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Babymoon im Hubertus Alpin Lodge & Spa

24. Juli 2016

Hubertus Alpin Lodge & Spa {flowers on my plate}
Die Junisonne strahlt (endlich mal wieder), das Thermometer zeigt perfekte 25 Grad an und wir packen uns zu Zweieinhalbt ins Auto für einen kleinen Roadtrip. Los geht’s! Zuerst an den Bodensee mit Übernachtung bei Freunden und Exkursionen in Meersburg. Was für ein hübsches kleines Städtchen, wir genießen den sonnigen Montag in vollen Zügen. Am Spätnachmittag fahren wir weiter zu meinem Bruder ins schöne Allgäu, frühstücken im neuen und sehr empfehlenswerten Café Sechsundzwanzig in Pfronten und machen uns dann weiter auf zum nächsten und finalen Stop, dem Hubertus Alpin Lodge & Spa in Balderschwang. Das Ziel unserer Reisewoche: den letzten Kurzurlaub zu Zweit mit mittlerweile schon kugelrundem Babybauch genießen, ein paar Tage Wellness und Entspannung, bevor wir dann in wenigen Wochen unser neues und bisher wohl größtes Abenteuer zu Dritt starten. Wir haben so das Gefühl, dass das Hubertus dafür genau die richtige Wahl ist.

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Die Anreise nach Balderschwang führt uns durch die sanften grünen Allgäuhügel, jetzt Ende Juni vorbei an vielen Wildblumenwiesen. Bei der Ankunft werden wir herzlich empfangen und bei einem kleinen Aperitif bekommen wir einen ersten Überblick und Einführung ins Haus. Wir beziehen unser großzügiges Deluxe Zimmer mit eigener Terrasse direkt oberhalb des Pools und Blick in Richtung Osten auf grüne Berge. Besonderes Highlight: Jetzt im Sommer weiden hier die Kühe, quasi direkt angrenzend ans Hotel und tragen mit ihren umgehängten Glocken zum perfekten akkustischen Alpenambiente bei. Auf der Terrasse sorgen dekorative Kaminholzstapel für Privatsphäre und Sichtschutz, ein Tisch und 2 Stühle laden zum Verweilen und in die Landschaft träumen ein. Die Zimmer sind alle mit Naturkautschukmatratzen ausgestattet, ich finde sogar ganz dankbar ein extra Stillkissen auf dem Bett, um den Schlaf noch bequemer zu gestalten.

Hubertus Alpin Lodge & Spa {flowers on my plate}

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Am  ersten Abend bekommen wir in der hoteleigenen Speisekammer, in „Traubels Speis“, eine kleine Einführung in die regionalen Produkte und Lieferanten. 2x pro Woche kann man sich hier vom Senior und Junior Chef durch die Köstlichkeiten probieren und hört dabei so manch eine spannende Geschichte. Zum Glück kann man die meisten der Produkte auch kaufen, wir decken uns unter Anderem ein mit Bergkäse, verschiedenen Gewürzmischungen und körnigem Knusperbaguette.

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Danach geht es zum Abendessen: Die verschiedenen Themenstuben bieten ein schönes modernes Alpen-Ambiente, es gibt auch eine große Sonnenterrasse. Unser Platz ist in der gemütlichen Kaminstube, als Vorspeise bekommen wir ein kleines Tischbuffet, das sich „Alpenüberquerung“ nennt – viele kleine Probierhäppchen aus dem Alpenraum, egal ob aus der Schweiz, Österreich oder Italien. Es folgt der Hauptgang (für mich die vegetarische Variante; Pasta mit frischen Pfifferlingen und essbaren Blüten) und eine Dessert Variation mit Marillenknödel, Alpenmilchschokoladeneis und einer beerigen Panna Cotta.

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Schöne Geste im Hubertus: wer sein Handy beim Check-in am Empfang abgibt, bekommt beim Check-out ein Stück Bergkäse aufs Haus. Überall wird man daran erinnert zu entschleunigen, inne zu halten und tief durchzuatmen. Wem das dabei äußerst hilfreiche Ambiente und die motivierte technikfreie Politik (WLAN gibt es z.B. nur in der Lobby) des Hubertus nicht ausreicht um buchstäblich komplett abzuschalten, der sollte sich dringendst ins Spa begeben: ich hatte für den nächsten Vormittag eine der Anwendungungen für werdende Mamas gebucht, ein basisches Meersalz Peeling mit Minze und Lavendelöl, gefolgt von einer sanften, aber unglaublich effektiven Ganzkörper Massage mit Packung, von der ich heute noch träume.

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2 Stunden später schwebt man nach Honig und Lavendel duftend mit seinem Jasmintee in der Hand aus der Behandlung, wahlweise direkt auf die Liegewiese, zum Poolbereich oder in einen der Räume der Stille und lässt sich vom saftigen Grün des Berghanges sowie den meditativen Kuhglockenmelodien weiterhin sanft hinforttragen. Nachklingen. Loslassen. Durchatmen.
Alltag…? Was war das gleich nochmal?

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Der ganzheitlich wohltuende Ansatz macht bei Spa und Ambiente nicht halt, er zieht sich bis in die Kulinarik: ob Slow Food, LOGI- oder Ayurveda Kost, ob saisonal und regional eingekauft oder beraten von Ökotrophologen – im Hubertus lebt man das Motto „Du bist, was du isst“. Pure und authentische Lebensmittel, oft, aber nicht nur mit pflanzlichem Fokus, verbinden gesunde Ernährung mit Genuss.

