How To Süßes

Selbstgemachtes Karamell

25. Januar 2011

selbstgemachtes-karamell-rezept

Oh jaaa… jeder Foodie sollte ein gutes, verlässliches Rezept für Karamell haben. Meins hab ich bei Tartelette gefunden (deren wunderbares Buch* mir im Lauf der Jahre übrigens einer Menge über Food Fotografie und meine Kamera im Allgemeinen beigebracht hat) und es enthält nur böseböse traumhaft schöne Dinge: Zucker, Butter, Sahne und ein absolut zu vernachlässigender, weil so kleiner, Anteil an Wasser.  Wer hätte gedacht, dass allein diese Zutaten im Endeffekt ein  so leckeres Karamell ergeben, dass ich es pur trinken könnte. Was man natürlich nicht sollte.  Aber man könnte, das dürft ihr mir glauben. Die Herstellung dauert insgesamt schon so eine halbe Stunde, kann aber die meiste Zeit über auch  gut nebenher köcheln, während man sowieso in der Küche ist um etwas anderes zu machen.

Selbstgemachtes Karamell
Author: flowers on my plate
Serves: etwa 2 Marmeladengläser
Ingredients
  • 230g Zucker mit 80ml Wasser in einem Topf mit dem Kochlöffel auflösen und langsam erhitzen. Sobald der Zucker aufgelöst ist, 110g Butter und eine Prise Salz mit dazu geben, alles einmal kurz verrühren und aufkochen. Dann so wenig wie möglich rühren, damit sich keine Klümpchen bilden. Jetzt muss das Ganze so lange bei geringer bis mittlerer Hitze köcheln, bis die Masse karamellig-bernsteinfarbig aussieht, d.h., so lange, bis die meiste Flüssigkeit verdampft und gegen Ende alles etwas „trocken“ oder auch leicht brüchig aussieht, nicht wundern, das muss so sein. Am Ende solltet ihr ab und zu durchrühren um sicherzugehen, dass auch wirklich nichts anbrennt.
  • Wenn die gewünschte Farbe erreicht ist, den Topf kurz vom Herd nehmen und 150ml Sahne einrühren. Jetzt nicht verzweifeln, es fängt nämlich gleich alles an zu klumpen wie irre, das gibt sich aber gleich wieder von selbst. Den Topf wieder zurück auf den Herd geben und bei niedriger Hitze noch weitere 10-15 Minuten köcheln lassen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist, nur ab und zu umrühren. Und siehe da: die Klümpchen lösen sich auch auf.
  • Das Karamell wird, sobald es auskühlt, etwas härter (aber immer noch „streichfähig“) und kann bei Zimmertemperatur etwa 2 Wochen, im Kühlschrank 2-3 Monate aufbewahrt werden.
  • Ich habe es u.a. für die Pecan Pie-Karamell-Macarons verwendet, Rezept dazu folgt gibt es hier.
Instructions

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46 Kommentare

  • Antworten Hannah 26. Januar 2011 at 0:58

    Oh man, sieht das göttlich aus 😀

    • Antworten Monika Kaserer 7. Februar 2021 at 18:03

      Hallo Dani ich habe ein großes Problem;
      Das Karamell hat über eine halbe Stunde geköchelt aber war immer flüssig ich weiß nicht weshalb kannst du mir irgendwie helfen? Wäre echt hilfreich.Liebe Grüße Monika!

      • Antworten Dani 8. Februar 2021 at 13:13

        Hallo Monika, es ist normal, dass es erst beim Abkühlen streichzart wird, am Besten du gibst einen Tropfen auf einen kleinen Teller und wartest kurz, bis er abgekühlt ist – wenn er dann ausgekühlt fester wird, passt alles. Liebe Grüße, Dani

  • Antworten Feli 26. Januar 2011 at 20:35

    ich verrate dir mal meins:

    1 Dose Milchmädchen in einen großen Topf mit Wasser werfen, die Eieruhr auf 60min stellen und entspannt ein Buch lesen! 😉

    PS: hin und wieder nachschauen ob noch genug Wasser im Topf is, die Dose sollte immer bedeckt sein.

    • Antworten Dani 27. Januar 2011 at 1:24

      Hi Feli, davon hab ich auch schon gelesen, aber ich wollte es "from scratch" mit richtig viel Butter und Zucker machen 🙂 Die Milchmädchen Variante will ich aber auch noch testen.

