buntes röstgemüse santa monica

Dieses Posting hatte ich bereits in LA angefangen, dann aber mittendrin aufgehört, weil das Wetter einfach zu schön war und es generell zu viel zu sehen und entdecken gab um länger als 5 Minuten am Laptop zu verbringen… 6 wunderschöne, sonnige und rundum entspannte Tage haben wir in Santa Monica verbracht….

santa monica farmers market

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fisch en papillote

“En papillote” – hört sich das nicht putzig an? Es beschreibt die Art und Weise, etwas in Butterbrotpapier, Alufolie oder ähnlichem zu garen, indem die Zutaten in ein Päckchen eingepackt und sanft gegart werden. Und es ist total einfach! Fisch, Olivenöl, Knoblauch, Kirschtomaten, Broccoli, Zitrone und Kräuter werden in ein Stück Butterbrotpapier geschichtet und den Rest erledigt der Ofen. Durch die Form und entsprechende Falttechnik bleibt das Papier dicht geschlossen, alles gart im eigenen Saft vor sich hin und die ganzen Aromen verbinden sich. Und wenn man dann am Tisch das Tütchen aufschneidet und einem der heiße Knoblauch-Zitronen-Kräuterdampf in die Nase steigt, riecht das so gut, dass man am liebsten hineinkriechen würde. Während den rund 20 Minuten, die alles im Ofen gart, kann man gut eine Beilage machen: einen gemischten Salat, Reis, Kartoffeln oder so wie wir Quinoa mit Lauchzwiebel, Basilikum und gerösteten Pinienkernen. Das alles war wunderbar mediterran, man merkt, ich sehne mich langsam aber sicher nach etwas Sonne… was nicht heißt, dass ich dem Winter nicht auch seine kulinarischen Vorzüge abgewinnen kann. Aber zwischen all dem saisonalen Wintergemüse und heißen Suppen darf es zwischendurch auch mal etwas richtig Leichtes sein – zum Überbrücken bis zu den ersten Frühlingstagen :)

fisch en papillote2

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tofuburgerSo ihr Lieben, ich hoffe, ihr hattet alle eine super Silvesterparty und einen herrlichen Start in 2012! Jetzt nach den Feiertagen können wir´s ja mal wieder etwas “leichter” und vor allem weniger süß angehen lassen, daher gibt es heute eins meiner ältesten Rezepte; Tofuburger. Soja an sich ist ökologisch gesehen ja ein sehr komplexes Thema und geistert immer wieder durch die Medien. Ich bin da nicht total drin, weiß aber, dass es wichtig ist, Biotofu zu nehmen, da dieser keinen genmanipulierten Soja enthält – denn wir wissen ja: genmanipuliert = böse, weil es die Produktvielfalt einschränkt, wir erinnern uns. Ebenso wichtig ist der regionale Bezug, also lieber Tofu aus Deutschland kaufen, anstatt ihn völlig unnötigerweise aus Übersee ankarren zu lassen. Geschmacklich gesehen habe ich generell zwar kein Problem mit Ersatzfleischprodukten aus Tofu, aber ich muss sagen, dass Tofuburger – neben Tofusaitenwürstchen – so ziemlich das einzige sind, was ich persönlich aus dem immer größer werdenden Repertoire zu mir nehme. Und wenn dann meist in Form dieser Burger. Als verkappte Halbvegetarierin (so etwas nennt man heutzutage ja Flexitarier, wie ich kürzlich gelernt habe) bin ich schon seit Jahren ein Fan davon, die Kombination mit Lauch, Knoblauch, Basilikum, Chili etc. ist einfach nur lecker. Hier also ein Rezept, das mich schon seit 10 Jahren begleitet und immer wieder gerne gemacht wird :)

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herbstsalat1

Sofort als ich diesen Salat bei Food plus Words gesehen habe, wanderte er auf den Menüplan. Nicht nur die Kombination von Salat, knackig gerösteten Walnüssen, fruchtigen Cranberries und salzigem Ziegenkäse hat es mir angetan, auch dank dem apple cider dressing war ich gleich ganz aus dem Häuschen. Was für eine geniale Idee! Die Vinaigrette besteht aus Apfelsaft, Apfelessig und Olivenöl, ist mit ein wenig Ahornsirup leicht gesüßt und mit einer Prise Zimt gewürzt. Das nenne ich mal herbstlich! Wir hätten uns in das Dressing reinlegen können und so gab es den Salat die Woche darauf gleich nochmal, diesmal allerdings als Beilagensalat und daher ohne Ziegenkäse. Mit dem Käse kann ich ihn euch aber genauso ans Herz legen, probiert ihn aus!

