selbstgemachtes Nutella1So, ein Posting vor Weihnachten schaffe ich noch! Nochmal etwas Süßes, denn nach den Feiertagen könnt ihr das vermutlich nicht mehr sehen ;) Kürzlich hatte ich abends unglaubliche Lust auf ein Nutellabrot, wir haben aber schon seit Ewigkeiten kein Nutella mehr gekauft (tatsächlich musste ich das letzte angebrochene Glas sogar wegwerfen, weil es bereits abgelaufen war und entsprechend geschmeckt hat! Hätte nie gedacht, dass uns das mal passiert…), also musste improvisiert werden. Eigentlich ist ja klar, woraus es besteht: Nüsse, Schokolade und Fett. Ach ja, und Zucker, und zwar nicht zu knapp. So habe ich mich also in die Küche begeben und ein bisschen experimentiert.  Dass es auf Anhieb klappt, damit hätte ich nicht gerechnet, umso mehr aber natürlich gefreut. Es besteht nur aus Haselnüssen (die aber geröstete sein sollten wegen dem herrlichen Aroma, wie das geht, seht ihr hier), Zartbitterschokolade, Kokosöl und Honig. Und das Ergebnis war wirklich richtig lecker! Am 1. Tag war mir persönlich die Konsistenz noch ein Tick zu flüssig, es härtet aber etwas nach und war danach richtig schön streichfähig, wie es sein sollte.

selbstgemachtes NutellaUnd nun wünsche ich euch allen wunderbar-schön-entspannte Weihnachtsfeiertage, genießt die Zeit mit Freunden und Familie und hoffentlich einer Menge tollem Essen! Falls wir uns vorher nicht mehr hören (der Umzugsstress geht ab nächster Woche in die heiße Phase) natürlich auch einen tollen Start in 2012!

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ghost cupcakeLeider konnte ich euch diese Cupcakes nicht mehr vor Halloween zeigen, da sie Bestandteil unseres Halloween-Buffets waren und ich sie erst am selben Tag gebacken habe. Ich finde sie aber so putzig, dass ich sie vielleicht sogar nochmal vor dem 31.10.2012 machen werde, wer weiß ;) Wie schon bei den Sheep Cupcakes könnte ich mir diese hier auch gut für einen Kindergeburtstag vorstellen. Sie bestehen aus 3 Komponenten: dem Schoko-Cupcake, dessen Schokonote durch etwas Kaffee (z.B. Schoko-Sahne-Kaffee, den ich noch zuhause hatte und der hat super gepasst hat, bestellen könnt ihr ihn im schnuckeligen Mokka – nein, der Satz ist nicht gesponsort, er ist wirklich lecker ;) )  im Teig noch betont wird, der Schoko-Ganache, die sowohl innen als auch außen zu finden ist und den Geistern aus Baiser. Am besten beginnt ihr mit den Baiser-Geistern, da diese einige Zeit im Ofen trocknen müssen, ihr könnt sie aber auch problemlos schon ein paar Tage vorher zubereiten. Dann müsst ihr nur noch die wirklich unkomplizierten Cupcakes zusammenrühren, die Ganache machen und die Geister draufsetzen und voilà – fertig! Noch ein Wort zu den Baisers: wie fast immer habe ich die Zuckermenge drastisch reduziert, was in diesem Fall aber etwas kontraproduktiv war – die Baisers waren luftdicht verpackt schön knusprig und genau wie sie sein sollten, nach aber nur 1 Stunde außerhalb der luftdichten Verpackung und bei Raumtemperatur sind sie unheimlich klebrig geworden. Ich habe mich online auf Problemsuche begeben und herausgefunden, dass man wohl pro Eiweiß mind. 50g Zucker nehmen sollte, da sie sonst die Feuchtigkeit aus der Umgebung ziehen. Ich habe nur die Hälfte an Zucker genommen, was meine klebrigen Geister erklären dürfte ;) Im Rezept habe ich die Zuckermenge entsprechend korrigiert, damit das beim nächsten Mal nicht mehr passiert.