  • Antworten Hannah 27. Januar 2011 at 14:19

    danke 🙂 also ich habe es bislang immer nur mit palmin gemacht.aber ich kann mir vorstellen, dass du das auch ersetzen kannst. ist dann vielleicht nur etwas flüssiger / weicher.

    mit dem extrakt. ich nehme immer von dr. oetker entweder vanilleback oder vanillearoma. je nachdem ob ich es halt einbacke oder in eine creme mische. aber das flüssige aroma kann man auch gut verbacken. selber machen wollte ich es auch immer schon mal. joy the baker hat es mal dokumentiert:
    http://www.joythebaker.com/blog/2009/06/how-to-ma

    Das dauert dann nur immer soooo lange 😀

    feli: cool das ist dann ja dulce de leche. ich habe mich nie getraut die dose wirklich in den topf zu werfen. deswegen mache ich es immer im backofen, im wasserbad.

  • Antworten CamiWitt 30. Januar 2011 at 23:08

    Der Hammer! Ich möchte bitte sofort ein Glass haben :))Tartelette ist schon klasse. Ich warte ungeduldig bis die Macarons kommen.Vielen lieben dank.L.G.Cami

  • Antworten Anne K. 21. April 2011 at 12:18

    Das Karamell ist himmlisch 🙂 Es erfreut sich supergroßer Beliebtheit und ist der Hit, wenn man es in eine Tasse Kaffee einrührt! Habe schon Wunschbestellungen in Empfang nehmen dürfen, wenn ich wieder dieses Karamell mache 🙂

  • Antworten Dani 21. April 2011 at 12:30

    Liebe Anne, das freut mich riesig! 🙂 Ich hab kürzlich Karamellpopcorn (allerdings mit einem anderem Karamellrezept) getestet, das war mir allerdings zu süß, nächstes Mal will ich es mehr mit dieser Variante testen, bin gespannt wie es wird! LG!

  • Antworten Steffi 13. April 2012 at 10:53

    Hallo Dani,
    habe vorgestern das Karamell ausprobiert, allerdings ist es nichts geworden. Es sieht zwar aus wie Karamell, ist aber recht fest und bröselt, wenn ich es mit einem Löffel aus dem Glas KRATZE. 😀
    Wenn ich es kurz in der Mikrowelle erhitze, kann ich es danach in einen Spritzbeutel füllen und z.B. auf Cupcakes spritzen. Allerdings wird es danach wieder fest und bröselig wie Zucker, wenn man es berührt. Weißt du, was ich falsch gemacht habe?
    Wie lange dauert es denn bis die 230 g Zucker aufgelöst sind? Ich hab gerührt und geführt … die Flüssigkeit war noch leicht milchig bevor ich die Butter hinzugefügt habe. Hätte ich da länger warten sollen?
    Ich würde mich freuen, wenn du mir ein paar Tipps geben könntest. Und hast du vllt. auch eine Idee wie ich mein Bröselkaramell noch retten kann (evtl. einfach nochmal aufkochen?) oder sollte ich lieber nochmal von vorn anfangen?
    Danke dir für das tolle Rezept!
    Grüße
    Steffi

    • Antworten Dani 13. April 2012 at 12:12

      Hallo Steffi,
      oh je, das tut mir leid! Hm, mal sehen.. Du schreibst, du hast gerührt und gerührt, evt. war das der Fehler – Karamell sollte man generell nicht zuviel rühren, eigentlich erst im Endstadium, um zu verhindern, dass es anbrennt. Aber zuerst wird der Zucker ins (kalte) Wasser eingerührt und so schon ein Teil davon ausgelöst, dann das Ganze ohne Rühren langsam erhitzen und warten, bis der Zucker sich komplett aufgelöst hat. Wenn die Butter dazu kommt, einmal durchrühren und es dann vor sich hin köcheln lassen, ohne viel zu rühren. Die Zuckerkristalle haben sonst die Angewohnheit, sich aneinander zu kuscheln, was zum bröckeln führt. Deshalb bröckelt auch erst mal alles, wenn die Sahne eingerührt wird. Lässt man es aber weiterhin langsam vor sich hinköcheln, lösen sie sich wieder auf.

      Um das jetzige Karamell noch zu retten, versuch es doch nochmal vorsichtig und langsam bei kleiner Hitze zu erwärmen, ggf. noch mit einem kleine Schuss Sahne oder Wasser, ohne viel zu rühren. Eigentlich sollten sich die Klümpchen durchs erwärmen wieder auflösen (das würde auch erklären, warum es in der Mikro wieder flüssig wird). Ich hoffe das hilft!
      Ich denke ich ändere das im Text noch ein wenig ab, so dass es etwas klarer ist, wann man rühren und wann man lieber warten sollte.

