Michael Pollan´s "Essen Sie nichts, was Ihre Großmutter nicht als Essen erkannt hätte" Give Away, flowers on my plate

Erst mal sorry für den langen Titel… aber so heißt es nun mal, dieses wunderbare Buch. Ich weiß noch, wie ich vor etwas über einem Jahr über Michael Pollan gestolpert bin und ihm eine ganze Stunde auf YouTube gelauscht habe, als er bei Google gesprochen hat. Das, was er da so über Ernährung erzählt hat, machte für mich ziemlich viel Sinn, auch die Art, wie er es rüber brachte war erfrischend locker. Eines seiner Bücher war übrigens die Grundlage für den Film “Food, Inc.”, der mich damals unheimlich erschüttert hat und zeigt, wie es in der Lebensmittelindustrie heute im großen Stil nur noch um eines geht: Profit. Aber zurück zum Buch: Der Originaltitel ist “Food Rules: An Eater´s Manual” und genau das ist es – eine Art kompakte Gebrauchsanweisung; “Goldene Regeln für gute Ernährung”. Das Schöne an diesem Buch und was von der New York Times auf der Rückseite auch gut zusammen gefasst wird: “Ein ebenso praktisches wie witziges handtaschengroßes Büchlein, das alle anderen Bücher über gesunde Ernährung, die Sie im Regal stehen haben, ohne Weiteres ersetzt.” Und genau so ist es.

Michael Pollan´s "Essen Sie nichts, was Ihre Großmutter nicht als Essen erkannt hätte" Give Away, flowers on my plate

Egal ob zum selbst schmökern, verleihen oder verschenken, dieses Buch ist sowohl inhaltlich als auch visuell ein wahres Schmuckstück. Die deutsche Version bekommt ihr über den Antje Kunstmann Verlag und eben jener Verlag hat mir netterweise ein Exemplar für euch zur Verfügung gestellt. Ihr wollt in den Lostopf? Dann hinterlasst hier einfach bis einschließlich Mittwoch, 29. Mai einen Kommentar. Wenn ihr eure Gewinnchancen erhöhen möchtet, könnt ihr diese Verlosung gerne auf eurem Blog oder öffentlich auf einer Social Media Plattform eurer Wahl (facebook, Pinterest, Twitter usw.) teilen und den entsprechenden Link dazu in einem separaten Kommentar posten. Der/die Gewinner/In wird per Zufallsprinzip ausgewählt und bekommt das Buch von mir zugesandt. Viel Erfolg!

Michael Pollan´s "Essen Sie nichts, was Ihre Großmutter nicht als Essen erkannt hätte" Give Away, flowers on my plate

Meine Lieblings”regeln” aus dem Buch sind übrigens
Nr. 24: Wenn Sie echte Lebens-Mittel essen, brauchen Sie keine Regeln und
Nr. 76: Stellen Sie einen Blumenstrauß auf den Tisch und alles schmeckt doppelt so gut. Das ist völlig richtig, hab ich selbst erlebt :)

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Polenta Bärlauch Muffins & Feta Creme, flowers on my plate

Schon seit einer Weile spuken mir Bärlauch Muffins im Kopf herum. Genau genommen schon seit einer ganzen Weile, noch lange bevor die ersten knallgrünen Bärlauchbunde im Wald oder auf dem Markt aufgetaucht sind und lange bevor ich, wie jedes Jahr um diese Zeit, in regelmäßigen Abständen vorbeifahrenderweise an kurzen Waldstücken so tiefe Atemzüge genommen habe, als hinge mein Leben davon ab (ihr wisst, wovon ich rede, oder? Oder…?). Das ist für mich eines der untrüglichsten Frühlingsanzeichen, es sind immer die gleichen Stellen, an denen man den betörenden Knoblauchduft  im Auto selbst durch geschlossene Fenster riechen kann.