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karamell brownies
Jepp, genau. Karamell + Brownies. Mit all dem Zucker, der Butter und Schokolade, die sie vermuten lassen. Im Normalfall ernähren wir uns ja recht ausgewogen und die Zeit, in der ich so ungefähr 2x pro Woche lauter Zuckerbuttersauereienleckereien gebacken habe, sind eigentlich vorrüber. Daher auch die meist etwas gesund angehauchten Rezepte hier. Für jede Regel gibt es ja aber bekanntlich (so einige) Ausnahmen und für diese Schätzchen hier gilt genau das.

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Schoko-GranolaUnd mal wieder gibt es ein neues Granola Rezept! Immer das gleiche zum Frühstück wäre ja auch irgendwie langweilig, also muss Abwechslung rein. Diesmal wollte ich etwas schokoladiges ausprobieren und nach einigem herumsuchen habe ich mich für das von Deliciously Organic entschieden. Erst dachte ich, dass ich evt. noch geschmolzene Zartbitterschokolade oder gehackte zum fertigen Granola dazu geben will, damit es noch schokoladiger wird, aber das muss wirklich nicht sein, durch den Kakao allein find ich es schon schokoladig genug. Die Sonnenblumenkerne darin habe ich erst skeptisch beäugt, weil sie mir meist zu weich und langweilig sind, war aber sehr positiv überrascht, wie gut sie das Müsli ergänzen. Durch das backen werden sie richtig schön crunchy, herrlich! Außerdem habe ich erst kürzlich erfahren, wie gesund die kleinen Kernchen sind, win-win also. Alleine schmeckt das Granola schon lecker, aber mit frischen Beeren (ja!! Ich glaube, dafür liebe ich den Sommer wirklich am meisten…) und Milch oder Joghurt wird es zum kleinen Gourmet-Frühstück :)

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Entschuldigt bitte meine Blog-Abstinenz, aber in den letzten Tagen kam irgendwie alles zusammen: kreative Schreib- und Fotografierpause ;) und sowohl beruflich als auch privat eine Menge um die Ohren… so wirklich viel hat sich daran zwar noch nicht geändert, aber da ich euch nicht zu lange warten lassen wollte, geht es heute mal weiter! Und zwar mit einem Rezept, das ich momentan als eins meiner liebsten süßen Sommersnacks beizeichne: Erdbeer-Stracciatella Joghurt. Ich bin kein großer Fan von Fruchtjoghurts, zumindest nicht von den gekauften. Sind mir oft zu süß oder zu wenig fruchtig, dafür erstaunlicherweise immer so farbenfroh (woher das wohl kommen mag, wenn nachweislich im Durchschnitt nur 1 Erdbeere pro Becher enthalten ist…?). Also mach ich´s lieber selbst, hier kann ich sowohl die Joghurtqualität als auch die Anzahl der Früchte und Süße bestimmen. Und auch mal ein bisschen rumflippen und Schokolade reingeben, wenn ich mag ;) Supereinfach, schnell und definitiv besser als der gekaufte!

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whoopie pies1Liebe Leser, falls ihr die Whoopies noch nicht kennt, darf ich sie euch hiermit liebend gerne vorstellen: ein Whoopie Pie, das ist kurz gesagt ein Sandwich-Keks – Sandwich als Keks, ist das cool, oder was? :) Außen fetter Schokoladenkeks, innen cremige Vanillesahne mit frischen Erdbeeren.  Schon lange wollte ich Whoopie Pies mal testen, die Keks-Cremefüllung-Kombi finde ich einfach genial. Da ich es im Herbst und Winter mit den klassischen Varianten leider nicht mehr geschafft habe (da hätten wir zum Beispiel Pumpkin-Maple-Cream Cheese oder aber Hannahs leckere Dulce de Leche Whoopies), musste nun passend zur Jahreszeit eine etwas sommerliche Variante herhalten. Schokolade geht natürlich immer und da ich gerade Erdbeeren hier hatte und da ich mir die Kombination von dunklem Keks und heller Erdbeersahne optisch hübsch vorgestellt habe, wurde sie getestet. Tatkräftig unterstützt wurde ich von der kleinen Schwester meines Mannes (also meine Schwägerin – aber bei dem Altersunterschied irgendwie schräg, sie so zu nennen), die kräftig geholfen hat.

