pumpkin whoopie pies

… oder – frei – übersetzt: wahnsinnig leckere, herbstlich gewürzte, weiche Kürbiskekse mit einer mit Ahornsirup gesüßten Frischkäsefüllung. Ich hatte im Sommer ja bereits die Schoko Whoopie Pies mit Erdbeersahne gemacht, die super wurden und perfekt in den Juli gepasst haben. Passend zum Oktober gibt es nun die Variante mit Kürbis, Zimt, Nelken, Ingwer und Ahornsirup, die regelrecht nach Herbst schreit. Allein der Duft beim Backen ist der Wahnsinn! Von der Konsistenz her sind diese Whoopie Pies im Vergleich zu denen aus dem Sommer etwas leichter, saftiger, ja fast kuchenähnlich, was hervorragend mit der leicht gesüßten, flaumigen Füllung harmoniert. Ganz besonders freut mich, dass die Kekse ausschließlich mit (sehr fein gemahlenem) Vollkornmehl gebacken wurden und in Kombination mit Vollrohrzucker und etwas Kokosöl statt einer riesigen Menge Butter sind die Leckereien also tatsächlich auf der gesünderen Seite. Wer das alles nicht im Haus hat, kann natürlich auch auf normales Mehl, Zucker und nur Butter zurückgreifen. Und falls ihr euch die Vollkornvariante nicht traut, weil ihr Angst habt, es könnte jemand herausschmecken: probiert es, ich verspreche, das wird nicht passieren. Vorraussetzung ist lediglich wirklich sehr sehr fein gemahlenes Mehl, dann merkt man höchstens nur dann einen leichten Unterschied, wenn man davon weiß. Wir mahlen unser Mehl immer auf der feinsten Stufe im Bio Supermarkt, wo wir es auch kaufen, das klappt super und kostet nichts.

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apfel-zimt-karamell-cupcakes1Herbstliche Cupcakes soll es regnen! Bei der Liebelei werden die Muffinbleche geölt und die Frosting Tips poliert, denn sie hosten ihr erstes eigenes Blog Event, hooray! Wie schon gesagt, dreht sich alles um herbstliche Cupcakes und ich gehe mit diesen Apfel-Zimt-Karamell Babies an den Start. Das heißt, wir haben einen klassischen Vanillecupcake mit einer feinen Apfel-Zimt-Füllung und das Ganze wird mit einem reichhaltigen Cream Cheese Karamell Frosting getoppt. Für Teig und Frosting habe ich mich wieder am Miette Buch bedient, in das ich zur Zeit wirklich sehr verliebt bin. Und diese Cupcakes haben mich wirklich umgehauen. Sie sind auf wundersame Weise fest genug, um Füllung und Topping unbeschadet zu tragen und gleichzeitig aber saftig, samtig-flaumig und schön buttrig. Zwar nicht ganz so flaumig wie die Zimt Cupcakes, allerdings waren die ja auch so zart, dass nur leichte Frostings wie das griechische Joghurt Topping dazu passen, alles andere wäre zu schwer. Nein, diese hier sind wirklich die standard to-go Cupcakes, die mit sämtlichen Topping- und Füllungsvariationen funktionieren und schmecken am Tag danach sogar fast noch besser, weil die Vanille- und Butteraromen dann noch mehr zum Tragen kommen. Die Zubereitung ist ein wenig komplizierter, als einfach alles nur zusammen zu rühren, da Butter + Milch und Eier getrennt voneinander ganz kurz leicht erwärmt werden, bis sie dieselbe Temperatur haben. Erst dann werden sie vermengt und ergeben einen sehr seidigen, glatten und recht flüssigen Teig, den ich so bisher auch noch nicht gesehen habe. Aber der kleine extra Aufwand lohnt sich wirklich!

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Mesdames et Messieurs, es wird fron-sösisch! Diesmal wollte ich eine Tarte probieren, zusammen mit den Birnen, die wir am Wochenende gekauft hatten. Nach ein bisschen Inspirationsstöbern im Netz hatte ich Lust auf eine Birnentarte mit Mandeln und Frischkäse, nur leider habe ich kein für mich passendes Rezept gefunden, so wie ich mir das Ganze in meinem kleinen Köpfchen vorstellte. Also habe ich einfach mal wild drauf losgelegt. Schade, dass ich keine Mandelblättchen da hatte, die hätten super auf die Birnen gepasst. Stattdessen hab ich die gemahlenen Mandeln (die ich hier hatte) einfach mit in den Teig eingebacken und dafür weniger Mehl genommen.  Nicht schlecht, aber der Mandelgeschmack kam nicht so durch wie erhofft – Mandelblättchen oben drauf (statt dem Gitter) wären bestimmt noch besser. Nächstes Mal. Teig und Füllung enthalten bewusst wenig Zucker, da die Birnen ja schon recht süß sind. Außerdem kommt zum Schluss noch eine Zimt-Zuckermischung über alles, die im Ofen leicht karamellisiert. Das Ergebnis war très bon, die Birnen, der Frischkäse mit einem Hauch Zitrone und die zarte Teigkruste ergeben eine richtig schöne, runde (wortwörtlich, haha) Tarte


Für den Tarteboden mit Gitter:

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Leider fehlt mir hierfür ein werbewirksames Foto, ich hab einfach verpennt eins zu machen. Es ist allerdings das Frosting von den Sheep Cupcakes, so ein bisschen kann man´s glaub ich auf deren Fotos noch erkennen… Jetzt aber zum Rezept.
Nach ein paar missratenen Frostingversuchen meinerseits hab ich schon daran gezweifelt,  ob ich wohl jemals ein Frosting finden werde, das nicht

1) bei 5 Minuten Zimmertemperatur sofort zerläuft oder
2) nur nach Butter und Zucker schmeckt weil es eben auch nur Butter und Zucker enthält

Ich bin nämlich nicht so der Buttercremefan. Und die Eiweißfrostings, die es ja sonst recht häufig bei Cupcakes gibt… naja. (Fast) rohes Eiweiß halt, für mich persönlich auch nicht so der Hit.
Doch die Suche hat ein Ende, hooray! Hier mein neues Standardfrosting, das nicht nur superlecker schmeckt (Frischkäse und Sahne = Traumkombi), sondern auch noch richtig gut hält, auch bei einigen Stunden Zimmertemperatur. Und das völlig ohne Butter und Eiweiß :)
Für 24 Cupcakes:

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Bagels selbstgemacht

Bagels selbstgemacht
Selbstgemachte Bagels sind superlecker und wenn man den Dreh mit dem Formen einmal raus hat, gehen sie auch eigentlich ganz fix. Frischkäse mit Schnittlauch, einem Spritzer Zitronensaft und Räucherlachs sind die perfekte Begleitung.
Für ca. 16 Bagels:

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