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Im Zimmerpreis enthalten sind das abwechslungsreiche Frühstücksbuffet mit vielen Bio Produkten (langschläferfreundlich bis 11:30 Uhr!), mittags ein herrlich leichtes, vitales Lunch Buffet, am Nachmittag hausgemachter Kuchen und abends eine täglich wechselnde Buffet- und Menüauswahl, hier ist immer auch eine vegetarische Variante mit dabei. Schön auch: die Lebensmittel-Quellen werden transparent kommuniziert und den Gästen stolz vorgestellt, egal ob das die Milchprodukte, Speck und Schinken, Eier, Obst, Gemüse oder das Brot vom Bäcker betrifft, es wird schnell klar, dass es sich hier nicht um anonyme Lieferanten, sondern um hoch geschätzte regionale und nachhaltig arbeitende Partner handelt, mit denen man teilweise schon seit Jahrzehnten zusammen arbeitet. Chapeau! Hotelgastronomie wie sie sein soll.

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All das und noch viel mehr ist mit ein Grund, warum das Hubertus eine grüne Perle ist – wir haben ja bereits mehrmals mit Green Pearls zusammen gearbeitet und sind vor Ort immer wieder positiv überrascht, wie die einzelnen Hotels weltweit ihre grüne Philosophie umsetzen und leben. Im Hubertus heißt das unter Anderem: Nachhaltige Heiztechnologie und Energiewerte eines Passivhauses, bevorzugte Verwendung heimischer Hölzer (der Spa-Bereich besteht z.B. komplett aus den Hölzern der Weißtanne), zu trinken bekommt man belebendes Granderwasser im ganzen Haus, sogar in Dusche und Pool und bei den Lebensmitteln legt man großen Wert auf regional, saisonal und ist sogar Slow Food Fördermitglied. Leider leider passt von den ganzen Köstlichkeiten schwangerschaftsbedingt nicht mehr ganz so viel in den Magen wie sonst, meine Devise ist daher: Kleine Portionen, dafür mehrmals am Tag – wie sich herausstellt, ist diese Taktik aber auch perfekt für das Hubertus, weil man hier durch Frühstück, Lunch Buffet, Nachmittagskuchen und schließlich Abendessen ganz automatisch alle paar Stunden eine schöne Auswahl bekommt.

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Ebenfalls im Zimmerpreis inbegriffen ist das täglich wechselnde Aktivprogramm. Egal ob geführte Wanderungen, Yoga, Tai Chi oder kulinarische Verkostungen, jeden Tag wird hier einiges geboten. Langeweile kommt sowieso nicht auf, wie das Hubertus schon selbst sagt: Die Frage ist nicht „Was kann man hier so unternehmen? Sondern eher: Wieviel Zeit hast du mitgebracht?“ Zahlreiche Spazier- und Wanderwege warten darauf, erkundet zu werden. Wir entscheiden uns zunächst für den (auch im dritten Trimester noch) überwiegend babybauchfreundlichen Eichhörnchen-Naturlehrpfad und am Tag darauf für den Höhenwanderweg, der nah am Hotel ist und uns auch zum vermutlich ältesten Baum Deutschlands führt; der 2000 Jahre alten Eibe (vielen Dank an Dorothee für den Tipp!)

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Und wenn man sich vom Hotel lösen könnte, ein bisschen unterwegs war und einige Höhenmeter erklommen hat, dann entspannt es sich gleich noch besser, denn zurück im Hotel wartet da ja immer noch der Spa Bereich. Oder der Pool. Oder die Bibliothek. Und natürlich ein ganz fantastisches Abendessen, wahlweise auch auf der Terrasse, romantischer Sonnenuntergangsblick inklusive.

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Wir hatten ein paar wunderschön-entspannte Tage im Hubertus, können das Hotel besonders für kulinarische Genießer, Ruhesuchende und Wellnessfans wärmstens empfehlen und kommen gerne wieder!

Hubertus Alpin Lodge & Spa {flowers on my plate}
Unsere Reise entstand auf Einladung von Green Pearls / dem Hubertus Alpin Lodge & Spa – unsere Meinung und eventuell auftretende Euphorie bleibt davon aber unberührt

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6 Kommentare

  • Antworten Barbara 24. Juli 2016 at 14:45

    Das sieht wunderbar erholsam aus! Ich finde das Allgäu sowieso immer total entspannend, die Menschen sind auch so bodenständig und unaufgeregt.

    Alles Gute für Euch, weiterhin!

    • Antworten Dani 25. Juli 2016 at 10:33

      Vielen Dank, liebe Barbara! Und ja, ganz genau: Schön unaufgeregt und herrlich authentisch war´s! Liebe Grüße 🙂

  • Antworten Julia 24. Juli 2016 at 19:59

    Hach ja, im Allgäu ist es schon schön, gell? Und in Balderschwang besonders – wir müssen endlich auch mal im Sommer dorthin, sonst sind wir da ja nur zum Snowboarden 🙂
    Lasst es Euch gut gehen, ihr Zweieinhalben!
    Julia

    • Antworten Dani 25. Juli 2016 at 10:34

      Absolut, meine Liebe – lohnt sich allein schon wegen der ganzen Kühe mit ihren Glocken 😉 Wobei ich mir das Snowboarden in dem Gebiet auch echt traumhaft vorstelle… Drück dich!

  • Antworten Katharina 3. August 2016 at 18:17

    Ach wie entspannend sieht es dort aus. Wundervoll 😉
    Würdest Du das Hotel auch mit eurem zukünftigen Nachwuchs besuchen oder „stören“ Babys bzw. Kleinkinder dort eher?
    Unsere Kleine ist jetzt sieben Monate alt und nächsten Sommer wollen wir in die Berge. Danke Dir 😊

    • Antworten Dani 4. August 2016 at 11:24

      Liebe Katharina, habe dir dazu eben eine email geschickt – hoffe das passt 🙂 Liebe Grüße!

    Was sagst Du dazu?