Weiter geht´s mit unserem Urlaubsbericht! Diesmal: der Weg von San Francisco nach Los Angeles auf dem Highway No. 1. Nachdem wir uns von San Francisco und Muir Beach verabschiedet hatten, sind wir zuerst nach Pacific Grove gefahren, haben dort 2 Nächte verbracht und u.a. das nahe Carmel-by-the-Sea und Monterey besichtigt. Übernachtet haben wir in einem supersüßen kleinen Gästecottage, weiter unten findet ihr Fotos dazu. Die Besitzerin, Erika, hat uns auf dem Zimmer selbstgebackene Chocolate Chip Cookies hinterlassen und oh.mein.Gott. waren die gut! So gut, dass ich sie angebettelt habe, mir das Rezept zu geben, um sie auch zuhause mal testen zu können. Natürlich kann und will ich euch auch das nicht vorenthalten, ihr findet es am Ende des Artikels – selbstverständlich mit Erikas Erlaubnis :)
Dieses Posting hatte ich bereits in LA angefangen, dann aber mittendrin aufgehört, weil das Wetter einfach zu schön war und es generell zu viel zu sehen und entdecken gab um länger als 5 Minuten am Laptop zu verbringen… 6 wunderschöne, sonnige und rundum entspannte Tage haben wir in Santa Monica verbracht….
Ok, das “aus San Francisco” hat natürlich nichts mit dem Rezept zu tun, aber da dieser Brotsalat aus regionalen San Francisco Zutaten besteht und wir ihn immerhin auch in San Francisco gemacht haben, passt´s ja doch irgendwie ;) Eines meiner Lieblingsziele und gaaanz weit oben auf der Liste in SFO war das Ferry Building mit seinen ganzen Delikatessenläden, die meisten davon sind Bio und Qualität steht hier an erster Stelle. Dort waren wir fast jeden Tag und haben uns mit allerlei Dingen eingedeckt, jedes Foodie-Herz wird hier höher schlagen, ein wahres Schlaraffenland. Nach unserem Picknick am traumhaften Ocean Beach hatten wir noch etwas Baguette, Käse aus der genialen Cowgirl Creamery und eine Menge Oliven übrig. Also schwupps im Ferry Building noch eine Zucchini, Olivenöl, Balsamico, Basilikum und Knoblauch besorgt und diesen Brotsalat zum Abendessen gezaubert. Am Samstag waren wir bei strahlendem Sonnenschein auf dem Farmers Market vor dem Ferry Building, ein paar Bilder dazu findet ihr weiter unten. Mittlerweile haben wir San Francisco hinter uns gelassen…
weiterlesen...So ihr Lieben, ich werde mich vorrübergehend verabschieden und die nächsten Wochen zuerst im schönen Kalifornien und danach in New York verweilen. Es kann sein, dass ich euch von unterwegs ein paar neue Rezepte poste; wir haben einige Apartments mit Küche gebucht und ich kann euch gar nicht sagen, wie sehr ich mich auf die vielen Farmer´s Markets mit ihren frischen, saisonalen Produkten – vor allem im warmen Kalifornien – freue! Wir werden also sicher auch vor Ort kochen, aber falls ihr hier mal länger nichts von mir hört, ich habe mir fest vorgenommen, euch auf meiner Facebook Seite auf dem Laufenden zu halten, schaut also ruhig öfter mal vorbei wenn ihr Lust habt.
