sur la table cup maße

Es ist Mai und somit an der Zeit für ein neues Monats Give-Away! Wie versprochen, will ich ein paar frisch importierte Mitbringsel aus Kalifornien und New York an euch verlosen. Nach den Oster Cupcake Förmchen im April, die bei Conny schon fleißig im Einsatz waren, gibt es diesmal: Cup-Maße. Jawoll! Ich kann ehrlich gesagt gar nicht mehr zählen, wie oft ich schon gefragt wurde wieviel Milliliter 1 Cup sind oder wieviel Gramm 1/4 cup entspricht und daher habe ich irgendwann mal  angefangen, die Rezepte gleich umzurechnen und meist beides hingeschrieben. Wenn man allerdings auf den ganzen US Foodblogs unterwegs ist oder haufenweise Backbücher importiert (wer, ich…?), kommt man um die Cup-Maße nicht drumherum. Außerdem sind sie so schön unkompliziert! Die kleinen Schälchen in Mehl, Zucker & Co. eintauchen, alles in die Rührschüssel geben und die Waage kann getrost im Schrank bleiben. Und als ich dann an diesen erdbeerroten Schätzeleins im Sur La Table vorbeigelaufen bin, dachte ich mir, dass sich jemand von euch hier bestimmt darüber freuen würde und hab sie direkt mal mit nach Hause mitgenommen.

Ganz “umsonst” möchte ich sie aber nicht hergeben… zu früh gefreut ;) Ich dachte mir, dass ich euch diesmal ganz nonchalant bitte, ein paar Worte zu schreiben, die mir ein bisschen was von euch erzählen. Denn die Sache ist die: ich sehe ja die Statistiken. Ich sehe die Zahlen und weiß, wieviele Menschen hier täglich rein schauen. Ich sehe, wie ihr Artikel twittert und auf Facebook teilt und freue mich darüber jedes Mal wie ein Kind an Weihnachten. Ernsthaft, ich finde das – euch! – einfach nur grandios.

Ich sehe also die ganzen Zahlen und doch kann ich es nicht so richtig greifen… denn was ich nicht aktiv sehe oder mitbekomme – bzw. nur zu einem kleinen Teil, zum Beispiel durch eure Kommentare – das seid IHR, die Leser. Es liegt wohl in der Natur der Sache, dass es hier etwas einseitig zugeht und ich ein bisschen mehr erzähle als ihr, schließlich ist es ja ein Blog und kein Forum, allerdings weiß ich nicht, ob ihr´s schon wusstet, aber ich bin ein ziemlich neugieriger Mensch… :) Und daher möchte ich euch so gerne ein bisschen besser kennenlernen. Ja genau, dich! Du, der/die das hier gerade liest. Denn Statistiken und Zahlen sind zwar schön und gut, erzählen mir aber so rein gar nichts Persönliches von euch und was euch hier reinschauen lässt. Dabei wäre ein bisschen Plauderei doch so nett, vor allem, wenn es um gemeinsame Interessen geht!

