auberginen-spargel-pizza

Hui, jetzt muss ich mich aber sputen, hier gibt´s noch ein Spargelrezept, gerade noch so (gaaaaanz knapp, nicht verraten) zum Ende der Spargelzeit! Vor ein paar Wochen hatte ich schon Julianes Spargelpizza mit Ziegenkäse und getrockneten Tomaten gemacht, wir haben aber recht spät abends gegessen und das Licht war schon weg, deswegen habe ich es leider nicht fotografiert und darüber gebloggt. Geschmacklich hätte es sich aber definitiv gelohnt, das könnt ihr mir glauben! Inspiriert hat sie mich aber auch gleichzeitig zu einer neuen Pizza, als mich kürzlich eine kleine aber feine Aubergine im Kühlschrank angelacht hat. Neben der Aubergine: weißer Spargel, den ich eigentlich nochmal mit Sauce Hollandaise und Kartoffeln machen wollte, doch irgendwie war uns an dem Abend nicht so wirklich nach Kartoffeln. Also: Pizza! Aubergine und Spargel werden vorher mit Olivenöl bepinselt und kurz im Ofen gegrillt, danach kommen sie auf eine weiße Pizza. Hauchdünner Boden natürlich und mit einer Menge Gemüse beladen. Dazu die getrockneten Tomaten und ein bisschen Mozzarella, einen gemischten Salat und fertig war unser leichtes, leckeres und sättigendes Abendessen!

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sauce hollandaiseNeulich habe ich mich das erste Mal an Sauce Hollandaise versucht. Bisher hat mich die Buttermenge immer leicht abgeschreckt, aber als ich eine kleine - zugegebenermaßen nicht original klassische – Variante gesehen habe, wollte ich sie mal testen. Hier wird die Soße mit ein klein wenig Crème Fraiche (ich habe Schmand genommen, weil ich den da hatte) quasi verlängert und bringt so auch noch eine schöne Säure, unterstützt vom Zitronensaft, mit rein. Den Senf habe ich auch hinzugefügt, obwohl das dann eigentlich schon fast wieder eine Sauce Bernaise ist, aber nur so ein kleines bisschen gibt einfach einen super Geschmack. Die Menge reicht ziemlich genau für 2 Personen und ehrlich gesagt ist das dann auch nicht so tragisch mit der Butter (insgesamt 70g). Isst man ja schließlich auch nicht jeden Tag. Das Ganze dann über frischen Spargel geträufelt – ich hätte mich buchstäblich reinlegen können… wenn man einmal eine selbstgemachte Sauce Hollandaise probiert hat, wird man nie wieder auf Fertigversionen zurückgreifen, ich spreche da jetzt aus Erfahrung! ;) Traut euch, durch die Zubereitung mit dem Mixstab ist sie absolut gelingsicher und geht genauso schnell wie Tütensoßen anrühren.

sauce hollandaise

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Naja, kreolisch und Cajun ist anscheinend nicht genau dasselbe, aber sie sind immerhin sehr eng miteinander verwandt, das muss reichen. Lasst euch vom miesen Foto nicht abschrecken, dieses Essen lohnt sich (und sieht in natura auch viel besser aus). Die Schlegel werden in einer Würzpaste aus Thymian, Oregano, Knoblauch, Cayennepfeffer, Paprika und ein paar weiteren schönen Dingen mariniert, angebraten und dann im Ofen knusprig gegart. Dazu gibt´s bösen, weil unsaisonmäßig, grünen Spargel und ein Blumenkohlpüree, das täuschend echt nach Kartoffelpüree aussieht und genauso cremig schmeckt. Nur eben noch gesünder.
Die Marinade ist wirklich lecker, hat ordentlich Bumms durch den Cayennepfeffer, aber eben nicht zu sehr. Passt auch sehr gut zu Fisch oder Hühnchenbrust, fürs nächste Mal mach ich gleich die doppelte Menge und lagere den Rest luftdicht im Kühlschrank.
Für 4 Hähnchenschlegel:

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Michael kam letzte Woche nach dem Einkaufen mit etwas an, dessen Sinn sich mir nicht gleich erschließen wollte: Spargoli. Das ist offenbar eine neue “Kreation”, sieht aus wie grüner Spargel mit seltsam angewachsenen  Broccoliröschen und schmeckt auch sehr ähnlich. Etwas süßlicher, aber ganz gut. Das ganze gabs in der Bio-Variante fertig gewaschen, im Bündel und verpackt inkl. mikrowellenfester Tüte. Da ich ja nicht so der Mikrowellenfan bin, hab ich das ganze samt Tüte einfach in einen großen Topf Wasser geworfen, 8 Minuten garen lassen und hinterher mit Salz, Pfeffer und Olivenöl gewürzt. Gab es als Beilage zu unseren Flammkuchen, und ich muss sagen, es war richtig lecker. Wird garantiert nochmal gekauft.

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Irgendwie hab ich´s zur Zeit mit Essen, das ist jetzt schon der dritte Beitrag in Folge und ich entschuldige mich schon mal im Voraus. Aber ich kann nichts dafür! Bin einfach total wild auf das ganze Frühlingszeug das es jetzt gibt: Bärlauch, Spargel, Erdbeeren, Tomaten, die langsam auch mal wieder nach Tomaten schmecken usw. Zu Ostern gab es also ein typisches Frühlingsessen: erst eine Spargelcremesuppe mit Bärlauch und Knoblauchcroutons, danach bombastisch leckeren badischen Spargel (danke nochmal an die badische Schwiegerverwandtschaft für das kulinarische Souvenir!) mit Kabeljaufilet.

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