Bis dahin ihr Süßen, ich versuche uns ein bisschen kalifornische Sonne mitzubringen! :)
Liebe Grüße, eure Dani
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Tapas, Tapas, Tapas! Diese Woche war ich im wunderschönen Barcelona, das 1. Mal für mich. “Palmen!” war das erste, was mir in den Kopf schoss, als ich aus dem Flughafengebäude in die warme Brise heraustrat. Überall Palmen, dazu das typisch mediterrane Klima, es war herrlich. Zwar war es auch in Barcelona abends unter 20°C, aber die Sonne war stärker und der Wind war wärmer als bei uns. Leider habe ich aus Zeitgründen nicht allzu viel gesehen, da ich vom Flughafen direkt zum Hotel gefahren bin, dort den nächsten Tag komplett im Meetingraum verbracht habe und abends dann gleich wieder zurück zum Flughafen gefahren bin. Was mich aber völlig vom Hocker gehauen hat, war – wer hätte es gedacht ;) – das Essen. Am Ankunftsabend waren wir in einer Tapas Bar, die das perfekte spanische Essen serviert hat. Ich glaube, für einen einzigen Abend in Barcelona könnte man es nicht besser treffen. Wir mussten zwar 45 Minuten auf einen Tisch warten, da sie keine Reservierungen annehmen, aber das war völlig in Ordnung, da wir uns dann einfach an die Bar gestellt und etwas getrunken haben. Und das Essen danach hat uns sowieso für jede Warteminute entschädigt. Wir hatten viele verschiedene kleine kalte und warme Platten; Käse, Fisch, Fleisch, Brot, Gemüse, alles mögliche und alles zum Niederknien. Ich habe dort das erste mal Anchovies gegessen (filetiert, nicht am Stück – so mutig war ich dann doch nicht ;) ) und für mich beschlossen, dass ich das jetzt auch mal im Caesar´s Salad Dressing probieren werde. Wenn ihr mal in Barcelona seid, geht unbedingt in diese Tapas Bar! Ich weiß jetzt zumindest, dass ich definitiv wieder kommen werde, diesmal dann privat und mit ganz viel Zeit für diese traumhaft schöne Stadt!
… to me! :) Ganz genau, letztes Wochenende habe ich Geburtstag gefeiert und zwar in Bayern, genauer gesagt am Starnberger See. Dorthin hat mich nämlich mein Mann entführt, in ein wunderschön gelegenes Schlossgut, das tollerweise auch gleichzeitig noch ein Bio-Hotel ist. Was es dort unter anderem alles so gab:
Eine traumhafte alte Villa, wunderschön in einen eigenen Park eingebettet…
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Ich fühle mich schon ganz schuldig, weil mein letztes Update schon wieder ein Weilchen her ist. Ich hab aber eine gute Ausrede: am Montag & Dienstag war ich in London. Geschäftlich, nicht zum Privatvergnügen, aber ein bisschen Spass passt trotzdem immer irgendwie rein. Eigentlich hatte ich ja geplant, euch als Blogupdate-Ersatz ein Wasser-im-Mund-zusammenlaufendes Foto von den berühmten French Macarons bei Fortnum & Mason zu schießen. Die sind wirklich himmlisch und genau so, wie Macarons sein müssen!
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Tja. Was kann ich hierzu noch sagen. DIE Stadt. Oh du Perfektion einer Stadt! Meine große Liebe, ich werde dir ewig treu sein! Ich muss gestehen, ich hatte noch nie so eine Verliebtheit zu einem ORT. Erst dachte ich, es liegt daran, dass wir uns damals hier verlobt haben und ich war schon darauf gefasst, diesmal etwas auf den Boden der Tatsachen zurück zu kommen. Aber nein, sie ist immer noch genauso perfekt wie vor 1,5 Jahren. Die Straßen, die Gebäude, die Menschen, die Taxis, die Geräusche, die Gerüche. Und das Essen, oh, das Essen! An dieser Stelle sei wärmstens der Michelin Guide empfohlen, der hat sich für uns sehr gelohnt. Aufgeführt sind hier auch “normale” Restaurants, teils auch günstige, also nicht nur die 5th Avenue / halbe Tellerportionen-Lokale.
Jedenfalls habe ich an unserem letzten Abend in der Badewanne schon überlegt, wann wir wohl das nächste Mal wieder hier sein können.
Dieses Mal haben wir´s etwas ruhiger angehen lassen als letztes Mal, einfach mal durch die Straßen treiben lassen, die Kamera im Hotel gelassen – der Druck, möglichst viele Fotos war einfach weg, weil wir letztes Mal schon so viele gemacht hatten.
