banane haselnuss pancakesEigentlich sollten das hier ja Kokos-Pancakes mit einer Kokosvanillecreme werden, wie ich sie kürzlich als Rezept gefunden habe. Aber irgendwie wurde daraus dann das hier, da ich nämlich 1. keine Kokosraspeln im Haus hatte und 2. die Kokos-Vanillecreme leider nichts wurde (ich vermute, es war zuviel Speisestärke, sie war nämlich zu dick und etwas klumpig). Aber egal, die Kokoscreme gab es natürlich dazu, wo sie schon mal da war, ich blogge aber nicht darüber, da ich nicht weiß, warum sie nichts geworden ist. Während dem Essen habe ich mir überlegt, dass auch Schlagsahne sich super dazu machen würde. Schlagsahne zum Frühstück?! Ja, genau. Denn wer solch gesunde und dabei aber wirklich leckere Pancakes macht, dazu ungesüßte, kurz erwärmte Beeren, der darf sich auch ruhig einen Klecks Schlagsahne mit Vanille gönnen, finde ich. Ich rede aber natürlich nicht von chemischer Sprühsahne (uaaaah!) oder irgendwelchen aroma- und zusatzstoffverseuchten Halbfettvarianten, deren Zutatenliste vorzulesen länger dauert, als sie zu schlagen. So ein Klecks echter, vollfetter und frisch geschlagener Bio-Sahne schmeckt natürlich viel besser und passt hervorragend. Wem das doch etwas zu heftig ist, Joghurt passt sicher auch gut ;) Die Pancakes selbst kommen übrigens komplett ohne Mehl aus und sind damit glutenfrei. Keine Angst, ich werde jetzt nicht auf den glutenfrei-Zug aufspringen. Mal abgesehen davon, dass viele Menschen wirklich ernsthaft darunter leiden, scheint es in letzter Zeit fast so eine Art Trend geworden zu sein, glutenfrei zu essen. Ich betrachte das Ganze etwas skeptisch, denn solange man es gut verträgt, auf die Menge von Brot & Co. achtet und nicht immer nur “totes” 405-er Auszugsmehl zu sich nimmt, genieße ich Brot und Backwaren auch weiterhin und sehr gerne, ich habe nur während der Entgiftungszeit vorrübergehend darauf verzichtet. Allerdings muss ich zugeben, dass diese Pancakes absolut kein Mehl vermissen lassen, denn statt Mehl bekommen sie gemahlene Haselnüsse, was ihnen ein tolles Aroma gibt. Von der Konsistenz her sind sie weich, fluffig und dank der Bananen süßlich. Zusätzlichen Zucker wird da sicher niemand vermissen :)

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Nachdem die Reaktion auf meiner Facebook Seite so schön positiv war, möchte ich die “Du bist, was Du isst” Kategorie langsam aber sicher etwas ausbauen. Quasi als kleiner Vorsatz für dieses Jahr möchte ich ein bisschen öfter auf die Zutaten an sich eingehen und zeigen oder in Erinnerung rufen, was warum gut für uns ist und was sie so spannendes mit unserem Körper anstellen. Diesmal geht es um Kokosöl bzw. Kokosfett. Auf amerikanischen Foodblogs und immer mehr auch in Deutschland, liest man schon seit geraumer Zeit, wie gesund es im Vergleich zu anderen Ölen und Fetten sein soll. Nach kurzer (und zugegebenermaßen sehr oberflächlicher) Recherche bin ich vor ein paar Monaten also los, um mir ein Glas davon zu besorgen. Als ich es in der Hand hielt, musste ich bei genauerem Hinsehen allerdings erst mal nach Luft schnappen: der Anteil an gesättigten Fettsäuren lag bei 92%! Und wie wir ja alle wissen, sind gesättigte Fettsäuren nicht so wirklich optimal. Ich wollte schon aufgeben, habe es aber trotzdem mitgenommen und zuhause nochmal gründlich recherchiert. Und siehe da: Kokosfett/-öl enthält zwar viele gesättigte Fettsäuren, allerdings ganz bestimmte, nämlich mittelkettige gesättigte Fettsäuren, die besonders leicht verdaulich sind und die der Körper lieber gleich in Energie umwandelt, anstatt sie als Fettpolster einzulagern (Hallo? Herzlich Willkommen in meiner Küche, ihr neuen Freunde!). Außerdem ist über die Hälfte der Fettsäuren die sogenannte Laurinsäure, die dafür bekannt ist, das GUTE Cholesterin, also das HDL Cholesterin zu erhöhen, es wirkt sich insgesamt also positiv auf den Cholesterinspiegel aus. Laurinsäure wirkt zudem noch bakterien-, viren- und pilzhemmend. Was für ein Allrounder. Was gibt es noch schönes über Kokosöl zu sagen?

