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Ich habe noch nie einen Schoko-Smoothie getrunken (gibt´s sowas überhaupt?) aber wenn ich mal einen will, dann muss er genau so schmecken wie dieser Magic Schokoshake: cremig, reichhaltig, dickflüssig und mit ein paar Mandel- und Kakaostückchen drin zum drauf rumbeißen. Das witzige hier ist mal wieder, dass er sowas von lecker schokoladig und reichhaltig schmeckt, dass man nie im Leben darauf kommen würde, was so alles drin ist. Ich will mal nicht zuviel vorweg nehmen… ab in die Küche mit euch und nachmachen! :)

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schoko-orangen-mousse-tartelettes

Ok, wie beschreibe ich euch diese kleinen Schätzchen? Mal sehen… schokoladig. Cremig. Süß. Nussig. Ein Hauch Karamell, der von den Medjool-Datteln kommt, deren Geschmack mich einfach immer wieder umhaut. Und dann ist da natürlich noch das Orangenaroma, das so toll zur Schokolade passt. Normalerweise bin ich nicht der allergrößte Schoko-Orange-Kombi-Fan, aber nachdem ich die Tartelettes gefüllt hatte und die Orange im Obstkorb mich so unglaublich angelacht hat, dachte ich; was soll´s, probieren wir´s. Und dieser kleine Frischekick ist genau das, was noch gefehlt hat. Wer alle Zutaten im Haus hat, kann innerhalb von ein paar Minuten diese Törtchen zaubern, sie müssen nämlich nicht gebacken werden. Der Boden besteht aus Walnüssen und Datteln und die Füllung aus einem cremigem Schoko-Bananen-Mandelmus. Wir haben die Tartelettes zum Nachtisch gegessen und waren nach je einem pappsatt. Ich liebe es einfach, wenn man so simpel aus ein paar tollen Zutaten kleine hübsche Dinge zaubern kann, die sündig aussehen und schmecken, es aber überhaupt nicht sind :)

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raw brownie

Ich habe vor einigen Wochen mal sogenannte “Black Bean Brownies” gemacht – ganz genau, mit roten Bohnen drin. Ja genau, in einem Dessert. Da ich sie zwar ganz ok fand, aber nicht so 100%ig davon überzeugt war, habe ich nicht darüber gebloggt. Mein Mann, dem ich das Ganze ohne große Erklärung vorsetzte, hat, einer spontanen Eingebung folgend, ein Stück davon aufgewärmt und zusammen mit einer Kugel Vanilleeis verspeist. Dann meinte er zufrieden kauend und mit vollem Mund zu mir: “Hey, die schmecken wie dieses Brownie-Zeug vom Burger King!”. Ich nehme mal an, dass das ein Kompliment war. Er weiß bis heute nicht, dass da rote Bohnen drin waren. Er weiß noch nicht mal, dass sie - rein von den Inhaltsstoffen her - so gesund waren, dass sie es wahrscheinlich sogar mit einem Broccoli aufnehmen könnten ;) Diese Version hier ist noch simpler, ebenfalls “gesund” und hat mir persönlich um Längen besser geschmeckt als der erste Versuch. Man nehme:

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macarons

Liebe Leute, heute ist ein toller Tag! Endlich kann ich hier mein ganz persönliches, gelingsicheres Macarons-Rezept posten, eine monatelange Suche hat ein Ende! Wo ist der Champagner, lasst uns feiern! Und das Beste: es enthält weniger Puderzucker als die meisten anderen Macarons-Rezepte, die ich bisher gefunden und probiert habe, trotzdem klappt es super und natürlich sind die kleinen Schätzchen immer noch zuckersüß (sowieso ;) ). Ihr seht schon, ich habe meinen Frieden mit den hübschen Diven geschlossen, und wenn ich das kann, dann könnt ihr das auch! Dieses Mal gab es Schokomacarons mit einer Erdbeer-Mascarpone-Creme. Himm-lisch, ganz ehrlich.

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schoko-bananen-milch

Trotz meiner Liebe zu Bio-Milchprodukten muss ich gestehen, dass ich pure Milch nicht mag. Einfach so. Ich mag sie noch nicht mal probieren, um zu prüfen, ob sie noch gut ist. Gebt mir eine Eins-A-Demeter-Milch (die wir jede Woche kaufen), ich werde sie nie pur trinken, höchstens im Müsli essen - ganz im Gegensatz zu meinem Mann, den ich immer ein wenig dafür beneide, wenn er einfach so zwischendurch ein Glas Milch leert: Kühlschrank auf, die kühle Milch ins Glas gießen, trinken, fertig. Hat so etwas ursprünglich-natürliches, irgendwie ;) In meinem Fall muss das Ganze leider etwas raffinierter ablaufen: nehmt die Milch, fügt eine Banane, ein wenig Kakaopulver und eine Prise Honig hinzu und schwupps, haben wir eine superschnelle und -leckere Schokomilch, von der ich kaum genug bekommen kann. Naja ok, so raffiniert ist es auch wieder nicht – das Ergebnis dafür umso besser. Und der (minimale) Aufwand lohnt sich, versprochen :)

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