
Schnell noch ein leichtes Rezept für die letzten Sommertage (auch wenn´s draußen gerade nicht wirklich danach aussieht…) aus dem Archiv. Und “Archiv” ist hier, äh, wörtlich zu nehmen, denn diesen Beitrag habe ich bereits im letzten Sommer fertig gestellt… jupp, vor einem Jahr. Und ich wollte ihn euch eigentlich auch damals schon zeigen, ganz ehrlich, doch irgendwie kamen dann Anfang September schon die ganzen schönen Herbstsachen dazwischen und schwupps, schneller als ich schauen konnte war´s Oktober und damit zu spät, um euch noch guten Gewissens einen Sommersalat zu präsentieren. Er musste also laaaange auf seinen Auftritt warten, aber ich kann euch sagen; ich weiß heute noch wie gut er uns damals geschmeckt hat. Ein toller, einfacher und schneller Sommersalat, der auch besonders gut bei meinem Mann ankam. Wir hatten Bruschetta dazu (ich liebe diese bunten, aromatischen Kirschtomaten!), was hervorragend dazu gepasst hat. Das Dressing ist eine simple, aber sehr leckere, cremige Olivenöl-Zitronenvinaigrette.
13
2012
Love is in the air…
Neulich kam es zu einer spontanen Verlobungsparty bei uns zuhause denn… meine Mama wird bald heiraten! Und zwar im September an der Nordsee in einer herzallerliebsten alten Mühle, die den Namen “Vergißmeinnicht” trägt. Das musste natürlich gefeiert werden und ich habe ein kleines Buffet vorbereitet. Da die beiden immer noch wie frisch verliebt sind, war das Thema “Love Birds” und “Love is in the air” mehr als passend…
Zum Anstoßen gab es zuerst eine Holunderblüten-Zitronen-Granita, die mit Sekt aufgegossen wurde und dann ging es an den (kleinen) Buffettisch; es gab Zucchini Carpaccio mit Proscuitto und Parmesan nach Foto e Fornelli
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2011
Yoga Pot mit Röstgemüse und Quinoa
Im Originalrezept wird diese kleine Schüssel des Glücks “Yoga Pot” genannt und wenn man so sieht, was alles drin ist, macht es sogar Sinn, sie wirklich nach dem Yoga zu kochen, da sie sowohl von innen, dank toller Gewürze, als auch von außen (warme, dampfende Schale) wärmt – was sie natürlich auch perfekt macht für die kälter werdenden Tage. Sie besteht aus einer Menge Gemüse, das ich allerdings nicht mitgekocht, sondern im Ofen geröstet habe, so dass es diese unfassbar tollen Röst- und Karamellaromen bekam, dazu gibt es rote Linsen und weiße Bohnen, die in Tomatensoße baden und mit Zimt und Cayennepfeffer abgeschmeckt werden und dann wird alles auf Quinoa oder Reis serviert. Ich habe es nicht nach dem Yoga gekocht, sondern nach einem unglaublich stressigem Tag mit Kopfschmerzen und surrenden Gedanken. Die Versuchung, lieber ein paar Pasta in den Topf zu hauen oder den Pizzadienst kommen zu lassen war dementsprechend enorm groß, aber irgendwie brauchte ich ganz dringend ein paar Vitamine und meistens habe ich die Erfahrung gemacht, dass mich die Zeit in der Küche doch ein bisschen runterkommen und entspannen lässt. So auch diesmal. Wenn man so ein schönes und tolles Essen kocht, kann es die Stimmung nur aufheitern. Und spätestens, wenn man dann mit der dampfenden Schale in den Händen dasitzt und das Resultat genießt, ist alles wieder gut :) Namaste.
Ich bin reichlich spät dran mit diesem Beitrag, Schande über mich… eigentlich wollte ich euch den schon vor Wochen zeigen, als es noch die letzten Zucchini aus dem Sommer gab. Falls ihr trotzdem noch welche habt und verbrauchen wollt, kann ich euch nur allerwärmstens diese Sticks in Kombination mit dem süß-senfigem Dipp ans Herz legen. Die Zucchinisticks werden mit einer Mischung aus Parmesan, Semmelbröseln und Kräutern paniert und im Ofen knusprig gebacken. Der Dipp besteht aus karamellisierten Zwiebeln, die mit Sauerrahm und etwas Mayo püriert und mit Honig und Senf abgeschmeckt werden. Wirklich sehr lecker, ich könnte mir den Dipp auch gut für Sandwiches oder Rohkostgemüse vorstellen. Wer jetzt denkt, dass dieses Rezept nur eine kleine, feine Beilage ist, irrt. Ich bin anfangs erst erschrocken, als ich die durch die Ofenhitze geschrumpften Sticks vor mir hatte, doch tatsächlich haben wir sie zu Zweit (und mit großem Beilagensalat) gar nicht ganz geschafft. Noch ein Wort zum Zeitaufwand: die Zucchinistücke sollten vor dem Panieren etwa 1 Stunde im Sieb abtropfen, schneidet sie also besser rechtzeitig klein – sonst ist das Abendessen nicht vor 21:00 Uhr auf dem Tisch, so wie es bei uns der Fall war ;)
08
2011
Lasagne mit ofengeröstetem Gemüse
Dass ofengeröstetes Gemüse etwas ganz besonders aromatisches und leckeres ist, wissen wir ja nun. Und jetzt stellt euch dieses Gemüse umgeben von zarten Lasagneblättern, einer herrlichen Schmandcreme und einer pikanten Tomatensoße mit Chili vor. Ach ja, Mozzarella und Parmesan gesellen sich auch noch dazu. Man merkt dieser Lasagne ganz sicher nicht an, dass sie eigentlich wirklich gut für euch ist. So viel leckeres Gemüse, so schön verpackt!
10
2011
Zucchini Tartelettes mit Polentaboden

Seit kurzem habe ich diese supersüßen Tartelette-Förmchen, die ich natürlich entsprechend gerne nutze – es ist zwar nicht so, dass ich noch eine extra Ausrede bräuchte, um tonnenweise Quiches und Tartes zu fabrizieren ;) aber die kleinen hier machen es einem noch leichter. Der Polentaboden hat mich hier besonders interessiert und er war super – die Polenta sorgt für einen tollen Crunch. Die Füllung ist simpel aber lecker und die hauchdünnen, gegrillten Zucchinischeiben darauf passen perfekt.
Für 6 Tartelettes / 1 normalgroße Tarte:



