  • Antworten Steffi 14. April 2012 at 17:25

    Hallo Dani,
    ok, aufkochen hat leider nichts gebracht. Dadurch setze sich die Butter wieder ab, die Masse war an sich richtig schön luftig (nicht sehr karamellig jedenfalls) und ich habe wenig gerührt. Trotzdem ist es nichts geworden, da die Butter sich einfach nicht mehr mit der Masse verbinden wollte. Zum Schluss ist es auch schön angebrannt – sollte ja nicht so viel rühren. 😀
    Ich versuche es einfach wannanders nochmal. Danke trotzdem für deine Tipps.
    Liebe Grüße
    Steffi

    • Antworten Dani 15. April 2012 at 9:09

      Ach Mensch, das tut mir echt leid Steffi 🙁 Karamell kann ganz schön zickig sein. Würde mich aber freuen, wenn du´s trotzdem irgendwann nochmal versuchst, beim nächsten Mal einfach etwas weniger rühren. Es lohnt sich 🙂

  • Antworten Daniela 2. Juni 2012 at 17:48

    Hallo
    Ich habe das Rezept ausprobiert und habe das Problem, dass sich die Butter beim Abkühlen (im Glas) vom restlichen Karamell getrennt hat. Die Masse schmeckt immer noch sehr gut, frage mich einfach, warum das passieren konnte…
    Liebe Grüsse – Daniela

  • Antworten Sibylle 16. September 2012 at 18:21

    Hallo,

    ich würde gerne mal den banfoffee pie backen und frage mich, ob ich dazu auch dein Karamell benutzen kann?

    Das Rezept deines Karamellpopcorns nutze ich inzwischen regelmäßig, köstlich!

    • Antworten Dani 17. September 2012 at 12:02

      Liebe Sibylle,
      absolut, das Karamell passt sogar ganz hervorragend in einen Banoffee Pie 🙂
      Viel Spass damit und liebe Grüße!

      • Antworten Sibylle 20. September 2012 at 11:25

        Okay, vielen Dank! Dann steht der Karamellorgie ja nichts mehr im Wege!

        Liebe Grüße zurück!

  • Antworten Sibylle 16. September 2012 at 18:22

    Bantoffee meinte ich natürlich;-)

  • Antworten Anja 7. März 2013 at 15:33

    Ich habe eben das Karamell gemacht um die Kramell Brownies zu backen. Verboten gut kann ich nur sagen. In das restliche Karamell habe ich die 50g Zartbitterschokolade gerührt die bei den Brownies übrig geblieben sind, das gibt einen brotaufstrich vom allerfeinsten 🙂
    Vielen Dank für dieses und all die anderen tollen Rezepte. Ich werde sie nach und nach ausprobieren

    • Antworten flowersonmyplate 10. März 2013 at 18:22

      Vielen Dank, liebe Anja 🙂 Super Idee mit dem Brotaufstrich, schmeckt bestimmt himmlisch!

  • Antworten Liane 11. März 2013 at 17:07

    Dieser Karamell ist sehr sehr lecker habe ich auch gemacht !! Meine Enkelkinder die Essen so !!! 🙂
    Danke für das Rezept!!!!
    Lg Liane

    • Antworten flowersonmyplate 11. März 2013 at 17:17

      Danke dir, liebe Liane 🙂

  • Antworten Anna 4. August 2013 at 16:33

    Dieses Karamell ist richtig, richtig klasse! Habe es mittlerweile schon zum 3. Mal gemacht und auch schon weiterverschenkt. Mich interessiert, ob ich es auch etwas flüssiger hinbekommen kann, als Karamellsauce quasi. Muss ich dann die Einkoch-Zeit reduzieren oder an den Zutaten etwas verändern?

    VG,
    Anna

  • Antworten Caracolsche 1. April 2014 at 23:29

    Danke Danke Danke, Danke für das tolle Rezept !!!!!!!!!! heute war ich Königin des Geschmacks 🙂

    Ich war auf der Suche nach einem Rezept – und bin über Ninas kleiner Foodblog zu Deinem Rezept gelangt. Heute habe ich dieses Karamell gemacht – SOOOOOOOOOOO lecker – und weil ich selbst so begeistert war, habe ich es jedem der mir über den Weg gelaufen ist mit einem Stück Mürbeteig – Keks in den Mund gesteckt – wow, alle, aber wirklich alle waren mehr als restlos begeistert (es waren ungefähr 20 Probierer)

