Blütenricotta

Das hier, meine Lieben, das ist absolut und definitiv “Spring on my plate”! Knackiger grüner Spargel und selbstgemachter Ricotta mit einer Blüten-Kräutermischung auf goldgelb gebackenem Blätterteig. Frühling durch und durch – es schmeckt danach, es riecht danach, es sieht danach aus.

Rezept mit grünen Spargel

Die Idee mit dem Blütenricotta hatte ich bei Foto e Fornelli gesehen. Als Blütenmischung habe ich die “Gute Laune” von Sonnentor verwendet, sie enthält neben Meersalz, Bärlauch und ein paar mediterranen Kräutern Ringelblumen, Rosenblüten und Kornblumen. Das hat sooooo gut zum Ricotta gepasst, ich konnte kaum aufhören ihn pur zu naschen, bevor er überhaupt auf die Tarte kam! Ein Traum… die ganzen Blütenaromen, dazu die Kräuter, ein Hauch Knoblauch – besser wird´s wirklich nicht. Alles in allem eine einfaches und traumhaftes Frühlingsessen! Und eben fällt mir ein: die Tarte lässt sich kleingeschnitten gut transportieren, lauwarm oder kalt essen und macht sich damit natürlich auch besonders schön auf einer Picknickwiese :) Und weil Peter zum “Duell der Köpfe” aufgerufen hat, nehme ich sehr gerne mit dieser Tarte daran teil!

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zucchinitartelette
Seit kurzem habe ich diese supersüßen Tartelette-Förmchen, die ich natürlich entsprechend gerne nutze – es ist zwar nicht so, dass ich noch eine extra Ausrede bräuchte, um tonnenweise Quiches und Tartes zu fabrizieren ;) aber die kleinen hier machen es einem noch leichter. Der Polentaboden hat mich hier besonders interessiert und er war super – die Polenta sorgt für einen tollen Crunch. Die Füllung ist simpel aber lecker und die hauchdünnen, gegrillten Zucchinischeiben darauf passen perfekt.
Für 6 Tartelettes / 1 normalgroße Tarte:

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broccoli quiche stück
Dass ich ein großer Quiche-/Tarte-/Piefan bin, ist ja nun kein Geheimnis mehr. Trotzdem bin ich immer wieder erstaunt, wie aus ein paar Zutaten für eine Füllung etwas so leckeres werden kann. Mein persönliches Highlight war aber diesmal noch nicht mal die – ebenfalls superleckere – Füllung, sondern der Vollkornboden. Wie ihr ja wisst, ist mir meine übliche Pie Crust (mit Weißmehl) heilig, daher war ich seeehr skeptisch, ob mich ein Vollkornboden überzeugen kann. Als ich aber gesehen habe, dass Milch und Olivenöl mit verwendet wird, war ich neugierig. Und kein bisschen enttäuscht, er schmeckt nämlich wirklich klasse! Durch die Gewürze auch keinesfalls zu fad und der Olivenölgeschmack kommt auch schön durch. Außerdem fand ich die dunkle Farbe zur hellen Füllung total toll :) Das einzige, was ich beim nächsten Mal ändern würde ist, den Boden vorher blind zu backen, da der Rand richtig schön knusprig war, der Boden aber etwas weich von der Füllung. Die Änderung habe ich ins Rezept mit eingebaut. Dieser Boden hat alle Chancen, mein neues Standardrezept für salzige Quiches und Tartes zu werden.

broccoli quiche

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Man merkt, ich bekomme immer größere Lust aufs Frühjahr. Aufs Frühjahr und leichte, einfache Gerichte, die nach Sonne schmecken, wie frischer Thymian und Zitrone. Hier vorab schon mal eins. Für den Tarteboden habe ich diesmal Petras Pate Brisée genommen, vielen Dank nochmal für den Tipp! Durch die geringere Buttermenge ist er eine sehr schöne, leichte Alternative zu meinem bisherigen Standardrezept.

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Schon mal versucht, einen Pie, eine Quiche oder eine Tarte zu backen? Dabei erfolgreich gewesen mit dem Mürbteig-Part? Wenn ja, dann freu dich! Und klick weiter ;) Für alle anderen: ich fühle mit euch. Ich habe es auch hinter mir, mehrmals. Auch ich stand des Öfteren völlig konfus mit einer riesigen Mehl-/Buttersauerei in der Küche und hatte, statt einem zarten, glatten Teig nur irgendwelche Sandkastenkrümeln in den Händen. Also hab ich das Thema erstmal beschlossen zu ignorieren und ein paar Wochen sein lassen. Doch natürlich war klar, dass ich diesem Dilemma nicht allzulange entkommen konnte, viel zu oft lauern lecker aussehende Rezepte und Ideen an jeder Ecke, die irgendeine abgewandelte Form der pie crust erfordern. Außerdem hab ich schon immer eine besondere Liebe für Pies und Tartes gehabt. Also nochmal von vorn.

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Mesdames et Messieurs, es wird fron-sösisch! Diesmal wollte ich eine Tarte probieren, zusammen mit den Birnen, die wir am Wochenende gekauft hatten. Nach ein bisschen Inspirationsstöbern im Netz hatte ich Lust auf eine Birnentarte mit Mandeln und Frischkäse, nur leider habe ich kein für mich passendes Rezept gefunden, so wie ich mir das Ganze in meinem kleinen Köpfchen vorstellte. Also habe ich einfach mal wild drauf losgelegt. Schade, dass ich keine Mandelblättchen da hatte, die hätten super auf die Birnen gepasst. Stattdessen hab ich die gemahlenen Mandeln (die ich hier hatte) einfach mit in den Teig eingebacken und dafür weniger Mehl genommen.  Nicht schlecht, aber der Mandelgeschmack kam nicht so durch wie erhofft – Mandelblättchen oben drauf (statt dem Gitter) wären bestimmt noch besser. Nächstes Mal. Teig und Füllung enthalten bewusst wenig Zucker, da die Birnen ja schon recht süß sind. Außerdem kommt zum Schluss noch eine Zimt-Zuckermischung über alles, die im Ofen leicht karamellisiert. Das Ergebnis war très bon, die Birnen, der Frischkäse mit einem Hauch Zitrone und die zarte Teigkruste ergeben eine richtig schöne, runde (wortwörtlich, haha) Tarte


Für den Tarteboden mit Gitter:

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Mini Quiche Lorraines1


So, endlich mal zum Weihnachtsmenü. Zur Begrüßung und zum Aperitif gab es diese Schnuckis hier, herzhaft und mit einem Happs weg. Die große Schwester, also die normale Quiche in der Springform, habe ich jetzt schon öfter gemacht und dieses Rezept hat für mich das beste Ei-Sahne-Käse-Speck-Verhältnis. Die doppelte Menge reicht übrigens für ein großes Backblech; sehr partyfreundlich weil gut vorzubereiten.
Für 1 Springform oder ca. 24 Mini Quiches:

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Mitte September, Zeit für ein Zwiebelrezept! Das hier habe ich von Annies Eats und wurde mal wieder nicht enttäuscht. Ich hatte ja einige Platten von meinem Blätterteig eingefroren, der passte super dazu. Da ich keinen Ricotta und frischen Thymian im Haus hatte, dafür aber noch Büffelmozzarella, habe ich ein bisschen mit dem Belag rumgespielt. Michael hat letzte Woche ein paar Flaschen jungen Wein mitgebracht, der auch super zu diesem leichten Essen gepasst hat.
Für die karamellisierten Zwiebeln:

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