Beilage & Snack Vegetarisch

Hamburger Brötchen

19. Januar 2011

hamburger-brötchen-selbstgemacht-rezept

Nein, ich habe nicht zu viel Zeit. Und ja, mir ist durchaus bewusst, dass man Hamburger Brötchen auch sehr günstig kaufen kann… aber das war bisher ja auch kein Argument, mich vom Backen abzuhalten 😉 Und nachdem ich ständig von diesen Hamburger Brötchen lese war es an der Zeit, sie mal zu testen. Das „Brioche-like“ im Titel hat mich hellhörig gemacht und die Butter im Teig verspricht leichte, fluffige Brötchen. Bei Smitten Kitchen  und Annie´s Eats haben alle in den höchsten Tönen davon geschwärmt. Recht hatten sie! Ist wirklich kein Vergleich zur gekaufen Variante. Was nicht gleich benötigt wird, wird eingefroren und bei Bedarf aufgetaut. Und weil ich leider nicht genug davon bekommen kann, kommen die Schnuckis auch gerne mal auf den Frühstücksteller. Aber pssssst….

Hamburger Brötchen
 
Autor:
Für: 8-10 Brötchen
Zutaten
  • In einer Rührschüssel 1 cup (230ml) lauwarmes Wasser mit 3 EL Milch und 2,5 EL Zucker vermengen. 1 Hefewürfel (wer den Hefegeschmack nicht so sehr mag kommt auch mit ½ Würfel aus, ich steh drauf) mit dazu und darin auflösen. Kurz stehen lassen, dann 1 Ei dazu geben und mit dem Mixer oder Paddle Attachement der KitchenAid gut vermengen. 3 + ⅓ cups (= 400g) Mehl, 2 TL Salz und 45g Butter, in Stücken, dazu geben und alles gut schlagen. Den Knethaken an der Maschine anbringen und alles langsam 6-8 Minuten kneten lassen. Der Teig ist jetzt noch recht klebrig, das muss so sein. Sollte er zu dünn bzw. klebrig sein, noch bis zu 50g Mehl extra dazu geben und kurz unterkneten, allerdings werden die Brötchen dann nach dem Backen nicht mehr ganz so weich (je weniger Mehl, desto weicher).
  • Den Teig, so wie er ist, in der Rührschüssel lassen, ihn leicht mit Olivenöl benetzen, mit Frischhaltefolie abdecken und ca. 1 Stunde an einem warmen Ort gehen lassen. Er sollte bis dahin auf das Doppelte angewachsen sein.
  • Nach der Ruhezeit den Teig auf die gut bemehlte Arbeitsfläche oder Backmatte stürzen und mit bemehlten Händen die Luft ein bisschen rausdrücken. Dann grob zu einer langen, schmalen Rolle formen und mithilfe des Teigschabers 8-10 Stücke abtrennen. Diese dann mit bemehlten Händen vorsichtig zu Brötchen formen, auf ein Backblech setzen und abgedeckt nochmal eine Stunde gehen lassen. Dann den Backofen auf 200°C vorheizen und 1 Schale mit Wasser unten in den Ofen stellen. 1 Eigelb mit 1 EL Wasser verquirlen, die Brötchen damit bestreichen und für etwa 15 Minuten goldbraun backen.
Notizen
Quelle: adaptiert von Smitten Kitchen

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7 Kommentare

  • Antworten Enikö Gruber 26. April 2012 at 13:14

    Liebe Dani,ich habe diese Brötchen schon total oft gemacht,aber es irgendwie immer vergessen mich für das grandiose Rezept zu bedanken!!Es ist wirklich super einfach und die Brötchen waren jedes Mal perfekt!Jetzt wo dir Grillsaison wieder anfängt werde ich demnächst mal testen,ob man auch Hot Dog Buns daraus machen kann!!

    • Antworten Dani 26. April 2012 at 19:52

      Ahh, wie süß von dir Enikö! Vielen Dank, freut mich sehr, dass sie so oft Verwendung bei euch finden – Hot Dog Buns hört sich klasse an und passt durch den weichen, flaumigen Teig bestimmt super!

  • Antworten howbigarethesmallthings 31. Oktober 2013 at 15:09

    Liebe Dani,
    wir essen sehr gerne selbst gemachte Burger. Die Brötchen dazu haben wir aber wirklich immer gekauft. Ich möchte das aber jetzt unbedingt testen…
    Eigentlich sollte es heute Abend doch Pasta geben! Aber nun kann ich nur noch an Burger denken…Menschenskinder 😉
    Ich kämpfe noch ein bisschen mit mir, dann gehe ich die Zutaten besorgen und berichte, wie es war.

    • Antworten Dani 31. Oktober 2013 at 15:10

      Hihi, das kenne ich nur zu gut! Probier sie einfach, ich bin mir ziemlich sicher, das du es nicht bereuen wirst 🙂

  • Antworten Franziska 22. März 2015 at 15:39

    Nach so langer Zeit mache ich dieses Rezept immernoch 🙂 Vielen Dank dafür, liebe Dani!

    • Antworten Dani 23. März 2015 at 18:22

      Ach wie schön, meine Liebe, das freut mich riesig, danke dir!

  • Antworten Rene 1. Juli 2016 at 16:40

    Werde das Rezept mal ausprobieren.
    Ist es besser die Buns vor oder nach dem Backen einzufrieren?
    Danke

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