    Von mir 100 Sterne dafür – und ich weiss jetzt schon, ich werde erstmal kein anderes mehr ausprobieren , denn ich kann mir nicht vorstellen, dass dieses hier getoppt werden kann. Meines ist allerdings etwas dunkler geworden, weil ich es etwas länger auf dem Herd gelassen habe und der Topf wohl selbst auch zum Bräunen beiträgt – und – ich habe die ganze Zeit gerührt *lol* – habe Deinen Kommentar dazu eben erst gelesen. Bevor ich die Sahne hinzugefügt habe, hat sich die Butter angefangen vom Zucker zu lösen, aber mit der Sahne hat es sich dann ergeben. Die abgekühlte Konsistenz ist klasse!
    Uffff, ich bin so begeistert, ich krieg mich gar nicht ein und muss wirklich aufpassen, dass die Gläser nicht einer Attacke zum Opfer fallen, denn dann muss ich die nächsten 3 Jahre täglich ins Fitnessstudio und heirate am besten gleich einen Zahnarzt 😉 (hab nämlich gleich die doppelte Menge gemacht *lol* )

    • Antworten Dani 3. April 2014 at 20:47

      Liebe Caracolsche, freut mich riesig, dass ich dich so begeistern konnte! Ja, so ein selbstgemachtes Karamell ist schon was Feines, haben wir neulich auch wieder gemacht für einen Banoffee Pie… herrlich! Viel Spaß noch damit und hey, wenn dieses Karamell nicht ein 3 Jahres Fitnessvertrag wert ist, was dann? 😉

  • Antworten Martha 13. Mai 2016 at 11:44

    Hallo Dani,
    wie lange dauert es denn etwa, bis die Masse karamellig-bernsteinfarben wird?
    Ich bin eher von der ungeduldigen Sorte, und fürchte, ich habe es nicht lange genug kochen lassen 😉

    Vielen Dank für das Rezept. <3

    • Antworten Dani 14. Mai 2016 at 13:59

      Hallo Martha, ein paar Minuten dauert es schon 😉 wenn du dir unsicher bist, gib einen Klecks davon auf einen weißen Teller, dann kannst du die Farbe besser erkennen. Einfach so lange köcheln lassen, bis es ein hübsches Bernstein ist, das ist je nach Herd auch etwas unterschiedlich. Liebe Grüße!

  • Antworten Anja 5. November 2016 at 18:58

    Hallo Dani,

    seit einigen Tagen bin ich „Pralinen-infiziert“ .. und obwohl ich eigentlich ein Kochmuffel bin, probier ich nun alle möglichen Variationen aus.. und da musste es unbedingt eine Karamellfüllung sein. Ich habe dein Rezept gefunden und gleich ausprobiert .. ok, bis die Zucker/Wasser/Butter mischung ein bissl Farbe annahm, hat es fast eine Stunde gedauert..ich hab es wohl mit der „niedrigen Temeperatur“ etwas zu genau genommen 😉 .. und habe dann die Sahne angewärmt vorm Reingießen .. vielleicht lag es daran, aber ein „Klumpen“ bildete die Mischung nicht, eher wurde das ganze wieder ziemlich flüssig..also war noch einmal viel Geduld gefragt und kurz bevor ich aufgeben wollte, wurde das Ganze wunderschön golden karamellig und dickflüssig ..also nun bin ich mindestens 5 cm gewachsen ;)..und vom Geschmack her der reine Wahnsinn… sehr seehr seeeeehr lecker.. .. wie war das doch..jeder sollte ein gutes Rezept für Karamell haben..ich habe meins bei dir gefunden ..vielen Dank von mir für das tolle Rezept und die Tipps rund ums Karamell. Liebe Grüße

  • Antworten Carmen 25. Dezember 2016 at 18:22

    Also ich wollt meines während dem kochen schon wegwerfen…….es hat geschäumt und geschäumt……und ich bin ewig daneben gestanden bis es sich ein wenig reduziert hat und ein wenig Farbe hatte…..auch als ich dann das schlagobers dazu gab war es nicht so wie du es oben beschrieben hattest…..doch dann…..das Ergebnis ist soooooo lecker!!!!! Es hat nun kalt genau die richtige Konsistenz und ich kann gar nicht genug davon bekommen!!!!! Danke für das Rezept und die Anleitung!!!!!

    • Antworten Michael 3. Januar 2017 at 14:00

      Schön, dass du das Karamell-Rezept so lecker findest (und das es noch geklappt hat)! Es freut uns immer wieder, wenn wir den Geschmack unserer Leser/innen getroffen haben. Bei deiner ganzen Schwärmerei bekomme ich selbst schon wieder Lust darauf 😉

    • Antworten Elinor 19. Oktober 2019 at 17:48

      Bei mir war es ähnlich, es hat nur geschäumt und kaum Farbe angenommen. Also es schmeckt eigentlich nur nach süßer zahflüssiger margarine. Ist das vielleicht der Fehler? Oder geht das auch damit?

