avocado basilikum creme pasta_flowers on my plate

Dass Pasta mit pürierter Avocado und Zitrone lecker ist, war mir nicht neu. Fügt man allerdings noch frisches Basilikum, geröstete Knoblauchzehen und etwas Olivenöl hinzu und toppt das Ganze dann mit karamellisierten Kirschtomaten… dann, tja dann, hat dieses Essen wirklich einen Höhenflug erreicht. Die Avocado macht die Soße so cremig, dass man hier wirklich schon von einer Pastacreme sprechen kann. Durch die Zitrusnote wird sie aber schön leicht. Dazu dann ein paar von den süß-säuerlichen Tomaten, eventuell etwas frisch geriebener Pecorino oder Parmesan und eure Geschmacksknospen feiern eine rauschende Party. Wer wenig Zeit hat, kann die Tomaten auch weglassen und den Knoblauch entweder pur dazu geben oder kurz in einer kleinen Pfanne in etwas Olivenöl vorsichtig rösten, dann geht alles wirklich ruckzuck und ihr habt innerhalb einer Viertelstunde das Essen auf dem Tisch. Nachtrag: Eilige können auch Zucker in einer Pfanne schmelzen lassen, die halbierten Kirschtomaten dazu geben und blubbern lassen und die Knoblauchzehen in Olivenöl angebraten. Ein paar leicht geröstete Pinienkerne passen übrigens ganz super dazu.

avocado basilikum creme pasta_flowers on my plate

Und damit verabschiede ich mich jetzt erst mal für die nächsten Tage nach Hamburg und an die Nordsee, um die Hochzeit meiner Mutter zu feiern, wir freuen uns schon riesig! Bis bald, ihr Lieben!

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tofuburgerSo ihr Lieben, ich hoffe, ihr hattet alle eine super Silvesterparty und einen herrlichen Start in 2012! Jetzt nach den Feiertagen können wir´s ja mal wieder etwas “leichter” und vor allem weniger süß angehen lassen, daher gibt es heute eins meiner ältesten Rezepte; Tofuburger. Soja an sich ist ökologisch gesehen ja ein sehr komplexes Thema und geistert immer wieder durch die Medien. Ich bin da nicht total drin, weiß aber, dass es wichtig ist, Biotofu zu nehmen, da dieser keinen genmanipulierten Soja enthält – denn wir wissen ja: genmanipuliert = böse, weil es die Produktvielfalt einschränkt, wir erinnern uns. Ebenso wichtig ist der regionale Bezug, also lieber Tofu aus Deutschland kaufen, anstatt ihn völlig unnötigerweise aus Übersee ankarren zu lassen. Geschmacklich gesehen habe ich generell zwar kein Problem mit Ersatzfleischprodukten aus Tofu, aber ich muss sagen, dass Tofuburger – neben Tofusaitenwürstchen – so ziemlich das einzige sind, was ich persönlich aus dem immer größer werdenden Repertoire zu mir nehme. Und wenn dann meist in Form dieser Burger. Als verkappte Halbvegetarierin (so etwas nennt man heutzutage ja Flexitarier, wie ich kürzlich gelernt habe) bin ich schon seit Jahren ein Fan davon, die Kombination mit Lauch, Knoblauch, Basilikum, Chili etc. ist einfach nur lecker. Hier also ein Rezept, das mich schon seit 10 Jahren begleitet und immer wieder gerne gemacht wird :)

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So ihr Lieben, wie schon auf meiner facebook Seite versprochen, gibt es nun den Bericht unseres Halloween-Buffets. Es gab:

Monster Caprese

monster caprese

Ist denke ich selbsterklärend: ein paar Spritzer Olivenöl und weißen Balsamico auf den Teller geben, Basilikumblätter darauflegen und aus Tomaten, Mozzarella, Oliven mit Paprika und Kressesträußchen Monstergesichter legen.

Wurstfinger im Pumpernickel-Beet

wurstfinger2

Kleine Wiener am einen Ende mit einem gezackten Messer leicht einritzen und eine “Fingernagelvertiefung” einschneiden. Mit Ketchup auffüllen und in ein Beet aus zerkrümelten Pumpernickeln legen.

Spinat-Knoblauch-Quiches mit Frischkäsespinnennetz…

spinat-knoblauch quiche

… bzw. ich zitiere hier mal die liebe Sandra: “Knoblauchquiche mit etwas Spinat” – aber hey, wir mussten ja schließlich die Vampire fernhalten! :P
Das Rezept war das meiner Brokkoliquiche nur mit Blätterteig, 250g Spinat statt Brokkoli und der doppelten Menge an Knoblauch. Für die Deko Frischkäse mit etwas Milch glattrühren und ein Spinnennetz über die ausgekühlte Quiche malen, entweder mit einer Squeezeflasche oder einer Spritztülle.

