Rhabarber Cupcakes

Der Frühling ist da und mit ihm der Rhabarber! So richtig entdeckt habe ich ihn ehrlich gesagt erst letztes Jahr und ihn da zum Beispiel für die Rhabarber-Streuselschnitten verbacken. War aber ja klar, dass es dabei nicht bleibt und ich mich so bald wie möglich mal an einer Cupcake Version testen muss! Das Grundrezept für den Teig habe ich von Martha Stewart, allerdings habe ich es stark abgewandelt und diesmal den kompletten Zucker durch cremigen Honig ausgetauscht und auch den dann schon wieder etwas in der Menge reduziert. Für uns waren sie so genau richtig – nicht zu süß, aber eben auch nicht zu sauer. Fürs Topping wollte ich im Kontrast zum säuerlich-frischen Rhabarber etwas cremig-vanilliges (Vanille + Rhabarber sind ja so ein nettes Paar!) und so wurde es die Vanille Mascarpone, die mit etwas Sahne locker aufgeschlagen wurde. Vorsicht, diese Cupcakes haben ein hohes Suchtpotential, mir kam zu Ohren, dass man davon gut und gerne 4 Stück hintereinander essen kann… ;)

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Himbeer Cupcakes
Zur Zeit liege ich mehr oder weniger die meiste Zeit über flach wegen irgendeiner blöd-nervig-schmerzhaften Schulterverspannung. Dementsprechend kümmert sich mein Mann schon seit Tagen ums Essen oder die Küche bleibt kalt… und ich stehe schon kurz vor Entzugserscheinungen. Um euch aber dennoch etwas zu lesen geben zu können, greife ich in den nächsten Tagen auf ein paar Rezepte zurück, die ich bereits fertig im Archiv habe. Zu allererst gibt es dieses hier, denn ich bin sowieso schon spät dran. Wozu? Ein neuer Backathon steht an! Diesmal geht es schön sommerlich um Beeren. Ich habe ein bisschen rumüberlegt, mir kam aber irgendwie keine Cupcake/Frosting-Kombination in den Kopf, die mich vor lauter Begeisterung sofort in die Küche hat springen lassen. Bis ich auf den Raw Cashew Dreamcake von My New Roots gestoßen bin… also, zunächst mal: das hier ist absolut kein Cupcake im herkömmlichen Sinne. Ich weiß ehrlich gesagt noch nicht mal, ob er regelkonform mit dem Backathon ist, weil er weder gebacken wurde, noch aus Teig und Frosting im herkömmlichen Sinne besteht. Genau genommen besteht er aus einer samtigen, überraschend leckeren und reichhaltigen Cashewcreme, die mit Vanille und Zitrone aromatisiert wird. Beim Frosting zusätzlich noch mit Himbeeren, gesüßt wurde mit Honig. Es sind also recht wenige Zutaten und wie schon beim Raw Brownie war ich total von den Socken, was diese paar Dinge für ein Ergebnis zaubern können, hätte ich nicht gedacht. Er wird tiefgekühlt aufbewahrt und erst etwa eine Viertelstunde vor dem Verzehr auf Zimmertemperatur gebracht, was ihn schön erfrischend macht. Da diese Babies, obwohl sie tatsächlich noch als gesund durchgehen, sehr reichhaltig schmecken (und es genau genommen auch sind, aber eben auf gesunde Art und Weise), habe ich nur 4 davon gemacht, war ja auch erst mal ein Versuch. Also, uns hat es sehr geschmeckt und ist eine schöne Alternative zu den üblichen Cupcakes. Wobei ich mich auf Letztere natürlich auch heute schon wieder freue, was auch sonst ;)

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whoopie pies1Liebe Leser, falls ihr die Whoopies noch nicht kennt, darf ich sie euch hiermit liebend gerne vorstellen: ein Whoopie Pie, das ist kurz gesagt ein Sandwich-Keks – Sandwich als Keks, ist das cool, oder was? :) Außen fetter Schokoladenkeks, innen cremige Vanillesahne mit frischen Erdbeeren.  Schon lange wollte ich Whoopie Pies mal testen, die Keks-Cremefüllung-Kombi finde ich einfach genial. Da ich es im Herbst und Winter mit den klassischen Varianten leider nicht mehr geschafft habe (da hätten wir zum Beispiel Pumpkin-Maple-Cream Cheese oder aber Hannahs leckere Dulce de Leche Whoopies), musste nun passend zur Jahreszeit eine etwas sommerliche Variante herhalten. Schokolade geht natürlich immer und da ich gerade Erdbeeren hier hatte und da ich mir die Kombination von dunklem Keks und heller Erdbeersahne optisch hübsch vorgestellt habe, wurde sie getestet. Tatkräftig unterstützt wurde ich von der kleinen Schwester meines Mannes (also meine Schwägerin – aber bei dem Altersunterschied irgendwie schräg, sie so zu nennen), die kräftig geholfen hat.