Polenta Bärlauch Muffins & Feta Creme, flowers on my plate

Der erste Bärlauch dieses Jahr wurde in unserer Küche zu Blätterteig Tartelettes verarbeitet. Dann kamen die Muffins. Mit Polenta, da ich diesen schönen kleinen Crunch vor allem in herzhaften kleinen Gerichten mag, wie schon damals bei den Zucchini Tartelettes. Ich hatte kurz überlegt, die Feta Crème oben drauf zu spritzen und sie euch als herzhafte Cupcakes vorzustellen, aber mir war gerade nicht nach fancy. Möglich wäre es aber sicher, probiert es ruhig aus wenn ihr wollt. So hat sich die Feta Crème bei mir als Füllung versteckt und da hat sie ebenso gut hin gepasst.

Polenta Bärlauch Muffins & Feta Creme, flowers on my plate

Was sind eure liebsten Bärlauch Rezepte? Bin immer noch auf der Suche nach ein bisschen Inspiration… Pizza steht bisher noch auf der Liste und Bärlauch Carbonara mit Pasta.

Polenta Bärlauch Muffins & Feta Creme, flowers on my plate

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Fischfilet, Pistazienpesto & Röstkarotten flowers on my plate

Es mag auf den ersten Blick kompliziert aussehen, doch an sich ist das hier ein ziemlich simples Essen. Man wird mit einer großen Auflaufform duftender Köstlichkeiten mit Röstaromen belohnt und die meiste Arbeit macht dabei der Ofen. Man muss nur darauf achten, die Zutaten entsprechend ihrer Garzeit in den Ofen zu geben: zuerst rösten die Kartoffeln eine Viertelstunde, dann kommen die Karotten für ein paar weitere Minuten dazu und am Schluss der Fisch. Und am Tisch kommt dann noch Rucola darüber – und zwar übrigens viel mehr als auf den Fotos, aber hätte ich alles davon drauf geklatscht, hättet ihr leider nichts mehr vom schönen Gemüse und Fisch gesehen. In dem Fall galt also mal: Schönheit vor Wahrheit.

Fischfilet, Pistazienpesto & Röstkarotten flowers on my plate

Im Originalrezept wird der Rucola übrigens untergemischt, so dass er größtenteils anfängt zu welken. Aus irgendeinem Grund hatte ich das Gefühl, dass ich lieber knackigen als welken Rucola auf meinem Teller haben möchte und hab ihn daher nur oben drauf gegeben. Ein paar Blätter sind mir aber entwischt und haben sich unter das heiße Gemüse gemischt, was letztendlich also doch in ein paar welken Rucolablättern resultierte. Und oh Wunder, welkender, lauwarmer Rucola schmeckt gar nicht mal so übel. Nächstes Mal wird also ruhig die Hälfte einfach mal untergemischt. No risk, no fun.  Ach, mit das Beste hab ich ja noch gar nicht erwähnt: Zum leckeren Gemüse und einfach gehaltenen Fisch wird zum Einen noch eine Zitrone mit geröstet, die einen guten Teil Saft beim Garen abgibt und zum Anderen gibt es dann ja noch das wunderbare Pesto dazu: mit Basilikum, Petersilie und Pistazien. Das wurde bei uns zuerst auf den Fisch, dann aufs Gemüse und zum Schluss sogar über den Rucola verteilt.
Am liebsten wäre ich mit Anlauf und Spicker reingehüpft.

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Bärlauch & Mangold Tarte flowers on my plate

Es gibt Tage, da muss es schnell gehen. Tage bzw. in unserem Fall sind es ja meist Abende. Wenn man weder die Zeit, noch oft auch die Lust hat, 10 Minuten lang Zutaten zu schnippeln, bevor es mit dem Kochen überhaupt erst los gehen kann. An solchen Abenden greife ich dann gerne mal auf Blätterteig zurück, von dem ich fast immer was eingefroren habe. Der selbstgemachte hat zwar alle bisher gekauften geschmacklich völlig ausgestochen, ist aber zeitlich einfach oft nicht drin. Genau wie bei Pizza liebe ich die zig Möglichkeiten, die man mit so einer simplen Teigbasis hat.

