honig, Kardamom und traditionell auch noch mit Safran verfeinert wird. Safran hatte ich nicht da, daher blieb er bei mir einfach weg. Normalerweise bin ich kein großer Fan der indischen Küche, was aber hauptsächlich daran liegt, dass ich absolut keinen Kreuzkümmel mag und der in Indien seeehr häufig Verwendung findet. Als ich dann aber diesen völlig kreuzkümmel-freien und sehr lecker klingenden Nachtisch im TV gesehen habe, habe ich mir gleich alles notiert. Superlecker! Genau das richtige Dessert oder süßer Snack für die wärmere Jahreszeit. Der Joghurt ist durch das mind. 2stündige Entwässern sehr schön cremig, ähnlich wie griechischer Joghurt. Dazu kommt süß-aromatische Honig und Kardamom, der dem Ganzen etwas Pfiff gibt. Die Mandeln (die auf dem Bild leider fehlen) sind meiner Meinung nach Pflicht, da sie mit ihrem herrlichen Crunch so gut dazu passen. Wir hatten eine wilde Mango dazu, die es gerade im Bio-Laden gab… ich habe es genau 1 Woche lang geschafft, an ihr vorbei zu laufen, dann war meine Neugier zu groß, ich habe den horrenden Preis mal ignoriert und 2 Stück davon mitgenommen. Wir wurden nicht enttäuscht, sie sind zwar etwas kleiner als normale Mangos, aber definitiv süßer, aromatischer und irgendwie auch “tropischer” im Geschmack. Sie haben uns auch sehr an die Mangos in Thailand erinnert. Wenn ihr mal eine seht, unbedingt probieren!

Shrikhand is a light indian yoghurt dessert spiced with kardamom and sweetened with honey. Creamy, sweet, spicy, light and cool – the perfect dessert or sweet snack for spring and summer. We served it with wild mango which tastes sweeter and more amoratic but feel free to use a regular one as well – or, considering the berry season, I believe that strawberries would be a great addition, too. Note that the yoghurt has to be drained for at least 2 hours.
Rezept für 2 kleine or 1 normale Portion / recipe for 2 small or 1 regular bowl:

shrikand, mango, kardamom

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