Was mich beim 1. Mal, neben vielen anderen Dingen, besonders beeindruckt hat:
Ellis Island – grandios
Rockefeller Centre / Aussicht vom Top of the Rock
New York Palace, ganz besonders deren Lounge mit lecker Essen:

Und natürlich auch die typische Weihnachtsbeleuchtung. Weihnachten in New York ist wunderbar kitschig-verträumt, im positivsten Sinn, den man sich nur vorstellen kann. Es herrscht eine ganz besondere Stimmung und es war bestimmt nicht das letzte Mal, dass wir über Weihnachten dort waren!
Was mir dieses Mal besonders in Erinnerung geblieben ist: lecker und günstig Thai essen in Queens (leider kein Foto), der Times Square – diesmal haben wir ihn im Gegensatz zum ersten Mal auch mal richtig erkundet
Cupcake Paradies in der Madison Avenue:
Lunch zum Fixpreis im Mandarin Oriental mit grandioser Aussicht auf den Columbus Circle…
und natürlich durfte auch ein romantischer Spaziergang im sonnigen Central Park mit Herbstlaub nicht fehlen.
So, das war er also, unser perfekter Urlaub. Er war romantisch, perfekt, einzigartig, gigantomanisch. Und würde er nicht eine ebenso gigantomanische Reisekasse erfordern, würden wir sowas wohl jedes Jahr machen. Aber hey, es war ja auch unser 2. Honeymoon, und den hat man - wie wir alle wissen - schließlich nur einmal ;)
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Wie fange ich hier an… hm. Vielleicht damit, indem ich betone, wie wertvoll so ein zusätzlicher Tag in New York doch sein kann. Äußerst wertvoll. Mit einem Besuch beim Empire State Building, der 5th Avenue, einem Kinogang (Wall Street 2 – wie cool war das; aus dem Kino raus und die ganze Stadt, die eben noch auf der Leinwand hing, direkt vor Augen haben) usw. Gut, wenn man bedenkt, WIE wir, eigentlich nämlich ungewollt, an diesen zusätzlichen Tag kamen, könnte man sich kurz an den Kopf klatschen. Aber nur kurz. Wir sprechen hier immerhin von New York! Ok, ich lüfte das Geheimnis: wir haben unseren Flieger verpasst. Unseren Flieger, der uns an einem Dienstag früh um 7 in die warme tropische Sonne hätte fliegen sollen. Verpasst, weil der Check-In im Terminal 4 genau 1 Stunde (!) vor Abflug schließt. SCHLIEßT. Und das meinen die auch so, beim JFK. Was wir Landeier natürlich nicht wissen, auch wenn JEMAND selbst mal am Flughafen gearbeitet hat, sich damals noch über zu spät kommende Fluggäste lustig gemacht hat und JEMANDEM die ganze Sache daher besonders peinlich war *räusper*. Zum Glück konnten wir kostenlos stand-by umgebucht werden auf den nächsten Morgen. Und zum Glück war die Maschine nicht überbucht. Und schwupps, so schnell erhält man also einen zusätzlichen Tag in New York!
Nun aber zur Karibik: heiß, tropisch, Bacardistrand (ja, tatsächlich),
miese Cocktails (naja, AI halt…), grandiose Urlaubslektüre (Eat.Pray.Love – unbedingt lesen, auf englisch!), ein volleyballspielender Ehemann, viel Schlaf, viiiel Entspannung, viel Harmonie.
Ihr wisst schon, Karibik halt.

Unser typischer Tagesablauf sah wie folgt aus:
- 09:30 Frühstück
- 11-13:00 Mittagsschläfchen (ich; war ja schon anstrengend dort, die Hitze und so ;)) bzw. Volleyball spielen / am Strand liegen / Mittagsbuffet plündern (Göttergatte)
- 14-18:00 faul im Liegestuhl am Strand rumliegen und lesen, dösen und ab und zu mal ins Meer bewegen
- 19:30 Abendessen
Man merkt, wir hatten eine echt harte Woche.
