Rhabarber Cupcakes

Der Frühling ist da und mit ihm der Rhabarber! So richtig entdeckt habe ich ihn ehrlich gesagt erst letztes Jahr und ihn da zum Beispiel für die Rhabarber-Streuselschnitten verbacken. War aber ja klar, dass es dabei nicht bleibt und ich mich so bald wie möglich mal an einer Cupcake Version testen muss! Das Grundrezept für den Teig habe ich von Martha Stewart, allerdings habe ich es stark abgewandelt und diesmal den kompletten Zucker durch cremigen Honig ausgetauscht und auch den dann schon wieder etwas in der Menge reduziert. Für uns waren sie so genau richtig – nicht zu süß, aber eben auch nicht zu sauer. Fürs Topping wollte ich im Kontrast zum säuerlich-frischen Rhabarber etwas cremig-vanilliges (Vanille + Rhabarber sind ja so ein nettes Paar!) und so wurde es die Vanille Mascarpone, die mit etwas Sahne locker aufgeschlagen wurde. Vorsicht, diese Cupcakes haben ein hohes Suchtpotential, mir kam zu Ohren, dass man davon gut und gerne 4 Stück hintereinander essen kann… ;)

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selbstgemachtes Nutella1So, ein Posting vor Weihnachten schaffe ich noch! Nochmal etwas Süßes, denn nach den Feiertagen könnt ihr das vermutlich nicht mehr sehen ;) Kürzlich hatte ich abends unglaubliche Lust auf ein Nutellabrot, wir haben aber schon seit Ewigkeiten kein Nutella mehr gekauft (tatsächlich musste ich das letzte angebrochene Glas sogar wegwerfen, weil es bereits abgelaufen war und entsprechend geschmeckt hat! Hätte nie gedacht, dass uns das mal passiert…), also musste improvisiert werden. Eigentlich ist ja klar, woraus es besteht: Nüsse, Schokolade und Fett. Ach ja, und Zucker, und zwar nicht zu knapp. So habe ich mich also in die Küche begeben und ein bisschen experimentiert.  Dass es auf Anhieb klappt, damit hätte ich nicht gerechnet, umso mehr aber natürlich gefreut. Es besteht nur aus Haselnüssen (die aber geröstete sein sollten wegen dem herrlichen Aroma, wie das geht, seht ihr hier), Zartbitterschokolade, Kokosöl und Honig. Und das Ergebnis war wirklich richtig lecker! Am 1. Tag war mir persönlich die Konsistenz noch ein Tick zu flüssig, es härtet aber etwas nach und war danach richtig schön streichfähig, wie es sein sollte.

selbstgemachtes NutellaUnd nun wünsche ich euch allen wunderbar-schön-entspannte Weihnachtsfeiertage, genießt die Zeit mit Freunden und Familie und hoffentlich einer Menge tollem Essen! Falls wir uns vorher nicht mehr hören (der Umzugsstress geht ab nächster Woche in die heiße Phase) natürlich auch einen tollen Start in 2012!

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PflaumensorbetSommer ist die perfekte Zeit für Sorbets, nicht nur wegen der Hitze, sondern auch, weil sämtliche Obstsorten gerade Saison haben und daher besonders aromatisch sind. Ich habe keine Eismaschine, trotzdem konnte ich bisher schon ein paar Mal erfolgreich Sorbets herstellen. Durch die Zugabe von etwas Alkohol wird die Eiskristallbildung reduziert, da Alkohol nicht friert. Und wenn man das fertige Sorbet rechtzeitig vor dem Servieren aus dem Tiefkühler holt, kann man es auch gut portionieren.  Dieses Mal habe ich mich an ein Pflaumensorbet gewagt und wollte anstatt dem üblichen Zucker Honig damit kombinieren. Super Sache, wirklich: säuerlich-süß, schön aromatisch, seeeeehr erfrischend und schnell gemacht. Nur die Abkühl- und Einfrierzeit dauert etwas, aber das liegt ja in der Natur der Sache.