  • Antworten Tanja 27. Dezember 2016 at 8:34

    Oh mein Gott! Dieses Karamell ist zum niederknien! Es ist beim ersten Mal gleich tadellos geworden und ich kann gar nicht mehr aufhören aus dem Glas zu löffeln! Danke!

    • Antworten Michael 9. Januar 2017 at 14:36

      Lecker, gell? Da bleibt nicht viel übrig… Prima, dass es dir so sehr schmeckt!

  • Antworten Sofia 13. Juli 2017 at 16:10

    Superlecker! Ich habe es am Ende nicht ganz so lange kochen lassen, dann war es genauso fest, nuf etwas heller und hat nach Sahnetoffee geschmeckt!

    • Antworten Dani 20. Juli 2017 at 20:11

      Juhu, prima und danke dir! 🙂

  • Antworten Laura Stoé 14. Juni 2018 at 18:06

    Ich habe leider das Problem, dass sich Karamell und Fett im Glas absetzen. Was könnte ich falsch gemacht haben?

  • Antworten Anonymous 16. Januar 2019 at 19:36

    hallo wird das karamel irgendwann hard ich mach ein backwetbewerb mit meiner freundin und will das in mufinns spritzen

  • Antworten milan 24. Februar 2019 at 14:11

    Super lecker ! Aber es dauert lang bis es trocknet.

  • Antworten Yules Hax 3. November 2019 at 17:00

    Meine Caramell-Versuche enden im Normalfall mit verbranntem Zucker, weil Rezepte befolgen ja überflüssig ist und wenn man sie doch liest, haben sie wenig bis nichts mit dem Inhalt meiner Pfanne zu tun.
    Heute über das Rezept gestolpert und begeistert von der Beschreibung. Ausnahmsweise mit Waage und Messbecher bewaffnet gleich ausprobiert und… WOW. Es braucht etwas Geduld, aber das Ergebnis ist herrlich! Herzlichen Dank für die gute Beschreibung.

  • Antworten Bettina Rohde 12. November 2019 at 15:25

    Hallo Dani,
    ich habe heute Karamell-Schoko-cookies gebacken. Als Füllung habe ich einen zerdrückten Sahnebonbon mit Karamell Füllung genommen. Der Keks ist mega lecker, die Mitte mit dem zerdrückten Bonbon jedoch ziemlich zäh und hart. Kann ich dafür auch deine Karamellsauce nehmen?
    Viele Grüße Bettina

    • Antworten Dani 14. November 2019 at 15:55

      Hallo Bettina, unsere Soße ist definitiv nicht hart und zäh, eher cremig. Könnte sich allerdings evt. ändern, je nachdem wie lange die Kekse im Ofen gebacken werden (weil das Karamell dadurch noch etwas austrocknet)? Es wäre ein Versuch wert 🙂 Liebe Grüße! Dani

  • Antworten Jojo 29. Januar 2021 at 17:20

    Hallo Ich bin am verzweifeln am anfang sah es sagen wir mal semi optimal aus und als ich es dann abkühlen haben lasse wurde es mit der zeit immer bröckeliger hast du vielleicht einen Tipp wie ich es retten kann oder soll ich es gleich wegschmeißen?
    LG Jojo

    • Antworten Dani 31. Januar 2021 at 16:50

      Hallo Jojo, das lag wahrscheinlich an der Temperatur – in den Kommentaren gibt es ein paar Tipps dazu! Viele Grüße, Dani

  • Antworten yaya 29. April 2021 at 19:21

    null sterne bei mir ist es gelb und wie kartoffelpüree

    • Antworten Dani 30. April 2021 at 14:05

      Schade, da lief wohl etwas schief! Alles was ich machen kann, ist die Anleitung zu schreiben, was bei dir in der Küche passiert kann ich nicht steuern. Gelb sollte es aber auf keinen Fall sein. Zucker und Butter müssen anfangs so lange karamellisieren, bis eine bernsteinbraune Farbe entsteht, wie im Text beschrieben. Das ist die Grundlage des Karamells. Wenn es noch buttergelb ist, war das wohl zu früh. Karamell kann manchmal etwas tricky sein, mit etwas Geduld klappt es aber meist ganz gut.

  • Antworten Kastbergs 11. Oktober 2023 at 12:36

    Super lecker, das Rezept gefällt mir sehr gut

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