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So, jetzt sind wir schon fast 4 Wochen wieder zuhause, es wird Zeit, vom Urlaub zu berichten! Erst mal zum Titel: der perfekte Urlaub. Gut, über DEN perfekten Urlaub kann man natürlich streiten. Wir hatten aber auf jeden Fall unseren perfekten Urlaub. Ganze 3 Wochen lang, auf den Tag genau. Er hatte alles, was wir uns nur wünschen konnten: los ging es mit einer Rundreise durch Neuengland, dann folgte eine Woche karibische Entspanntheit (liegt ja quasi “um die Ecke”), gefolgt von 6 Tagen Neeeeew Yoooooooork!
Es folgt der Versuch einer Zusammenfassung dieser 3 Teile – mit ein paar Fotos. Leider haben wir immer noch nicht alle aussortiert, es sind einfach zu viele…
Neuengland:
wild-romantisch, idyllisch bis zum Umfallen, bunte Bäume (und bevor die Fragen kommen: JA, es waren mehr als auf der Schwäbischen Alb und ja, die Farben waren auch eindrucksvoller als hier, ein Besuch lohnt sich also trotz dem hier stattfindendem “Swabian Summer” durchaus), deutlich in der Luft liegender Pionierstolz, das ländliche Vermont (mit äußerst pflichtbewussten, gutaussehenden (!!) Verkehrssheriffs – ja, wir wurden angehalten, es gab aber nur eine nette Verwarnung von dem handsome man mit dem Hut), das malerische Maine (Lobster Rolls und Leuchttürme!), das durch Boston geprägte Massachussetts, tax-free shopping in New Hampshire (hooray!), das kleine Rhode Island, zu dem ich gerne mehr sagen würde, zu dem mir aber leider immer nur Providence und damit unweigerlich “Cheesecake Factory!!” “Cheesecake Factory!!” einfällt und das putzige Connecticut. Hertz Mietwagen, Best-Western / Ramada / Hampton Inn Hotels (und 2 äußerst positiv überraschte Gäste, nämlich uns: Manche der 3-Sterne Hotels hatten modernere Zimmer und mehr Komfort als wir es in so manch einem 5-Sterne Laden bisher erlebt haben. Ein Blick auf Tripadvisor vor der Buchung hat aber sicher auch nicht geschadet), aber auch Bilderbuch-B&Bs wie bei den Gilmore Girls, Kaminfeuer, hervorragendes Essen & Wein vor selbigem und ein Cottage nur für uns für 2 Nächte. In das ich auf der Stelle für immer eingezogen wäre weil es einfach nur perfekt war.
Fazit: 1 Woche war viel zu kurz und wir müssen wieder kommen. Bald.
Ich entspanne auf der Veranda vor unserem neuen Haus… *hüstel* Naja, gut. Es war das Four Columns Inn in Newfane, Vermont. Supersüßes B&B, wir hatten ständig das Gefühl, dass gleich Lorelai und Sookie um die Ecke spaziert kommen.
Das hier war unser Zimmer…
… mit eigenem Kamin. Das Bett ging mir übrigens fast bis zur Taille ;)
Und das gab´s zum Frühstück: home made Granola (mit einer Menge Ziiiiiimt – ich LIEBE Herbst!) mit Joghurt und Früchten:

Und außerdem noch warmes Brot, Muffins und Quiche. Alles hausgemacht versteht sich. Und alles göttlich, versteht sich.
Wo wir gerade beim Essen sind (hab ich gut gemacht, oder? ;)), hier die Auslage der Cheesecake Factory *sabber*
Gut, genug Essen (fürs Erste).
Zurück zu ein paar weiteren Augenschmankerln. Hunbun beim Entspannen:

… und ein paar Foliage Bilder…
Eine covered bridge darf natürlich auch nicht fehlen…
Bunte Bäume beim Shaker Village in Canterbury:
Und zum Schluss eins meiner Lieblingsfotos, der unfassbar putzige Leuchtturm in Maine:

Is´er nicht einfach nur zum liebhaben? ;)




