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Ok. Wo fange ich hier am besten an. Ich sag jetzt einfach mal: Birnen; butterzart, karamellisiert und lauwarm serviert. Vanillestangen, die zwischen den Birnen träge im Birnen-Karamell-Sirup vor sich hin blubbern und ihr herrliches Aroma abgeben. Aufgeschlagene, kühle Sahne, die mit einem guten Schuss Amaretto und ein klein wenig Puderzucker verfeinert wird. Leicht herbes Kakaopulver, das über die  Sahne gestreut wird. Birnen, Vanille, Sirup, Amarettosahne, Kakao – das alles trifft sich nachher auf einer Gabel. Muss ich noch mehr sagen? ;) Ich hätte mich reinlegen können.

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Macarons

Morgen ist offizieller Macarons Day. Naja, zumindest in Frankreich (stimmt wirklich!). Diese Tatsache und die schönen Bücher, die ich unter anderem zum Geburtstag bekommen habe…

Macarons Kochbücher

… haben mich nach meinen letzten Macarons-Versuchen zu einem Neuanfang inspiriert und ich frohlockte heute mal wieder der Macarons-Sucht. Dieses Mal habe ich Vanille Macarons mit einer Schokoladen-Amarettocreme als Füllung probiert. Ich habe ein neues Rezept mit weniger Puderzuckermenge getestet und es hat super funktioniert. Naja, fast… Das Rühren, das Unterheben und das Spritzen klappte super. Und das Beste: sie hatten Füße! Alle! Genau so, wie es sein muss, ich habe mich echt gefreut wie ein Kind an Weihnachten ;) Nur mit der Backzeit war ich nicht ganz zufrieden, ein paar waren innen noch zu weich und das 2. Blech, das ich länger drin hatte, fast schon zu hart. Da muss ich nochmal mit den Temperaturen und Zeiten spielen, daher gibt es heute auch noch kein Rezept dazu. Aber immerhin, Füße haben diesmal ausnahmslos geklappt und ich habe sogar endlich ein lang ersehntes Rezept mit weniger Puderzucker (irgendwie fand ich es immer ein wenig pervers, fast eine ganze Puderzuckerpackung mit reinzugeben) gefunden und erfolgreich getestet – sie waren trotzdem noch recht süß, aber auch verdammt lecker. Insgesamt bin ich, bis auf das Backproblem, wirklich sehr zufrieden damit und freue mich schon, euch hoffentlich bald ein für mich 100%ig funktionierendes Rezept zu präsentieren! :)

Ich krieg euch schon noch!

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Das Erdbeer Tiramisu war der Wunsch eines Geburtstagskindes diese Woche, dem ich natürlich sehr gerne nachkam :) Und zwar umso mehr, weil ich sofort im Kopf hatte, wie das Ganze aussehen soll, seit ich Call me Cupcake´s Tiramisu gesehen und mich gleich verliebt habe.

Ich hätte  zwar nicht gedacht, dass mein 1. Erdbeerrezept dieses Frühjahr mit tiefgefrorenen Erdbeeren gemacht wird, aber noch kaufe ich keine frischen, dafür finde ich es einfach noch zu früh. Außerdem kann man die hier auch sehr gut verwenden, da sie sowieso püriert werden.

Ich habe für den besseren Halt einen Tortenring mit 18cm Durchmesser genommen, ihn auf eine gläserne Tortenplatte mit Fuß gesetzt und darin das Tiramisu geschichtet. Im Anschluss habe ich es 3 Stunden gekühlt und erst dann den Tortenring abgezogen und die restlichen Löffelbiskuit vorsichtig an den Rand gesetzt.

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Vorab: dieses Rezept ergibt mehr Teig, als ihr für das Dessert für 2 Personen benötigt. Ich rate euch aber dringend, es nicht zu halbieren, denn aus dem restlichen Teig formt ihr einfach schnell ein paar Scones, die ihr am Morgen danach zum Frühstück genießen könnt. Oder ihr friert sie ein, werft sie an einem Samstag morgen vor dem Einkaufen kurz in den Ofen und esst sie noch lauwarm mit Marmelade, dazu ein paar Löffel Naturjoghurt und  frischer Orangensaft. Wenn ihr euch dann verzückt die Krümel aus dem Mundwinkel wischt, werdet ihr froh sein, dass ihr die volle Menge gemacht habt, trust me. Das Originalrezept heißt übrigens “melt in your mouth scones” – und das  “im Mund schmelzen” ist hier absolut buchstäblich gemeint. Ich habe noch nie so leckere Scones gegessen. Ob es an der riesigen marginal erhöhten Sahne- und Buttermenge im Teig liegt? Och, naja, wechseln wir das Thema… ;)
PS: auch hier leider wieder nur ein ganz böses Handyfoto, sorry :(

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