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white bean dippDipps sind eine super Sache: feed a crowd, machen sich gut auf einem Buffet oder geben einen tollen Filmabend Begleiter mit Gemüsesticks und Brotchips ab.  Dieser hier hat durch die Bohnen einen sättigenden Nebeneffekt, Olivenöl sorgt für die cremige Note (und einen tollen Geschmack), Basilikum und Rosmarin geben eine herrliches Aroma und der Zitronensaft fügt die nötige Säure hinzu. Ein bisschen Knoblauch darf natürlich auch nicht fehlen. Und das Beste: man wirft alles in den Mixer / Küchenmaschine und in spätestens 5 Minuten ist der leckere Snack fertig. Da dauert das Gemüse schnippeln länger ;)

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melonencarpaccio2Wir alle kennen sie, diese schwül-heißen Hochsommertage, an denen man sich am Liebsten den ganzen Tag nicht rühren will, weil es sowieso nur anstrengt. Klar, dass dann die Küche kalt bleibt und wir nach einem frischen, leichten Abendessen lechzen. Ein Abendessen, das gleichzeitig auch den unersättlichen Durst stillt. Als ich dieses fruchtige, saftige Melonencarpaccio bei der Liebelei entdeckt habe, kam es sofort auf meine Liste. Die Woche darauf war es dann soweit; drückende, schwüle Hitze. Also habe ich mich (unter größter Anstrengung, versteht sich) in die Küche geschwungen und dieses Gerichtlein in Rekordzeit zusammengezaubert. Und was soll ich sagen – kaum hatten wir angefangen mit dieser erfrischenden Leckerei, hat sich draußen alles zusammengezogen und das ersehnte Sommergewitter samt leichter Abkühlung kam. Perfektes Timing :)

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auberginenauflauf

Sommerzeit = Auberginenzeit. Ich liebe dieses Gemüse einfach, am liebsten gegrillt und dann entweder pur oder so wie hier weiterverarbeitet. Durch das grillen werden sie butterweich und erhalten ein tolles Aroma. Man kann den Auflauf mit Reis, frischem Ciabatta oder Baguette oder einfach nur mit einem Salat essen, letzteres geht dann sogar als leckeres und sättigendes low carb Essen durch.

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geröstete Haselnüsse

Kennt ihr diese knackigen Haselnüsse, die es in der Eisdiele zu den Nussbechern manchmal gibt? Ich meine nicht die süßen, karamellisierten, einfach nur simple Haselnüsse ohne bittere Haut, die so verdammt lecker schmecken, nur aufgrund der Tatsache, dass sie geröstet wurden. Ich habe tolle Neuigkeiten: ihr könnt sie in Zukunft tonnenweise selbst fabrizieren. Ganz einfach und bei euch zuhause. Lange habe ich gerätselt, ob und wo man denn fertig geröstete Haselnüsse kaufen kann (ja, das dachte ich tatsächlich…), bis es mir irgendwann zu doof wurde und ich gegooglet habe. Und siehe da: ist supereinfach zuhause herzustellen!  Geröstete Haselnüsse sind mittlerweile zu einem meiner Lieblingssnacks für zwischendurch geworden. Einfach nur gekauft und so aus der Packung schmecken sie ja arg fad, ein bisschen Vorbereitung benötigt es also schon, bis aus den weichen, leicht bitteren Babies kleine, knackige Leckerbissen werden. Soll heißen: im Ofen rösten, bittere Schale abrubbeln und dann nochmal kurz rösten.  Dauert nicht allzu lange und es lohnt sich! Außerdem kann man einen Haufen Nüsse auf einmal rösten und dann luftdicht aufbewahren, ready to snack also.

haselnüsse vorher2

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auberginenpäckchen2

Es wird mal wieder Zeit für ein Low Carb Rezept! Bei We Eat Fine bin ich kürzlich auf diese Auberginenpäckchen gestoßen und habe sie mir direkt gespeichert. Gebackene oder gebratene Auberginen liebe ich einfach und oh wie lecker – auch hier wurde ich wieder nicht enttäuscht. Außerdem wird bei diesem Essen garantiert niemand irgendwelche Kohlehydrate vermissen, versprochen! Ich habe den Parmesan anders als im Rezept nicht in die Füllung, sondern außen an die Auberginen gegeben, was eine tolle Ersatzpanade ergeben hat. Wir hatten dazu einen großen gemischten Salat, der das Ganze zu einem sehr leckeren, leichten aber trotzdem absolut sättigenden Abendessen gemacht hat.

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erdbeer-gurke-salat

Und noch ein Salat mit Erdbeeren! :) Vor kurzem hatte die liebe Sandra Geburtstag und als Vorspeise habe ich diesen Erdbeer-Gurken-Salat gemacht. Sehr einfach, sehr schnell und sehr erfrischend.  Kann ich mir auch super als Beilage zum Grillen an heißen Sommertagen vorstellen. Die Kombination von fruchtig-säuerlichen Erdbeeren und Essig klingt vielleicht erst mal seltsam, schmeckt aber überraschend harmonisch und lecker, also traut euch! Wichtig ist ein fruchtiger Essig mit nicht zu viel Säure.

Diesen Artikel habe ich bereits letzte Woche komplett vorbereitet, bevor diese ganze aktuelle und traurige EHEC Sache los ging. Anscheinend muss man bei Salatgurken ja jetzt etwas Vorsicht walten lassen… aber gut, wir wollen mal nicht zuviel Panik schieben. Aber ein paar Worte möchte ich dazu noch sagen.

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