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veilchencrepes mokka main

Es bleibt blumig! Wie kürzlich ja schon geschrieben, durfte ich mir im schönen Mokka in Tübingen ein paar Dinge aussuchen… mit dabei waren Veilchenblütenstücke, in die ich mich sofort verliebt habe. Veilchenblüten auf flowers on my plate – war doch klar, dass ich die mitnehmen muss ;) Ich hatte soooooo viele Ideen für diesen Veilchenblütenzucker… Panna Cotta, Muffins, Cupcakes (natürlich), Limonade, Veilchenblütenbutter, Eistee, eine süße Cashewcreme mit Veilchen, sogar über einen fruchtigen Salat gestreut konnte ich ihn mir vorstellen. Irgendwann traf es mich aber zwischen all den Ideen plötzlich wie der Blitz – Crepes! Als meine allerliebste Kollegin und treue Mitleserin (hallo Anne! :) ) mir kürzlich ein Foto ihrer traumhaften Crepes-Torte gezeigt hat, war´s nämlich völlig um mich geschehen. Am selben Tag, als ich das Rezept von ihr bekam, stand ich abends schon in der Küche und habe den Teig zusammengerührt. So lecker! Und seither gibt es fast ein Mal pro Woche Crepes, mal herzhaft gefüllt, mal süß. Diesmal habe ich das Weißmehl gegen sehr fein gemahlenes Dinkelvollkornmehl ausgetauscht, was tadellos geklappt hat. Da ich die Farbe etwas passender zu den Veilchenblüten haben wollte, habe ich noch Heidelbeeren in den Teig “geschmuggelt”, indem ich sie sehr fein mit der Milch püriert habe, die dann in den Crepeteig kam. Ein bisschen vom Veilchenblütenzucker landete fein gemahlen in den Crepes, für die Füllung mit dem cremig-sahnigen Zitronenquark habe ich den Zucker allerdings lieber ein bisschen gröber gelassen – das knackt so schön beim Draufbeißen und man hat mehr vom zarten aber herrlich aromatischem Veilchenaroma.

veilchencrepes mokka2

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Cupcake Deko

Ein Mini-Cupcake-Pralinchen auf einem Cupcake, ist das nicht süß? Ich war gestern jedenfalls ganz verzückt, als ich diese kleinen Schätzeleins im Mokka gesehen habe. Dieser Laden hat wirklich traumhaft schöne Sachen, ihr könnt euch also vorstellen, dass ich etwas aus dem Häuschen war, als sie angeboten haben, mir ein paar Produkte zur Verfügung zu stellen, die ich testen kann. Also haben wir uns gestern bei strahlendem Sonnenschein ins wunderschöne Tübingen begeben, den Stocherkahnfahrern bei der Arbeit zugesehen, Eistee am Neckarufer im Schatten der Bäume geschlürft, den regionalen Markt erkundet und natürlich ausgiebigst das Mokka besucht.

Mokka Tübingen

Dort haben wir ein paar hübsche Dinge mitgenommen, die ich demnächst vorstellen möchte.  Meine Hirnzellen haben während dem Aussuchen ein Rezepte-Brainstorming sondersgleichen veranstaltet, das kann ich euch sagen! Sooooo viele Ideen… Ihr dürft euch also auf ein paar ganz besondere Rezepte in den nächsten Wochen freuen… ich will nicht zuviel verraten, aaaber: Veilchenblütenzucker, anyone? :) Hach ja.

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redwood kalifornien 2007

Heute ist der 22. April und damit wieder der Tag der Erde! Mir gefällt diese Initiative sehr, es gibt sie schon seit über 40 Jahren und weltweit wird heute daran erinnert, die Umwelt zu achten. Letztes Jahr habe ich passend zum Earth Day den Plastic Planet Film mit Link zum Film vorgestellt, den wirklich jeder mal gesehen haben sollte – es ist einfach unglaublich, wie wenig wir über das Material, das uns täglich begleitet, wissen. Schon seit einiger Zeit versuchen wir Plastik so gut es geht zu vermeiden, nicht nur aus Umweltgründen sondern auch wegen der mehr als bedenklichen Inhaltsstoffe, die sich – auch wenn die Industrie das natürlich immer bestreitet, kein Wunder, bei der Lobbyarbeit, die sich bis zur Erdölindustrie erstreckt – sehr wohl auf Essen, Getränke oder was sie sonst so umhüllen, übertragen. Wusstet ihr zum Beispiel, dass schon das falsche Spülmittel oder aber zu heiße (z.B. Suppen) und zu kalte (Gefriertruhe) Temperaturen oder ein kleiner, kaum sichtbarer Kratzer von Gabel oder Messer dazu führt, dass sich das Plastik löst und die mehr als dubiosen Inhaltsstoffe auf die Nahrung übergehen? Und wenn ihr die dann zu euch nehmt, stellen diese Stoffe spannende, teilweise sogar hormonverändernde Dinge mit eurem Körper an. Gruselig, ich weiß. So wurden bei uns also die Tupperware Behälter im Laufe der Zeit radikal dezimiert und stattdessen peu à peu Vorratsgläser in allen Größen und Formen angeschafft, die sich übrigens auch perfekt dafür eignen, das Mittagessen ins Büro zu transportieren. Außerdem machen sie sich auch viel hübscher im Vorratsschrank, findet ihr nicht auch?