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Sofort als ich diesen Salat bei Food plus Words gesehen habe, wanderte er auf den Menüplan. Nicht nur die Kombination von Salat, knackig gerösteten Walnüssen, fruchtigen Cranberries und salzigem Ziegenkäse hat es mir angetan, auch dank dem apple cider dressing war ich gleich ganz aus dem Häuschen. Was für eine geniale Idee! Die Vinaigrette besteht aus Apfelsaft, Apfelessig und Olivenöl, ist mit ein wenig Ahornsirup leicht gesüßt und mit einer Prise Zimt gewürzt. Das nenne ich mal herbstlich! Wir hätten uns in das Dressing reinlegen können und so gab es den Salat die Woche darauf gleich nochmal, diesmal allerdings als Beilagensalat und daher ohne Ziegenkäse. Mit dem Käse kann ich ihn euch aber genauso ans Herz legen, probiert ihn aus!

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KokosquinoaAls es kürzlich die ersten frischen, windigen Spätsommer-/Frühherbstvormittage gab, hatte ich am Wochenende mal Lust auf ein warmes Frühstück. Da ich neuerdings ja eine kleine Verliebtheit zu Quinoa hege und noch etwas angebrochene Kokosmilch im Kühlschrank da war, habe ich versucht das Ganze zu kombinieren. Heraus kam ein sehr leckerer, sättigender und gesunder Kokosquinoa, getoppt mit etwas Obst (frische Feigen und die letzten Heidelbeeren diesen Sommer!). Leicht gesüßt ein richtiges Soulfood-Frühstück.

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Himbeer Cupcakes
Zur Zeit liege ich mehr oder weniger die meiste Zeit über flach wegen irgendeiner blöd-nervig-schmerzhaften Schulterverspannung. Dementsprechend kümmert sich mein Mann schon seit Tagen ums Essen oder die Küche bleibt kalt… und ich stehe schon kurz vor Entzugserscheinungen. Um euch aber dennoch etwas zu lesen geben zu können, greife ich in den nächsten Tagen auf ein paar Rezepte zurück, die ich bereits fertig im Archiv habe. Zu allererst gibt es dieses hier, denn ich bin sowieso schon spät dran. Wozu? Ein neuer Backathon steht an! Diesmal geht es schön sommerlich um Beeren. Ich habe ein bisschen rumüberlegt, mir kam aber irgendwie keine Cupcake/Frosting-Kombination in den Kopf, die mich vor lauter Begeisterung sofort in die Küche hat springen lassen. Bis ich auf den Raw Cashew Dreamcake von My New Roots gestoßen bin… also, zunächst mal: das hier ist absolut kein Cupcake im herkömmlichen Sinne. Ich weiß ehrlich gesagt noch nicht mal, ob er regelkonform mit dem Backathon ist, weil er weder gebacken wurde, noch aus Teig und Frosting im herkömmlichen Sinne besteht. Genau genommen besteht er aus einer samtigen, überraschend leckeren und reichhaltigen Cashewcreme, die mit Vanille und Zitrone aromatisiert wird. Beim Frosting zusätzlich noch mit Himbeeren, gesüßt wurde mit Honig. Es sind also recht wenige Zutaten und wie schon beim Raw Brownie war ich total von den Socken, was diese paar Dinge für ein Ergebnis zaubern können, hätte ich nicht gedacht. Er wird tiefgekühlt aufbewahrt und erst etwa eine Viertelstunde vor dem Verzehr auf Zimmertemperatur gebracht, was ihn schön erfrischend macht. Da diese Babies, obwohl sie tatsächlich noch als gesund durchgehen, sehr reichhaltig schmecken (und es genau genommen auch sind, aber eben auf gesunde Art und Weise), habe ich nur 4 davon gemacht, war ja auch erst mal ein Versuch. Also, uns hat es sehr geschmeckt und ist eine schöne Alternative zu den üblichen Cupcakes. Wobei ich mich auf Letztere natürlich auch heute schon wieder freue, was auch sonst ;)

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raw brownie

Ich habe vor einigen Wochen mal sogenannte “Black Bean Brownies” gemacht – ganz genau, mit roten Bohnen drin. Ja genau, in einem Dessert. Da ich sie zwar ganz ok fand, aber nicht so 100%ig davon überzeugt war, habe ich nicht darüber gebloggt. Mein Mann, dem ich das Ganze ohne große Erklärung vorsetzte, hat, einer spontanen Eingebung folgend, ein Stück davon aufgewärmt und zusammen mit einer Kugel Vanilleeis verspeist. Dann meinte er zufrieden kauend und mit vollem Mund zu mir: “Hey, die schmecken wie dieses Brownie-Zeug vom Burger King!”. Ich nehme mal an, dass das ein Kompliment war. Er weiß bis heute nicht, dass da rote Bohnen drin waren. Er weiß noch nicht mal, dass sie - rein von den Inhaltsstoffen her - so gesund waren, dass sie es wahrscheinlich sogar mit einem Broccoli aufnehmen könnten ;) Diese Version hier ist noch simpler, ebenfalls “gesund” und hat mir persönlich um Längen besser geschmeckt als der erste Versuch. Man nehme:

