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Thailand: Koh Samui

18. März 2015

Thailand Koh Samui Reisebericht Nach 4 verrückt-herrlichen Tagen in Bangkok bringt uns der Flieger weiter zur nächsten Station, die Insel wartet. Schon der Flughafen auf Koh Samui ist ein Erlebnis; halb offene Terminals, überall umringt von tropischen Pflanzen und statt den üblichen Bussen kutschieren uns hier putzige weiße Wägelchen wie im Freizeitpark. Die ersten Nächte verbringen wir in einem privat gemietetem großem Haus mit eigenem Pool und Meerblick, einer der Vorteile, wenn man nicht nur zu Zweit verreist.

Koh Samui, Thailand {flowers on my plate}

Koh Samui, Thailand {flowers on my plate}

Wir mieten uns Roller und erkunden die Insel, allerdings lange nicht soviel, wie wir uns eigentlich vorgenommen hatten. Viel zu verlockend sind Strand und Pool Villa, als dass wir sie je groß für längere Zeit verlassen wollen. Dafür lernen wir ganz andere neue Dinge, zum Beispiel, dass es wenig besseres im Leben gibt, als am frühen Abend direkt am Strand eine Aloe Vera oder Kokosölmassage zu bekommen, begleitet vom sanften Wellenrauschen der ruhigen Bucht und ab und zu einem sonnigkitzeligem Lichtblick, wenn sich die Palmen in der Brise wiegen und das Abendlicht kurz aufs Gesicht lassen.

Koh Samui, Thailand {flowers on my plate}

Nach einigen Tagen siedeln wir dann um, ins wunderbare Akaryn Hotel. Ich habe das Akaryn über Green Pearls gefunden, (endlich!) eine Organisation, die Nachhaltigkeit und Luxus verbindet und ebensolche Hotels zusammenfasst – der Schwerpunkt liegt auf Nachhaltigkeit und ökologischem Bewusstsein sowie Respekt und Fairness gegenüber dem sozialen Gleichgewicht in den jeweiligen Regionen, eine Idee ganz nach unserem Geschmack.

Koh Samui, Thailand {flowers on my plate} Akaryn Pool Villa

„Intuitive Luxury“ ist das Motto des Akaryn und das spürt man: In unserer Pool Villa finden wir eine eigene Yoga Matte für Pool oder Strand, Spa Kleidung, eigene Flip Flops mit Beach Bag sowie einen iPod mit bereits erstellten Playlists, passend zu welcher Stimmung auch immer. Bis ins Detail wird auch hier auf Nachhaltigkeit geachtet, so ist selbst die Seife wunderhübsch-minimalistisch in braunem Kraftpapier verpackt, Shampoo, Duschgel und Bodylotion finden sich in kleinen nachfüllbaren und verschlossenen Tonkrügen statt wie sonst in Wegwerfplastik.

Thailand Koh Samui Reisebericht Selbst beim Frühstück – direkt am Strand, im Schatten eines jahrhunderte alten Mandelbaums – finden wir in der Karte eine Seite mit regionalen und vollwertigen Spezialitäten, unter anderem „White Oats“. Was es damit genau auf sich hat, erzähle ich euch mit dem nächsten Rezept hier. Überhaupt gefällt uns das Frühstückskonzept sehr gut; man bestellt 2 Gerichte à la carte und bekommt so frisch zubereitete Rühreier, Omelettes, French Toasts usw. anstatt sie vom Buffet zu nehmen, wo sie womöglich schon seit 2 Stunden angewärmt werden. Um die Wartezeit zu verkürzen, wird eine hübsche Etagère mit unfassbar gutem, weil pflückfrischem tropischen Obst, Joghurt, Mini Croissants sowie Wurst und Käse serviert, ansonsten kann man sich noch an einem kleinen Buffet mit Brot, Müsli und Säften eindecken.

Thailand Koh Samui ReiseberichtUnd wo wir gerade beim Essen sind… Schlemmerplätze hat es zu Genüge auf Koh Samui, zwar leider auch viele Touristenlokale mit mittelmäßigem Essen (ein Mal sind wir darauf reingefallen), aber meist haben wir sehr gut gegessen. Angefangen beim Frühstück, das wir in den ersten Tagen wahlweise bei June´s Art Café (wo ich gerne auch sämtliches Keramikgeschirr mitgenommen hätte) oder im Yogarden eingenommen haben, beide unglaublich gut und sehr empfehlenswert. Und das bunte, nahrhafte Frühstück mit grünen Säften und Smoothies hat auf jeden Fall dabei geholfen, die ganzen viel zu vielen tropischen Fruchtcocktails der Vorabende auszubalancieren. Das und Yoga. Thai-Style direkt am Strand. Hab ich schon erwähnt, dass ich gerne wieder dort wäre?

Koh Samui, Thailand {flowers on my plate}

Thailand, Koh Samui {flowers on my plate} Akaryn

Koh Samui, Thailand {flowers on my plate}

Abends haben wir uns dann durch die Insel gegessen. Gut fanden wir zum Beispiel das Orgasmic, das Red Snapper, das Ochos Steakhouse im Akaryn (die Jungs haben vom Steak geschwärmt, ich hatte eines der besten Lachsfilets meines Lebens) und das Ocean Pier Dining, direkt im bzw. auf dem Wasser.

Koh Samui, Thailand {flowers on my plate}

Und vom allerbesten Thai Essen erzähle ich euch demnächst nun hier im dritten und letzten Teil unseres Thailand Berichts. Alles in allem waren es traumhafte 10 Inseltage, ein schöner Mix aus entspannen und auftanken, schlemmen und weggehen, genau das was wir gesucht haben.

Koh Samui, Thailand {flowers on my plate}-9

Dani_Koh Samui, Thailand {flowers on my plate}

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