vorratsgläser

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oster give-away cupcake förmchen

Wow, hier gab´s nun wirklich eine ziemlich lange Pause, tut mir leid! Wir waren so dermaßen entspannt im Urlaub, dass es höchstens mal für ein paar Fotos auf Facebook gereicht hat. Wir haben eine ganze Menge unglaublich toller, neuer Eindrücke und Erinnerungen mitgebracht und sind genau genommen immer noch ein bisschen am verarbeiten. Was für eine Reise! Da ein paar von euch nach Details gefragt haben, werde ich in den kommenden Wochen noch ein bisschen was – natürlich inklusive Fotos ;) – posten, aber gebt mir noch etwas Zeit, um alles in Ruhe zu sortieren.

In der Zwischenzeit habe ich eine kleine Blogpausen-Entschädigung für euch und zwar haben wir (natürlich) ein paar viele hübsche Dinge aus den USA mitgebracht, von denen ich einen Teil als Give-Aways und/oder Blogevents an euch, die allerallerbestensupidupi Leser auf der ganzen weiten Welt verlosen möchte! Los geht´s mit diesen frühlingshaften Oster Cupcake oder Muffinförmchen von Sur la Table – in diesem herrlichen Shop hätte ich Stunden verbringen können, dort gibt es alles was das Koch- oder Backherz begehrt und noch viel mehr. Da es bis Ostern ja nun nicht mehr so lange hin ist, machen wir´s ganz einfach und spontan: wenn ihr diesen Beitrag auf Facebook öffentlich teilt (dafür einfach runterscrollen, bis ihr den Facebook Button am Schluss dieses Artikels vor den Kommentaren seht und darauf klicken, dann sicherstellen, dass oben rechts “Öffentlich” ausgewählt ist – das ist wichtig, sonst kann ich es nicht sehen – und den Link teilen) seid ihr im Lostopf. Der Gewinn geht noch am Mittwoch in die Post, so dass ihr pünktlich zu Ostern den Teigschaber schwingen könnt. Ich wünsche euch viel Erfolg! :)

cupcake förmchen give-away

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Nachdem die Reaktion auf meiner Facebook Seite so schön positiv war, möchte ich die “Du bist, was Du isst” Kategorie langsam aber sicher etwas ausbauen. Quasi als kleiner Vorsatz für dieses Jahr möchte ich ein bisschen öfter auf die Zutaten an sich eingehen und zeigen oder in Erinnerung rufen, was warum gut für uns ist und was sie so spannendes mit unserem Körper anstellen. Diesmal geht es um Kokosöl bzw. Kokosfett. Auf amerikanischen Foodblogs und immer mehr auch in Deutschland, liest man schon seit geraumer Zeit, wie gesund es im Vergleich zu anderen Ölen und Fetten sein soll. Nach kurzer (und zugegebenermaßen sehr oberflächlicher) Recherche bin ich vor ein paar Monaten also los, um mir ein Glas davon zu besorgen. Als ich es in der Hand hielt, musste ich bei genauerem Hinsehen allerdings erst mal nach Luft schnappen: der Anteil an gesättigten Fettsäuren lag bei 92%! Und wie wir ja alle wissen, sind gesättigte Fettsäuren nicht so wirklich optimal. Ich wollte schon aufgeben, habe es aber trotzdem mitgenommen und zuhause nochmal gründlich recherchiert. Und siehe da: Kokosfett/-öl enthält zwar viele gesättigte Fettsäuren, allerdings ganz bestimmte, nämlich mittelkettige gesättigte Fettsäuren, die besonders leicht verdaulich sind und die der Körper lieber gleich in Energie umwandelt, anstatt sie als Fettpolster einzulagern (Hallo? Herzlich Willkommen in meiner Küche, ihr neuen Freunde!). Außerdem ist über die Hälfte der Fettsäuren die sogenannte Laurinsäure, die dafür bekannt ist, das GUTE Cholesterin, also das HDL Cholesterin zu erhöhen, es wirkt sich insgesamt also positiv auf den Cholesterinspiegel aus. Laurinsäure wirkt zudem noch bakterien-, viren- und pilzhemmend. Was für ein Allrounder. Was gibt es noch schönes über Kokosöl zu sagen?