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Himbeer Cupcakes
Zur Zeit liege ich mehr oder weniger die meiste Zeit über flach wegen irgendeiner blöd-nervig-schmerzhaften Schulterverspannung. Dementsprechend kümmert sich mein Mann schon seit Tagen ums Essen oder die Küche bleibt kalt… und ich stehe schon kurz vor Entzugserscheinungen. Um euch aber dennoch etwas zu lesen geben zu können, greife ich in den nächsten Tagen auf ein paar Rezepte zurück, die ich bereits fertig im Archiv habe. Zu allererst gibt es dieses hier, denn ich bin sowieso schon spät dran. Wozu? Ein neuer Backathon steht an! Diesmal geht es schön sommerlich um Beeren. Ich habe ein bisschen rumüberlegt, mir kam aber irgendwie keine Cupcake/Frosting-Kombination in den Kopf, die mich vor lauter Begeisterung sofort in die Küche hat springen lassen. Bis ich auf den Raw Cashew Dreamcake von My New Roots gestoßen bin… also, zunächst mal: das hier ist absolut kein Cupcake im herkömmlichen Sinne. Ich weiß ehrlich gesagt noch nicht mal, ob er regelkonform mit dem Backathon ist, weil er weder gebacken wurde, noch aus Teig und Frosting im herkömmlichen Sinne besteht. Genau genommen besteht er aus einer samtigen, überraschend leckeren und reichhaltigen Cashewcreme, die mit Vanille und Zitrone aromatisiert wird. Beim Frosting zusätzlich noch mit Himbeeren, gesüßt wurde mit Honig. Es sind also recht wenige Zutaten und wie schon beim Raw Brownie war ich total von den Socken, was diese paar Dinge für ein Ergebnis zaubern können, hätte ich nicht gedacht. Er wird tiefgekühlt aufbewahrt und erst etwa eine Viertelstunde vor dem Verzehr auf Zimmertemperatur gebracht, was ihn schön erfrischend macht. Da diese Babies, obwohl sie tatsächlich noch als gesund durchgehen, sehr reichhaltig schmecken (und es genau genommen auch sind, aber eben auf gesunde Art und Weise), habe ich nur 4 davon gemacht, war ja auch erst mal ein Versuch. Also, uns hat es sehr geschmeckt und ist eine schöne Alternative zu den üblichen Cupcakes. Wobei ich mich auf Letztere natürlich auch heute schon wieder freue, was auch sonst ;)

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shrikand mit Mango

Shrikhand ist ein leichtes, indisches Joghurtdessert, das mit Honig, Kardamom und traditionell auch noch mit Safran verfeinert wird. Safran hatte ich nicht da, daher blieb er bei mir einfach weg. Normalerweise bin ich kein großer Fan der indischen Küche, was aber hauptsächlich daran liegt, dass ich absolut keinen Kreuzkümmel mag und der in Indien seeehr häufig Verwendung findet. Als ich dann aber diesen völlig kreuzkümmel-freien und sehr lecker klingenden Nachtisch im TV gesehen habe, habe ich mir gleich alles notiert. Superlecker! Genau das richtige Dessert oder süßer Snack für die wärmere Jahreszeit. Der Joghurt ist durch das mind. 2stündige Entwässern sehr schön cremig, ähnlich wie griechischer Joghurt. Dazu kommt süß-aromatische Honig und Kardamom, der dem Ganzen etwas Pfiff gibt. Die Mandeln (die auf dem Bild leider fehlen) sind meiner Meinung nach Pflicht, da sie mit ihrem herrlichen Crunch so gut dazu passen. Wir hatten eine wilde Mango dazu, die es gerade im Bio-Laden gab… ich habe es genau 1 Woche lang geschafft, an ihr vorbei zu laufen, dann war meine Neugier zu groß, ich habe den horrenden Preis mal ignoriert und 2 Stück davon mitgenommen. Wir wurden nicht enttäuscht, sie sind zwar etwas kleiner als normale Mangos, aber definitiv süßer, aromatischer und irgendwie auch “tropischer” im Geschmack. Sie haben uns auch sehr an die Mangos in Thailand erinnert. Wenn ihr mal eine seht, unbedingt probieren!

Shrikhand is a light indian yoghurt dessert spiced with kardamom and sweetened with honey. Creamy, sweet, spicy, light and cool – the perfect dessert or sweet snack for spring and summer. We served it with wild mango which tastes sweeter and more amoratic but feel free to use a regular one as well – or, considering the berry season, I believe that strawberries would be a great addition, too. Note that the yoghurt has to be drained for at least 2 hours.
Rezept für 2 kleine or 1 normale Portion / recipe for 2 small or 1 regular bowl:

shrikand, mango, kardamom

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rucolasalat

Passend zum Herbst wollte ich diese Woche irgendeinen Salat mit Birnen machen, Rucola passt da ziemlich gut, genauso wie Feldsalat. Eigentlich wollte ich ja noch Gorgonzola dazu nehmen, da hat sich mein Göttergatte aber geweigert, der kommt ihm nämlich nicht auf den Tisch ;) Also musste ein würdiger Ersatz her und zwar in Form von Ziegenkäsetalern. Ein paar Nüsse und eine leckere Vinaigrette mit einem Schuss Holunderblütensirup dazu, fertig ist der Salat!

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Dramatisch, ich weiß ;) Aber ich habe eben das 1. Mal Dinner Rolls gebacken und bin hin und weg… weich, warm, ach – einfach perfekt! Ich hab den Teig von hier und die Glasur von hier genommen. Merken fürs nächste Mal:

  1. Hefeteig besser nicht 24 Stunden im Kühlschrank lassen (… ja Mann, so ist das eben als voll Berufstätige! ;) Habe den Teig gestern abend schon gemacht, die Brötchen geformt und dann ab in den Kühlschrank. Hätte sie aber spät. heute morgen backen sollen, da waren sie noch viel höher als heute abend)
  2. runde Pie-/Auflaufform dafür nehmen, da kleben sie nämlich an mehreren Enden zusammen, ergo: noch weicher, weil weniger Kruste
  3. Doppelte Menge machen!! Und einfrieren. Hierraus hab ich 14 kleine Rolls bekommen.

So, nun zum Rezept:

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