Bärlauch & Mangold Tarte {flowers on my plate}

Ein bisschen knackiges Gemüse, ein bisschen Käse, dazu einen Salat und ruckzuck ist ein leckeres Essen auf dem Tisch. Inspiriert durch den Frühling wurde der Teig diesmal mit Bärlauch und kurz sautiertem Mangold belegt, Spinat würde auch gut passen. Ich habe kleine Quadrate geschnitten, weil uns nach Mini Happshäppchen Tartelettes war, ihr könnt aber auch eine große Tarte daraus machen.
Und nun, on to the GlückLinks. Eine Menge erste Male in diesem Jahr:

  • Ein Picknick. Das erste in diesem Jahr. Mehr Fotos gibt´s unten
  • Spargel. Der erste in diesem Jahr. From our lovely neighbors, thanks again :)
  • Schon länger auf meiner Glücklichmach-Liste, gibt es nun eine wunderschöne Doku über Herriott Grace
  • Wiesenblumen, die ersten in diesem Jahr. Gepflückt direkt neben einer Hand voll Schafe, die sich der in der Mittagssonne an die leuchtend blühenden Apfel- und Kirschbäume gelehnt und in ihrem Schatten gedöst haben. Und mein Herz hüpfte ein Mal mehr, als ich mal wieder festgestellt habe, an welchem schönen Fleckchen Erde wir hier wohnen

Bärlauch & Mangold Tarte {flowers on my plate}

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Brokkoli Avocado Salat flowers on my plate

Heute muss ich euch zuerst mal kurz was erklären. Also, folgendes: so gut wie alle meine Artikel werden Tage im Voraus vorbereitet. Mit Text, Fotos, Rezept und eben allem was so dazu gehört. Auch wenn ich liebend gern spontan genug wäre, euch noch am selben Abend zu posten, was ich 2 Stunden vorher gegessen habe, es klappt leider nicht. Ein bisschen Vorausplanung gehört bei mir einfach dazu, sonst bekomme ich das alles zeitlich nicht unter einen Hut. Kleine Anmerkung am Rande: für ein kurzes Handyfoto ist schon öfter Zeit, daher findet ihr auf Instagram einige Schnappschüsse unserer unter-der-Woche-Teller. Jedenfalls, Vorausplanung. So kam es, dass ich am letzten Wochenende hier saß, diesen Artikel vorbereitet habe, mit dem Blick nach draußen und mich am wunderbar-warmem Frühlingswetter erfreuend. Das erklärt den nun folgenden Text – nur falls sich jemand wundert, warum ich gerade heute den Frühling bejubeln muss, wo es doch seit 4 Tagen wieder graue Bindfäden regnet. Es wird ganz bestimmt ganz bald schon wieder ganz sonnig. Los geht´s.
Grün. Sattes, saftiges, wunderbares Grün. Wie lange haben wir uns wohl nach Dir gesehnt? Wohl mindestens genau so lange, wie nach Deinem Buddy, dem strahlenden Blau am Himmel. Richtig schön grün wird es gerade überall – draußen auf den Wiesen, an den Bäumen und nun dank diesem Salat in sämtlichen Grün Tönen auch auf unseren Tellern. Neulich bei Lena von Coconut & Vanilla gefunden, habe ich mich gleich in die Kombination von frischem Salat, knackigem Brokkoli und zartweicher Avocado verliebt.

