yoga potIm Originalrezept wird diese kleine Schüssel des Glücks “Yoga Pot” genannt und wenn man so sieht, was alles drin ist, macht es sogar Sinn, sie wirklich nach dem Yoga zu kochen, da sie sowohl von innen, dank toller Gewürze, als auch von außen (warme, dampfende Schale) wärmt – was sie natürlich auch perfekt macht für die kälter werdenden Tage. Sie besteht aus einer Menge Gemüse, das ich allerdings nicht mitgekocht, sondern im Ofen geröstet habe, so dass es diese unfassbar tollen Röst- und Karamellaromen bekam, dazu gibt es rote Linsen und weiße Bohnen, die in Tomatensoße baden und mit Zimt und Cayennepfeffer abgeschmeckt werden und dann wird alles auf Quinoa oder Reis serviert. Ich habe es nicht nach dem Yoga gekocht, sondern nach einem unglaublich stressigem Tag mit Kopfschmerzen und surrenden Gedanken. Die Versuchung, lieber ein paar Pasta in den Topf zu hauen oder den Pizzadienst kommen zu lassen war dementsprechend enorm groß, aber irgendwie brauchte ich ganz dringend ein paar Vitamine und meistens habe ich die Erfahrung gemacht, dass mich die Zeit in der Küche doch ein bisschen runterkommen und entspannen lässt. So auch diesmal. Wenn man so ein schönes und tolles Essen kocht, kann es die Stimmung nur aufheitern. Und spätestens, wenn man dann mit der dampfenden Schale in den Händen dasitzt und das Resultat genießt, ist alles wieder gut :) Namaste.

yoga pot2

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pumpkin whoopie pies

… oder – frei – übersetzt: wahnsinnig leckere, herbstlich gewürzte, weiche Kürbiskekse mit einer mit Ahornsirup gesüßten Frischkäsefüllung. Ich hatte im Sommer ja bereits die Schoko Whoopie Pies mit Erdbeersahne gemacht, die super wurden und perfekt in den Juli gepasst haben. Passend zum Oktober gibt es nun die Variante mit Kürbis, Zimt, Nelken, Ingwer und Ahornsirup, die regelrecht nach Herbst schreit. Allein der Duft beim Backen ist der Wahnsinn! Von der Konsistenz her sind diese Whoopie Pies im Vergleich zu denen aus dem Sommer etwas leichter, saftiger, ja fast kuchenähnlich, was hervorragend mit der leicht gesüßten, flaumigen Füllung harmoniert. Ganz besonders freut mich, dass die Kekse ausschließlich mit (sehr fein gemahlenem) Vollkornmehl gebacken wurden und in Kombination mit Vollrohrzucker und etwas Kokosöl statt einer riesigen Menge Butter sind die Leckereien also tatsächlich auf der gesünderen Seite. Wer das alles nicht im Haus hat, kann natürlich auch auf normales Mehl, Zucker und nur Butter zurückgreifen. Und falls ihr euch die Vollkornvariante nicht traut, weil ihr Angst habt, es könnte jemand herausschmecken: probiert es, ich verspreche, das wird nicht passieren. Vorraussetzung ist lediglich wirklich sehr sehr fein gemahlenes Mehl, dann merkt man höchstens nur dann einen leichten Unterschied, wenn man davon weiß. Wir mahlen unser Mehl immer auf der feinsten Stufe im Bio Supermarkt, wo wir es auch kaufen, das klappt super und kostet nichts.

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tofupatties1

Laaaanger Titel, ich weiß. Ich weiß auch, dass Tofu ein heikles Thema ist, es gibt die Fan- und die Hass-Fraktion. Ich bin so ein Zwischending. Bisher nutze ich Tofu fast nur in Form von selbstgemachten Bratlingen, so schmeckt er mir wirklich richtig gut. Mein Standardrezept ist eigentlich ein anderes; mit Lauch, Sojasoße, Paniermehl und Parmesan, aber als ich dann diese Version hier mit Karotten und Ingwer gesehen habe, war ich sehr gespannt und musste sie natürlich testen. Sie waren wirklich lecker, sehr fein und der frische Spinatsalat hat perfekt dazu gepasst. Das Rezept ist übrigens auch ein super Low Carb essen und für Frühling und Sommer perfekt geeignet, weil sehr leicht aber doch sättigend.

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Es ist Winter. Definitiv. Es schneit schon wieder ohne Ende, die Flocken draußen stapeln sich unaufhörlich in den 2-stellingen Zentimeterbereich und bekommen schon gar keine Chance mehr zum Tauen. Was bleibt einem also anderes übrig, als lange, eingeschneite Winterabende mit entsprechend heißen, wärmenden Suppen zu verbringen? Genau. Diesmal war´s die Süßkartoffel. Sie hat sich zum Ingwer gesellt und gemeinsam haben sie in reichlich Kokosmilch gebadet.
Rezept:

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Langer Name, kurz erklärt: Kürbiscremesuppe mit Kokosmilch (statt Sahne) und frischem Ingwer, um dem ganzen den asiatischen Touch zu geben.
Für 12 Personen:

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