olive oil granola

Granola ist mein typisches unter-der-Woche-Büro-Frühstück. Knusprige Müsli-Cluster mit Nüssen und getrockneten Früchten, dazu frische Bio-Milch und ggf. noch ein paar frische Früchte – für mich das perfekte, schnelle Frühstück. Ich mache etwa 1 Mal im Monat ein Granola, das mir dann auch entsprechend 3-4 Wochen lang reicht. Die Zubereitung geht schnell und in nur einer Schüssel, man weiß genau was drin ist und kann unheimlich flexibel damit herumexperimentieren. Als ich vom Olivenöl Granola der New York Times gehört habe, war ich gleich ganz Ohr. Es hört sich schräg an, ich weiß, aber ich habe nur positives und die größten Schwärmereien darüber gelesen. Also hieß es: ausprobieren. Ich habe zwar die Nuss- und Fruchtmischung verändert (statt Pistazien und Aprikosen gab es bei mir Pecankerne, Mandeln, Feigen und Cranberries), aber die Olivenöl-Idee ist wirklich genial. Man schmeckt es natürlich nicht wirklich raus, es gibt dem Ganzen aber einen richtig vollmundigen Geschmack. Und dass Olivenöl aus vielen gesunden Fetten besteht wisst ihr ja wahrscheinlich sowieso, ein schlechtes Gewissen muss also auch niemand haben. Und dann der Kardamom! Das war mein 1. bewusster Kontakt damit und ich bin hin und weg. Alles in allem ist es also superlecker, ich kann schon gar nicht mehr aufhören, pur davon zu naschen… es hat definitiv einen Suchtfaktor und ist mein neuer Star am Granola-Himmel! ;)
Rezept / Recipe:

olive oil granola detail

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Gegartes und klein gezupftes Hühnchenbrustfilet gesellt sich zu knackigen Pecankernen, fruchtigen Cranberries und cremiger Schmand-Mayonnaise. Schmeckt lecker auf Brot oder mit grünem Salat.
Rezept:

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Macarons. Diese süßen, kleinen, französischen Leckerbissen. Dass ich bisher noch keine Alpträume von ihnen hatte, wundert mich wirklich. Macarons sind für ihre Launenhaftigkeit bekannt und obwohl sie – wenn richtig gemacht – aussehen wie kleine, perfekte Kunstwerke und auch genauso schmecken, haben sie es bei der Herstellung einfach nur faustdick hinter den Ohren.  Das hier war mein 2. Versuch, meinen 1. hatte ich im letzten Herbst mit Schoko Macarons mit einer unheimlich guten Schokoganache-Füllung. Sie waren schon lecker, sahen aber einfach nicht danach aus. Die jetzigen hier, Pecan Macarons mit Karamellfüllung, sind auch keine Schönheiten, die auf dem Foto sind die “hübschesten”, die ich aus ungefähr 20 Stück rausfischen konnte. Ich denke, das sagt alles ;) Da sie geschmacklich aber wirklich gut waren und ihr mit der Optik ja vielleicht mehr Erfolg habt als ich, poste ich jetzt einfach mal das Rezept. Sie sind definitiv eine Wissenschaft für sich (ich sag nur: die Eier 24 Stunden vor Zubereitung trennen, maximal 50 Umdrehungen beim Vermengen usw.), benötigen viel Liebe, Geduld, Zeit und einen Haufen Nerven, aber irgendwie sind sie es im Endeffekt auch wert. Und ihr werdet mit dem Teigschaber in der Hand in der Küche tanzen, wenn sie im Ofen plötzlich ihre obligatorischen Füßchen bekommen. Wenn. Aber all das soll euch nicht abhalten, traut euch heran, an diese Petit Fours Diven! Ich träume bis dahin weiterhin von den perfekten Macarons. Bis mich der nächste spontane und unabwendbare Meringue Backdrang überfällt…

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… und Pecankern küsste Ahornsirup und gemeinsam schlüpften sie unter die Schokoganache-Decke. Und so lebten sie glücklich und zufrieden bis an ihr Lebensende die bösen Gabeln kamen. Und die kamen schnell. Und sie ließen nichts übrig. Diese Füllung ist nämlich einfach unglaublich… knackige Nüsse, süßer Ahornsirup und eine leicht bittere Schokolade *seufz*
Mit der Pie Crust bin ich (mal wieder) leider nicht so zufrieden gewesen, daher gibt´s erst Mal nur das Rezept für die Füllung. Die ich aber problemlos ohne Crust löffeln könnte ;)

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