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Als ich bei Bernadette diese Tarte gesehen habe, kam sie direkt auf meine Nachbackliste. Tarte und Beeren haben bei mir sowieso schon immer gewonnen und da ich die Kombination von Beeren und weißer Schokolade immer wieder toll finde, habe ich das so mal getestet und sie war wirklich richtig frisch und lecker! Ein zart-mürber Boden, fruchtige, leicht säuerliche Beeren und eine süß-samtige Schokoganache, das alles harmoniert wunderbar. Sie hat uns leicht gekühlt am besten geschmeckt und ist ein super Frühjahrs- oder Sommerkuchen. Bis es allerdings soweit ist, habe ich eine tiefgefrorene Beerenmischung genommen :)

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Macarons

Morgen ist offizieller Macarons Day. Naja, zumindest in Frankreich (stimmt wirklich!). Diese Tatsache und die schönen Bücher, die ich unter anderem zum Geburtstag bekommen habe…

Macarons Kochbücher

… haben mich nach meinen letzten Macarons-Versuchen zu einem Neuanfang inspiriert und ich frohlockte heute mal wieder der Macarons-Sucht. Dieses Mal habe ich Vanille Macarons mit einer Schokoladen-Amarettocreme als Füllung probiert. Ich habe ein neues Rezept mit weniger Puderzuckermenge getestet und es hat super funktioniert. Naja, fast… Das Rühren, das Unterheben und das Spritzen klappte super. Und das Beste: sie hatten Füße! Alle! Genau so, wie es sein muss, ich habe mich echt gefreut wie ein Kind an Weihnachten ;) Nur mit der Backzeit war ich nicht ganz zufrieden, ein paar waren innen noch zu weich und das 2. Blech, das ich länger drin hatte, fast schon zu hart. Da muss ich nochmal mit den Temperaturen und Zeiten spielen, daher gibt es heute auch noch kein Rezept dazu. Aber immerhin, Füße haben diesmal ausnahmslos geklappt und ich habe sogar endlich ein lang ersehntes Rezept mit weniger Puderzucker (irgendwie fand ich es immer ein wenig pervers, fast eine ganze Puderzuckerpackung mit reinzugeben) gefunden und erfolgreich getestet – sie waren trotzdem noch recht süß, aber auch verdammt lecker. Insgesamt bin ich, bis auf das Backproblem, wirklich sehr zufrieden damit und freue mich schon, euch hoffentlich bald ein für mich 100%ig funktionierendes Rezept zu präsentieren! :)

Ich krieg euch schon noch!

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Ein saftiger Schokokuchen mit einer Himbeerfüllung, die sich in einer Creme aus Mascarpone, Quark und weißer Schokolade suhlen. Da wir ja leider noch nicht wirklich Himbeerzeit haben, hab ich auf die tiefgekühlte Variante zurückgegriffen. Dadurch, dass sie sowieso mit der Creme vermengt werden, ist das auch nicht ganz so tragisch.
Für den kleinen Kuchen:

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So liebe Freunde, der nächste Back-A-Thon steht an! Diesmal steht alles im Zeichen des Lieblingsschokoriegels bzw. der Lieblingsschokolade. Ich denke, zu dem Thema würde jedem etwas einfallen :D Ich gebe zu, die Entscheidung fiel schwer (es gibt einfach zu viele leckere Dinge), aber am meisten stehe ich wohl doch auf die gute alte Nuss+Nougat+Schoki-Kombination, also her mit den Ferrero Rochers!  Heraus kam ein:

Haselnuss-Cupcake mit eingebackenem Nougatwürfel, Schoko-Nougat-Ganache, gekrönt mit einem Rocher und gehackten Haselnüssen

Die pure Sünde :D Ursprünglich hatte ich 2 Varianten gemacht, eine mit im Teig eingebackenen Nougatwürfeln und die andere mit eingebackenen Rochers.  Beides habe ich am Samstag abend meiner ganz persönlichen Jury vorgesetzt und sie sollten entscheiden, welche Version besser ist. Die eingebackenen Rochers sind leider etwas trocken geworden und die Waffel ist aufgeweicht, also waren alle einstimmig für die Nougat-Variante, die auch perfekt zum Frosting passt.
Die Rocher Cupcakes freuen sich über jede Stimme und wenn ihr auf die goldene Kugel setzen wollt (was ich doch schwer hoffe :D), stimmt hier bitte für mich: KLICKMICH!
Für etwa 12 Stück:

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