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heidelbeer-kokos-smoothie

In letzter Zeit habe ich wirklich viele Smoothies probiert, aber dieser hier gehört zu meinen Lieblingen und daher muss ich ihn gleich mal mit euch teilen. Wer kein Kokoswasser zur Hand hat, kann meiner Meinung nach auch auf halb Kokosmilch/halb Wasser zurückgreifen, das habe ich selbst zwar noch nicht getestet, macht das Ganze aber sicher auch sehr lecker und cremig. Probiert ihn aus, er geht ratzfatz und ich liiiiiebe ihn. Wirklich. Er ist cremig, süß und sättigend. Außerdem stellt er ganz tolle Dinge mit euch an: Heidelbeeren sind voller natürlicher Antioxidantien und machen damit freie Radikale im Körper unschädlich, was wiederrum Entzündungen und Herz-/Kreislauferkrankungen vorbeugt. Kokoswasser steckt voller Mineralstoffe und Vitamine, ebenso wie Walnüsse. Nettes Plus fürs Auge: die herrliche Farbe. Überhaupt habe ich mich irgendwie in alle möglichen Smoothies mit ihren schönen Farben verknallt: ob sonnengelb bei Mango-Kokos, erdbeerrot bei Beere-Blutorange oder grasgrün bei Apfel-Gurke-Minze, diese Farben machen mich morgens schon glücklich.

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flowersonmyplate_facebook

Lange hat´s gedauert, doch was lange währt und so, ihr wisst schon wie es weiter geht ;) Auch ich trete jetzt den social networks bei, genauer gesagt facebook und Twitter. Ich bin schwer begeistert, denn jetzt gibt es noch weitere Plattformen, auf denen wir uns gemeinsam rund ums Thema Essen, den kleinen aber feinen Tipps und Tricks und was bei uns allen so in der Küche brodelt, austauschen können. Eigentlich habe ich nur noch auf mein Logo gewartet, das mir eine kreative und sehr nette Agentur gebastelt hat, ich hoffe, es gefällt euch ebenso gut wie mir! Ich würde mich natürlich sehr über viele “likes” und “follower” freuen – spread the word, auf dass die Welt noch ein bisschen blumiger wird! ;)

Vielen Dank an euch alle, ich freue mich wirklich über jeden Kommentar, jedes Feedback und jedes ausprobierte Rezept, ihr seid einfach die Besten und motiviert mich konstant, auch an küchenfaulen oder besonders stressigen Tagen weiterhin Bildchen und Texte zu bloggen, daher schicke ich euch an dieser Stelle einen dicken, virtuellen Drücker! Ein besonders großes Dankeschön hat an dieser Stelle auch noch mein Mann verdient, ohne den ich diese Seite so gar nicht umsetzen könnte. Er ist mein geduldiger Mitkoch, Mitbäcker, Mitesser, Mitprobierer (manchmal auch Versuchskaninchen), räumt oft genug meinem Küchenchaos hinterher und kümmert sich hinter den Kulissen des Blogs aufopferungsvoll um vielerelei Dinge, unter anderem Design, Technik und darum, dass ihr mich über Google & Co. auch finden könnt.

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Dahlien… so lange die Sonne noch so schön scheint: Dahlien

Dahlien

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… und lohnt sich:

Dazu noch folgende Quellen für den nächsten Fischeinkauf:

WWF Fischratgeber

Greenpeace Fischratgeber als PDF

gefunden bei Steph vom Kuriositätenladen

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