Brokkoli Avocado Salat flowers on my plate

Bei uns gab´s noch ein paar Frühlingszwiebeln dazu (noch mehr grün!) und die nicht vorhandenen Pistazien wurden durch geröstete Mandeln ersetzt. Für kleine weiße Farbtupfer sorgen Mozzarellastückchen, die durch die Wärme des gerade gegarten Brokkoli ganz leicht anschmelzen. Parmesan oder Feta passt aber auch sehr gut. Dazu gab es eine Dijon-Senfvinaigrette mit einer schönen leichten Schärfe sowie dunkles Vollkornbrot mit grün schmeckender Demeter Butter und Fleur de Sel. Und der Frühling ist da - oder kommt ganz bald wieder…

Brokkoli Avocado Salat flowers on my plate

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Saisonale Frühlingsrezepte Collage

Seit ich diesen Blog führe, wir uns mehr mit unseren Lebensmitteln auseinandersetzen und jede Woche auf dem Markt einkaufen gehen, ist auch unser saisonales Bewusstsein in der Küche stark gewachsen. Früher habe ich nie darüber nachgedacht, woher die Tomaten im Januar oder die Erdbeeren Anfang März kommen, unter welchen Bedingungen sie gepflanzt und geerntet wurden und wieviel tausende von Kilometern sie dann zurücklegen mussten – ich hab sie einfach eingepackt und gekauft. Schließlich waren sie da, einfach immer und das ganze Jahr über, warum also nicht kaufen? Und ich finde es immer noch erstaunlich, wie ich überhaupt erst so allmählich darauf kam, mal über diese ganze Sache nachzudenken: es lag tatsächlich am Geschmack.

eating seasonally

Die ersten Male auf dem Wochenmarkt habe ich genauso querbeet und “saisonrücksichtslos” eingekauft wie früher auch im Supermarkt, mit der Zeit fiel mir aber ziemlich unmissverständlich auf, dass die Tomaten im Winter einfach nur lasch und wässrig schmeckten und im Sommer so bombastisch lecker aromatisch und süß, dass ich mich quasi nur noch davon hätte ernähren können. Außerdem fielen in der Zeit die Preise und die Auswahl an verschiedenen Sorten war enorm. Warum? Klar, im Sommer ist Hochsaison und im Dezember wachsen hier nun mal keine Tomaten. Also wurde ich neugierig – Geschmack ist schließlich ein schlagendes Argument – und langsam aber sicher habe ich mich mit dem Saisonkalender angefreundet. Mit der Zeit wurde daraus beim Einkaufen eine ganz unkomplizierte, natürliche Entwicklung, über die ich sehr froh bin, weil ich ohne auf die Saison zu achten sicherlich nie auf die Idee gekommen wäre, das beispielsweise große Angebot von verschiedenem Wurzelgemüse im Winter nach und nach durch zu testen und so auf kleine große Schätze gestoßen bin. Also dachte ich, es wäre doch eine Idee, mal ein paar Round-ups vorzustellen mit entsprechenden Zusammenstellungen der saisonalen Rezepten, die es hier schon gibt. Los geht´s natürlich mit dem Frühling… in dem Fall März, April und Mai. Spargel, Bärlauch, Rhabarber, zarter junger Spinat, grüne Bohnen und die ersten Freilandsalatköpfe sind nur ein paar der tollen Frühlingsschätze. Ein paar Erdbeer-Rezepte sind auch dabei, die aber natürlich erst mit den regionalen Erdbeeren gemacht wurden, die es so ab Mitte / Ende Mai gab. Nicht mehr lange! :)

Eine supereinfache und schnelle “leichte” Sauce Hollandaise:

sauce hollandaise rezept flowers on my plate

Sobald es die ersten regionalen Erdbeeren gibt: Erdbeer-Spinat-Salat mit Ziegenkäse

Erdbeer-Spinat-Salat mit Ziegenkäse

Bärlauch-Pesto:

Bärlauch Pesto

Spargeltarte mit Blütenricotta
New York Cheesecake mit Erdbeeren
Spinat-Artischocken-Panini

Quinoaburger mit Mozzarellafüllung:

Quinoaburger mit Mozzarellafüllung

Erdbeer-Rhabarberlimo mit Vanille:

Erdbeer-Vanille-Rhabarberlimo

Tequila Shrimp Tacos mit Ananas-Rhabarber Salsa:

tequila-shrimp-rhabarber-ananas-main

Quinoa mit gebratenem Spargel, Basilikumdressing & pochiertem Ei:

