kürbislasagne-1Ok ja – es gibt hübschere Essensfotos, ich weiß. Aber Lasagne zu fotografieren ist eigentlich nie einfach… und lasst euch davon nicht abschrecken, es schmeckt wirklich besser, als es aussieht ;) Schon im September habe ich das erste Mal diese Lasagne gemacht und war gleich begeistert: Kürbispüree (letztes Mal kam mir die Idee, dass man ggf. auch einfach im Ofen geröstete Kürbisspalten nehmen könnte – nächstes Mal vielleicht!), mit ein wenig Zimt, Ahornsirup und Muskat abgeschmeckt, dazu Spinat, saure Sahne mit Knoblauch und eine Menge Mozzarella. Hört sich nach einer etwas bunten Mischung an, ergibt aber pure Glückseligkeit auf der Gabel. Und wie immer bei Lasagne gilt: ein frischer, knackiger Salat dazu, zum Beispiel der hier und das Abendessen ist perfekt :) Reste können auch gut am Tag darauf aufgewärmt werden!

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So ihr Lieben, wie schon auf meiner facebook Seite versprochen, gibt es nun den Bericht unseres Halloween-Buffets. Es gab:

Monster Caprese

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Ist denke ich selbsterklärend: ein paar Spritzer Olivenöl und weißen Balsamico auf den Teller geben, Basilikumblätter darauflegen und aus Tomaten, Mozzarella, Oliven mit Paprika und Kressesträußchen Monstergesichter legen.

Wurstfinger im Pumpernickel-Beet

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Kleine Wiener am einen Ende mit einem gezackten Messer leicht einritzen und eine “Fingernagelvertiefung” einschneiden. Mit Ketchup auffüllen und in ein Beet aus zerkrümelten Pumpernickeln legen.

Spinat-Knoblauch-Quiches mit Frischkäsespinnennetz…

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… bzw. ich zitiere hier mal die liebe Sandra: “Knoblauchquiche mit etwas Spinat” – aber hey, wir mussten ja schließlich die Vampire fernhalten! :P
Das Rezept war das meiner Brokkoliquiche nur mit Blätterteig, 250g Spinat statt Brokkoli und der doppelten Menge an Knoblauch. Für die Deko Frischkäse mit etwas Milch glattrühren und ein Spinnennetz über die ausgekühlte Quiche malen, entweder mit einer Squeezeflasche oder einer Spritztülle.

Dazu gab es noch Nachos mit Guacamole in Kürbisform, von denen ich leider kein Foto habe.

Für´s Dessert habe ich Schoko-Fudge Cupcakes mit Baiser-Geistern gebacken, das Rezept dazu folgt separat findet ihr hier.

Zum Trinken gab es warmen Apple Cider, entweder pur oder mit Rum und Amaretto. Leider habe ich davon auch kein wirkliches Foto, aber hier erkennt ihr ihn in der Mitte in der Glasschüssel:

Apple Cider

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Der Apple Cider ist denkbar einfach: einfach 2 Liter Apfelsaft erhitzen, 4 Äpfel waschen und mit je 4-5 Nelken spicken, 3-4 Zimtstangen und die Schale einer Orange dazu und alles für insgesamt 1,5-2 Stunden simmern lassen. Wir waren überrascht, wie süß der Cider am Schluss war, obwohl wir überhaupt keinen Zucker dazu gegeben haben. Ich vermute, es kam durch die Äpfel, die im Laufe der Zeit beim Simmern leicht geplatzt sind und entsprechend Süße abgegeben haben.

So, das war´s auch schon!

Zum Schluss noch ein Bild der grusligen Gastgeberin alias Creepy Me (bitte die passende Musik im Hintergrund dazu vorstellen) :P

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lasagne ofengeröstetes gemüse

Dass ofengeröstetes Gemüse etwas ganz besonders aromatisches und leckeres ist, wissen wir ja nun. Und jetzt stellt euch dieses Gemüse umgeben von zarten Lasagneblättern, einer herrlichen Schmandcreme und einer pikanten Tomatensoße mit Chili vor. Ach ja, Mozzarella und Parmesan gesellen sich auch noch dazu. Man merkt dieser Lasagne ganz sicher nicht an, dass sie eigentlich wirklich gut für euch ist. So viel leckeres Gemüse, so schön verpackt!

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Laaaanger Titel, ich weiß. Ich weiß auch, dass Tofu ein heikles Thema ist, es gibt die Fan- und die Hass-Fraktion. Ich bin so ein Zwischending. Bisher nutze ich Tofu fast nur in Form von selbstgemachten Bratlingen, so schmeckt er mir wirklich richtig gut. Mein Standardrezept ist eigentlich ein anderes; mit Lauch, Sojasoße, Paniermehl und Parmesan, aber als ich dann diese Version hier mit Karotten und Ingwer gesehen habe, war ich sehr gespannt und musste sie natürlich testen. Sie waren wirklich lecker, sehr fein und der frische Spinatsalat hat perfekt dazu gepasst. Das Rezept ist übrigens auch ein super Low Carb essen und für Frühling und Sommer perfekt geeignet, weil sehr leicht aber doch sättigend.

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pasta mit ricotta und spinat

Heute war ich das 1. Mal dieses Jahr ohne Mütze joggen – Frühling ist doch herrlich :) Auch wenn die Temperaturen noch sehr zaghaft sind, die Sonne hat sich diese Woche bisher fleißig blicken lassen. Wollen wir hoffen, dass es dabei bleibt. So, kommen wir zum Essen! Ein schnelles Pasta-Gericht mit Spinat, cremigem Ricotta und salzigem Speck. Den Ricotta dafür hatte ich spontan selbst gemacht, als ich entdeckt habe, dass ich noch einen ganzen Liter Milch im Kühlschrank hatte, der aufgebraucht werden musste. Das wollte ich sowieso schon länger mal versuchen und es ging einfacher und schneller als gedacht. Und günstig ist es auch noch: man benötigt nur einen Liter Milch (am besten Bio), einen Schuss Sahne (ohne das böse Carrageen), etwas frischen Zitronensaft und Salz. Definitiv günstiger als der Bio-Ricotta, den wir sonst für rund 3 Euro kaufen und der auch noch aus Italien importiert wird… Naja ok -  das hier ist kein ”richtiger” Ricotta, der wird nämlich traditionell aus Molke statt aus Milch gemacht, aber ehrlich gesagt habe ich den Unterschied nicht bemerkt, für mich hat er wie normaler Ricotta geschmeckt. Und das Gefühl, selbst so einfach Käse machen zu können, ist einfach nur herrlich :)

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Dauert ein bisschen länger als das Unter-der-Woche-Standard-Essen, aber in spät. 1 Stunde sollte auch das zu schaffen sein. Es lohnt sich!! Die Kombination von Spinat, Ricotta, Basilikum und Knoblauch ist unglaublich lecker, ich könnte mich echt reinsetzen. Mit Büffelmozzarella überbacken, was will man mehr?
Für die Ricotta-Spinat-Creme:

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