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geröstete Haselnüsse

Kennt ihr diese knackigen Haselnüsse, die es in der Eisdiele zu den Nussbechern manchmal gibt? Ich meine nicht die süßen, karamellisierten, einfach nur simple Haselnüsse ohne bittere Haut, die so verdammt lecker schmecken, nur aufgrund der Tatsache, dass sie geröstet wurden. Ich habe tolle Neuigkeiten: ihr könnt sie in Zukunft tonnenweise selbst fabrizieren. Ganz einfach und bei euch zuhause. Lange habe ich gerätselt, ob und wo man denn fertig geröstete Haselnüsse kaufen kann (ja, das dachte ich tatsächlich…), bis es mir irgendwann zu doof wurde und ich gegooglet habe. Und siehe da: ist supereinfach zuhause herzustellen!  Geröstete Haselnüsse sind mittlerweile zu einem meiner Lieblingssnacks für zwischendurch geworden. Einfach nur gekauft und so aus der Packung schmecken sie ja arg fad, ein bisschen Vorbereitung benötigt es also schon, bis aus den weichen, leicht bitteren Babies kleine, knackige Leckerbissen werden. Soll heißen: im Ofen rösten, bittere Schale abrubbeln und dann nochmal kurz rösten.  Dauert nicht allzu lange und es lohnt sich! Außerdem kann man einen Haufen Nüsse auf einmal rösten und dann luftdicht aufbewahren, ready to snack also.

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Entschuldigt bitte meine Blog-Abstinenz, aber in den letzten Tagen kam irgendwie alles zusammen: kreative Schreib- und Fotografierpause ;) und sowohl beruflich als auch privat eine Menge um die Ohren… so wirklich viel hat sich daran zwar noch nicht geändert, aber da ich euch nicht zu lange warten lassen wollte, geht es heute mal weiter! Und zwar mit einem Rezept, das ich momentan als eins meiner liebsten süßen Sommersnacks beizeichne: Erdbeer-Stracciatella Joghurt. Ich bin kein großer Fan von Fruchtjoghurts, zumindest nicht von den gekauften. Sind mir oft zu süß oder zu wenig fruchtig, dafür erstaunlicherweise immer so farbenfroh (woher das wohl kommen mag, wenn nachweislich im Durchschnitt nur 1 Erdbeere pro Becher enthalten ist…?). Also mach ich´s lieber selbst, hier kann ich sowohl die Joghurtqualität als auch die Anzahl der Früchte und Süße bestimmen. Und auch mal ein bisschen rumflippen und Schokolade reingeben, wenn ich mag ;) Supereinfach, schnell und definitiv besser als der gekaufte!

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lasagne ofengeröstetes gemüse

Dass ofengeröstetes Gemüse etwas ganz besonders aromatisches und leckeres ist, wissen wir ja nun. Und jetzt stellt euch dieses Gemüse umgeben von zarten Lasagneblättern, einer herrlichen Schmandcreme und einer pikanten Tomatensoße mit Chili vor. Ach ja, Mozzarella und Parmesan gesellen sich auch noch dazu. Man merkt dieser Lasagne ganz sicher nicht an, dass sie eigentlich wirklich gut für euch ist. So viel leckeres Gemüse, so schön verpackt!

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Am Wochenende liebe ich gesunde Muffins zum Frühstück. Sie sind schnell und einfach gemacht und gesund genug, um mein übliches Granola gut zu ersetzen. Ich finde, es gibt zu einem faulen Sonntagmorgen Frühstück fast nichts besseres als frische Muffins, die gerade aus dem Ofen kommen. Diese Version hier ist tatsächlich sehr gesund, sie enthält nämlich weder Mehl noch Zucker. Das Mehl wird durch gemahlenen Mandeln ersetzt, was sie ingesamt schön weich und saftig macht und der Zucker durch getrocknete Datteln und eine Banane. Trotzdem sind sie wirklich lecker, nur eben nicht arg süß. Wer sie süßer haben möchte, kann noch 1-2 EL Honig hinzufügen.

I simply adore healthy muffins for a weekend breakfast. They are easy and quickly made and healthy enough to substitute my usual weekday granola. Plus, I think that there is nothing better than a fresh muffin, still warm from the oven for a lazy Sunday morning breakfast. This version is indeed healthy because it contains no flour and no sugar. The flour is substituted by ground almonds, which makes them quite soft and moist and the sugar is substituted by dried dates and 1 banana. Still, they are a delicious breakfast treat. If you want them sweeter I suggest to add 1-2 tbsp honey.

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