Quinoa, gebratener Spargel, pochiertes Ei in Basilikumdressing

Rhabarber Honig Cupcakes mit Vanille Mascarpone:

Rhabarber Honig Cupcakes

Rhabarber-Streusel:

Rhabarberstreusel

Pasta mit geröstetem Spargel in Salbeisahne

Pasta mit geröstetem Spargel in Salbei-Sahnesoße

Veilchencrepes mit Zitronenquarkcreme:

Veilchencrepes Zitronen-Quarkcreme

Weiße Pizza mit Spargel & getrockneten Tomaten:

Weiße Pizza Spargel getrocknete Tomaten

Schaf Cupcakes:

sheep-cupcakes

Tofu-Patties mit Kräuterschmand an Birnen-Spinat-Salat mit Walnussdressing:

Tofu-Patties mit Kräuterschmand

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Dattel-Linsen & Manouri im Pitabrot, flowers on my plate

Tim Mälzer hatte ich bisher eigentlich kaum auf dem Schirm. Viel zu sehr hatte ich ihn mit Fleisch und deftigen Gerichten in Verbindung gebracht, die mich einfach nie sonderlich angesprochen haben. Als ich dann aber von meiner sehr essensbewussten und wunderbar gesund kochenden Oma (von der ich zum Thema vegetarisch und gesund kochen schon als Kind so einiges mit auf den Weg bekommen und damals schon dankbar aufgesogen habe) sein vegetarisches Kochbuch “Greenbox” geschenkt bekam, war ich doch ziemlich überrascht. Mal abgesehen davon, dass er vom Layout her wohl den gleichen Designer und/oder Illustrator hat wie Jamie Oliver (sieht schon arg ähnlich aus) haben es mir so einige der Rezepte ganz schön angetan und es sind wirklich tolle Ideen dabei. Wer hätte das gedacht!

Dattel-Linsen + Manouri im Pitabrot, flowers on my plate

Ich finde es ja immer wieder toll zu sehen, dass es mehr und mehr vegetarische Kochbücher gibt, die Gemüse so schön feierlich in den Mittelpunkt stellen. Scheint ja ein ziemlich offensichtlicher und für mich auch sehr nachvollziehbarer Trend zu sein. Jedenfalls sind einige richtig tolle Ideen im Buch und angefangen habe ich mit den Dattellinsensalat, den der gute Herr Mälzer mit Kokosrelish, Kichererbsenmus und Pfannenbroten kombiniert. Die Kombination der süß-sauren-knackigen Linsen ist wirklich eine geniale Idee. Bei mir gibt´s die Dattellinsen in Pitabrot, dazu gebratener Manouri (Feta oder Halloumi geht auch), Hummus und Orangenfilets. Und da das Ganze so schön orientalisch angehaucht ist, wurde noch mit Ottolenghi´s Za´atar abgeschmeckt. Wer das nicht zur Hand hat, lässt es einfach weg.

Dattel-Linsen + Manouri im Pitabrot, flowers on my plate

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Spinat Artischocken Panini by flowers on my plate

Von unserer Liebe zu prall gefüllten und kross gebackenem Brot habe ich ja bereits beim Kürbispanini geschwärmt. Hier kommt ein weiteres Beispiel, das mich ebenso glücklich stimmt. Falls ihr schon frischen deutschen Spinat bekommt, nur zu. Ansonsten kann man hier auch gut auf die tiefgekühlte Variante zurück greifen. Dazu gibt es Artischockenherzen aus dem Glas, die in Öl und Kräutern baden durften, ein Hauch Knoblauch, Fleur de Sel und frisch gemahlener Pfeffer runden das Ganze ab. Paninis sind so wunderbar; außen knusprig, innen cremig. Schnell gemacht und einfach immer beglückend. A propos… hier noch die aktuellen GlückLinks:

Artischocken & Spinat Panini, flowers on my plate

Und um noch mehr Glück zu verströmen gibt´s jetzt noch die Gewinner der Salzprojekt Verlosung:

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