Dazu gab es noch Nachos mit Guacamole in Kürbisform, von denen ich leider kein Foto habe.

Für´s Dessert habe ich Schoko-Fudge Cupcakes mit Baiser-Geistern gebacken, das Rezept dazu folgt separat findet ihr hier.

Zum Trinken gab es warmen Apple Cider, entweder pur oder mit Rum und Amaretto. Leider habe ich davon auch kein wirkliches Foto, aber hier erkennt ihr ihn in der Mitte in der Glasschüssel:

Apple Cider

apple cider

Der Apple Cider ist denkbar einfach: einfach 2 Liter Apfelsaft erhitzen, 4 Äpfel waschen und mit je 4-5 Nelken spicken, 3-4 Zimtstangen und die Schale einer Orange dazu und alles für insgesamt 1,5-2 Stunden simmern lassen. Wir waren überrascht, wie süß der Cider am Schluss war, obwohl wir überhaupt keinen Zucker dazu gegeben haben. Ich vermute, es kam durch die Äpfel, die im Laufe der Zeit beim Simmern leicht geplatzt sind und entsprechend Süße abgegeben haben.

So, das war´s auch schon!

Zum Schluss noch ein Bild von Creepy Me, beim Versuch, gruselig zu schauen (bitte die passende Musik im Hintergrund dazu vorstellen…)

creepy me

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white bean dippDipps sind eine super Sache: feed a crowd, machen sich gut auf einem Buffet oder geben einen tollen Filmabend Begleiter mit Gemüsesticks und Brotchips ab.  Dieser hier hat durch die Bohnen einen sättigenden Nebeneffekt, Olivenöl sorgt für die cremige Note (und einen tollen Geschmack), Basilikum und Rosmarin geben eine herrliches Aroma und der Zitronensaft fügt die nötige Säure hinzu. Ein bisschen Knoblauch darf natürlich auch nicht fehlen. Und das Beste: man wirft alles in den Mixer / Küchenmaschine und in spätestens 5 Minuten ist der leckere Snack fertig. Da dauert das Gemüse schnippeln länger ;)

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auberginenpäckchen2

Es wird mal wieder Zeit für ein Low Carb Rezept! Bei We Eat Fine bin ich kürzlich auf diese Auberginenpäckchen gestoßen und habe sie mir direkt gespeichert. Gebackene oder gebratene Auberginen liebe ich einfach und oh wie lecker – auch hier wurde ich wieder nicht enttäuscht. Außerdem wird bei diesem Essen garantiert niemand irgendwelche Kohlehydrate vermissen, versprochen! Ich habe den Parmesan anders als im Rezept nicht in die Füllung, sondern außen an die Auberginen gegeben, was eine tolle Ersatzpanade ergeben hat. Wir hatten dazu einen großen gemischten Salat, der das Ganze zu einem sehr leckeren, leichten aber trotzdem absolut sättigenden Abendessen gemacht hat.

auberginenpäckchen1

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quinoaburger2Ich bin ja immer wieder neugierig darauf, neue Dinge zu probieren. Wenn ich dann auch noch höre, dass etwas, was ich noch nicht kenne, lecker und auch noch total gesund ist, bin ich ganz Ohr. Quinoa ist dafür das beste Beispiel, denn offenbar ist er ja so eine Art Wunderkorn. Starten wir mal mit den Gesundheitsaspekten: er enthält überdurchschnittlich viel hochwertiges Eiweiß und ist so z. B. für Veganer eine sehr interessante Eiweißquelle. Quinoa ist besonders reich an essentiellen Aminosäuren, an Magnesium, Calcium, Phosphor und Eisen.  Ach ja, und da er besonders wenig Gluten (Klebereiweiß) enthält, ist er auch sehr gut für Menschen mit Glutenunverträglichkeit geeignet. Gar nicht schlecht, für ein Pseudogetreide. Was gibt es sonst noch schönes über Quinoa zu sagen? Die kleinen Körnchen haben einen leicht nussigen und sehr feinen Geschmack, sie sind ein bisschen knackig und weich zugleich. Sie sind sehr vielseitig und können sowohl süß (z.B. als Brei, Auflauf oder Müsli) als auch herzhaft (als Alternative zu Reis oder sonstigen Beilagen, in Suppen gestreut, im Salat – Rezept folgt! – oder wie hier als Bratlinge)  zubereitet werden. Außerdem beträgt die Garzeit von Quinoa nur rund eine Viertelstunde, lange Kochzeiten fallen also auch weg. Diese Burger hier waren wirklich sehr lecker, innen weich und cremig mit dem geschmolzenen Mozzarella und außen schön knusprig.

quinoaburger

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